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Zeit für einen Entzug? Demi Lovato soll Klinik bald verlassen dürfen

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Freunde und Familie machen sich große Sorgen um sie: Demi Lovato.

(Foto: AP)

Fans können endlich aufatmen: Demi Lovato ist nach ihrer Überdosis auf dem Weg der Besserung. US-Medien zufolge soll die Sängerin noch diese Woche aus dem Krankenhaus entlassen werden. Doch einige enge Vertraute setzen der 25-Jährigen nun ein Ultimatum.

Nach einer Überdosis Anfang vergangener Woche befindet sich US-Sängerin Demi Lovato nach wie vor in einem Krankenhaus in Kalifornien. Doch ihr Zustand scheint sich langsam zu stabilisieren. Laut US-Medien soll die 25-Jährige noch diese Woche die Klinik in Los Angeles verlassen dürfen. Wie es dann weitergehe, sei aber noch unklar. Die Sängerin stehe vor einer schwierigen Entscheidung.

Freunde und die Familie von Demi Lovato hegen den Plan, die 25-Jährige direkt in eine Entzugsklinik zu schicken, wie Insider dem Promi-Portal "TMZ" verraten haben sollen. Falls sich die Sängerin gegen diesen Schritt entscheide, wollen sich Menschen aus ihrem engsten Umfeld sogar von ihr abwenden. "Sie könnte sterben, wenn sie es nicht tut", soll ein Vertrauter Lovatos gesagt haben. "Und das wird nicht unter meiner Aufsicht passieren, dass wir nichts getan haben."

Alkohol, Drogen und Bulimie

Demi Lovato hat in der Vergangenheit mehrfach offen über ihre Essstörung sowie über ihre Probleme mit Alkohol und Drogen gesprochen. 2010 hatte sich der damals 18-jährige Teeniestar unter anderem wegen Bulimie behandeln lassen. Später erklärte Lovato, sie leide unter einer bipolaren Störung.

In ihrer YouTube-Doku "Simply Complicated" aus dem Jahr 2017 packte Lovato detailliert über ihre Dämonen aus. Sie erklärte darin, dass sie früher täglich Drogen konsumiert habe. Das Eingreifen ihres Teams habe sie schließlich zur Vernunft gebracht. Als ihre engsten Vertrauten drohten, sie zu verlassen, ließ sie sich helfen. Es ist zu hoffen, dass sie dieses Mal erneut Hilfe annimmt.

Quelle: n-tv.de, hny/spot

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