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"Sie ist sehr krank" Demi Lovato bleibt weiter in der Klinik

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Das Krankenhaus bleibt vorerst ihr Zuhause: Demi Lovato.

(Foto: imago/UPI Photo)

Das Schlimmste hat Demi Lovato nach ihrer Einlieferung ins Krankenhaus wegen einer Überdosis wohl überstanden. Doch bis die Sängerin wieder komplett hergestellt ist, dürfte noch etwas Zeit vergehen. Nach wie vor gehe es ihr nicht gut, heißt es.

Demi Lovato muss weiterhin im Krankenhaus bleiben. Knapp eine Woche nach ihrer Überdosis hat sich ihr Gesundheitszustand offenbar noch nicht ausreichend gebessert, um eine Entlassung ins Auge zu fassen.

Lovato sei immer noch "sehr, sehr krank", schreibt das US-Portal "TMZ". Die 25-Jährige leide unter anderem unter "extremer Übelkeit und hohem Fieber", zitiert die Webseite einen Informanten.

Wann Lovato die Klinik in Los Angeles wieder verlassen kann, steht noch nicht fest. Die behandelnden Ärzte gingen jedoch von einer "vollständigen Genesung" aus, berichtet "TMZ" weiter. Spekuliert wird, ob der US-Star danach eine Entziehungskur antritt. Dem US-Portal zufolge versucht ihr Umfeld, Lovato zu dem Schritt zu drängen. Was die Sängerin selbst von dieser Maßnahme hält, ist bislang nicht nach außen gedrungen.

Art der Überdosis weiter unklar

Demi Lovato war Anfang vergangener Woche mit einer Drogenüberdosis ins Krankenhaus eingeliefert worden. Zuvor hatten Sanitäter die bewusstlose Frau in ihrem Haus wiederbelebt. Laut "TMZ" befand sich die Sängerin zu diesem Zeitpunkt in akuter Lebensgefahr. Ersten Berichten zufolge hatte Lovato Heroin konsumiert. Dies wurde später jedoch dementiert. Um welche Art von Drogen es sich tatsächlich handelte, ist bis heute unklar.

Von Lovato war seit langem bekannt, dass sie eine bewegte Drogenvergangenheit hat. In früheren Interviews sprach sie offen über ihre Kokain-, Alkohol- und Schmerzmittel-Sucht. Zudem litt die Sängerin in der Vergangenheit an Essstörungen und autoaggressivem Verhalten. Deshalb ließ sie sich bereits in einer Rehabilitationsklinik behandeln.

Quelle: n-tv.de, vpr/spot

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