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Elizabeth II. gibt auch was dazu Prinz Charles zahlt für Andrews Vergleich

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Hat sich für den Vergleich eingesetzt: Prinz Charles.

(Foto: imago images/Cover-Images)

Prinz Andrew konnte im Missbrauchsprozess durch einen Vergleich in Millionenhöhe Schlimmeres verhindern. Nun muss sein älterer Bruder Prinz Charles für die Kosten aufkommen, er selbst ist nämlich gar nicht flüssig.

Prinz Charles zahlt einen Großteil der außergerichtlichen Einigung zwischen Prinz Andrew und Virginia Roberts Giuffre. Das berichtet die britische Zeitung "The Sun". Andrew muss innerhalb von zehn Tagen das Geld an Giuffre zahlen, die ihn wegen sexuellen Missbrauchs verklagt hatte. Die Entschädigungszahlung soll zwischen 7 und 12 Millionen Pfund liegen (8,4 bis 14,5 Millionen Euro).

Um die Summe für seinen elf Jahre jüngeren Bruder aufzubringen, muss der 71 Jahre alte Prinz Charles laut "The Sun" sogar einen Kredit aufnehmen. Der britische Steuerzahler soll nichts davon bezahlen müssen. Auch die Mutter der beiden, die 95-jährige Queen Elizabeth II., zahlt aus eigener Tasche einen Teil der Entschädigung. Zwei Millionen Pfund soll die Königin an den Wohltätigkeitsfond von Roberts Giuffre überweisen.

Andrew droht Verlust von Erbteil der Queen

Prinz Andrew kann die Summe im Moment nicht persönlich aufbringen. Seiner Mutter und seinem Bruder wolle er das geliehene Geld zurückzahlen, wenn der Verkauf seines Chalets in der Schweiz über die Bühne gegangen ist. Das soll laut "Sun" aber noch bis zu zwei Monate dauern.

Sollte Andrew die Summe nicht auftreiben können, drohe ihm laut der Zeitung der Verlust von Geld aus dem Erbe von Queen Elizabeth II., die seine Gerichtskosten bezahlt haben soll.

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Prinz Charles soll die treibende Kraft hinter der außergerichtlichen Einigung zwischen Andrew und Roberts Giuffre gewesen sein. Andrew wollte eine Gerichtsverhandlung erst vermeiden, dann zeigte er sich bereit zu einer Aussage. Doch Charles soll ein ähnliches Fiasko verhindert haben wollen, wie bei Andrews Interview 2019. Dort hatte sich der in Ungnade gefallene Royal um Kopf und Kragen geredet.

Im Übrigen bestehe Thronfolger Charles auf einem kompletten Rückzug seines Bruders aus der Öffentlichkeit.

(Dieser Artikel wurde am Montag, 07. März 2022 erstmals veröffentlicht.)

Quelle: ntv.de, nan/spot

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