Unterhaltung

Dance Dance Dance - Halbfinale Kratzen, beißen, tanzen!

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Zurück im Rampenlicht: Menderes!

(Foto: RTL / Stefan Gregorowius)

Erst die Katze, jetzt auch noch ein Koch: Dance Dance Dance lässt jede Woche mindestens einen Muskel reißen. Das Aus für die Küchenprofis Alex und Mario hat die Rückkehr eines TV-Stehaufmännchens zur Folge. Menderes is back!

Kurz vor dem großen Dance Dance Dance-Finale gehen die Kandidaten an ihre Grenzen. Und die eine oder der andere sogar darüber hinaus. Nach dem bitteren Aus für Poco-Kätzchen Daniela Katzenberger in der vergangenen Woche erwischte es diese Woche nämlich einen weiteren Promi. Sein Name: Alexander Kumptner.

Mit einem gerissenen Wadenmuskel geht nichts mehr. Der Ofen ist aus. Für den smarten Koch aus Wien ist die Diagnose ein Schock. Mit Aua in den Beinen und Tränen im Gesicht schluchzt Alex in sein Handy. Am anderen Ende der Leitung lauscht sein Tanz-Partner Mario Kotaska: „Kumpel, es geht nicht mehr. Es tut mir so leid“, flüstert der Verletzte mit zittriger Stimme. Das war‘s dann also: Die beiden Tanzbären haben fertig.

Die Trauer über den „Verlust“ der beiden Spaßkanonen verfliegt aber schnell wieder. Zumindest beim Zuschauer. Denn wer grinst da plötzlich wieder schelmisch um die Ecke? Na? Genau. Der Menderes - Deutschlands Premium-Wiederkehrer. Gemeinsam mit seiner Aneta darf er die entstandene Lücke im Kandidatenfeld füllen. Und das wird natürlich amtlich gefeiert; zunächst mit einer feurigen Christian Aguilera-Adelung und später mit einem geschmeidig kantigen King Of Pop-Kniefall („Smooth Criminal“). Menderes will es jetzt so richtig wissen. Auch Aneta ist Feuer und Flamme. Dazu aber später mehr.

Thomalla bleibt die Spucke weg

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Philipp und Bene: Zwei Ausnahmekönner in ihrem Element.

(Foto: RTL / Stefan Gregorowius)

Vor den beiden Rückkehrern müssen sich erst einmal ein paar andere Mitstreiter beweisen. Bene und Philipp legen die Messlatte gewohnt hoch an. Mit den Sounds von Chris Brown („Yeah 3x“) im Rücken wachsen die beiden Sportskanonen über sich hinaus. Da bleibt Sophia Thomalla wieder einmal die Spucke weg: „Ich fresse die teuerste Seife, wenn ihr nicht ins Finale kommt“, jauchzt sie ins Mikrofon. Die Thomalla mit Schaum vorm Mund? Na, das wäre doch mal ein Hingucker. Soweit kommt es aber natürlich nicht.

Spätestens nach Philipps Michael Jackson-Solo („They Don’t Care About Us“) ist klar: Den beiden kann in dieser Staffel wohl keiner mehr das Wasser reichen. Der erste Sprung über die 30-Punkte-Hürde beamt Philipp und seinen Buddy bereits nach der Hälfte der Show geradewegs ins Finale.

Doch wer folgt den beiden Ausnahmekönnern? Reicht das bisher Gezeigte von Menderes und Aneta aus? Sollten die beiden Grinsebacken nach ihrem Aus in der letzten Woche tatsächlich noch über Umwege ins Ziel gelangen? Oder lassen der Bachelor und seine Sabia auf den letzten Metern nichts mehr anbrennen?

Aneta liefert ab

Nach Leonards hüftsteifem „Men In Black“-Reinfall sieht es eher nach einem Finale Sportler versus „Musiker“ aus. Mit einer intensiv performten Sie-lieben-und-sie-schlagen-sich-Vorstellung holen Sabia und Leonard kurz vor Schluss aber noch einmal auf. Mit Pink („Try“) in den Ohren gehen die beiden wie ein liebestolles Kampfhuhn/Hahn-Pärchen aufeinander los. Glas splittert, Holz zerberstet und halbnackte Körper wirbeln durch die Luft. Wow! Die Spannung steigt.

Nun liegt es an Aneta. Nach ihrem Solo-Tanz heißt es: Hopp oder Top! Und Madame liefert ab. Als polnische Jennifer Lopez tanzt die Siegerin der elften DSDS-Staffel um ihr Leben. Die Hüfte kreist, die Mähne fliegt und hinter dem Jury-Tresen sitzt keiner mehr auf seinem Sessel. Las Vegas im Kölner Studio 32! Der Lohn: 30 Punkte. Aneta verdient sich die Höchstwertung. Und alle sind verzückt. Bis auf den Bachelor und seine Sabia. Die sind jetzt nämlich raus. Macht aber nichts. Nach einer kurzen Traurig-Phase liegen sich schon wieder alle in den Armen.

Auch im Backstage-Lazarett ertönt tosender Applaus. Daniela, Lucas, Alex und Mario: Sie alle klatschen sich die Hände wund. Ach ja, Tanzen ist schon 'ne tolle Sache. Hat so was von Olympia. Dabei sein ist alles. Na, mal schauen, ob es beim Finale nächste Woche auch noch so harmonisch zugeht. Wir bleiben am Ball und sind gespannt.

Quelle: ntv.de

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