Unterhaltung

Mit Peitsche, Lack und wenig Stoff Spears ist in "Work Bitch" zu sexy

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Britney Spears setzt ihren Sexappeal ein.

Zu viel Lack, zu viel Peitsche und zu wenig Stoff: "Work Bitch", das neue Video von Britney Spears, ist zu heiß für das britische Fernsehen - dabei handelt es sich um eine entschärfte Version.

Was Britney Spears in ihrem neuen Video "Work Bitch" zeigt, ist zwar noch ein ganzes Stück vom verruchten Miley-Cyrus-Niveau entfernt, lässt sich aber kaum als jugendfrei bezeichnen. So befand das britische Fernsehen den Clip für zu sexy, um  im Tagesprogramm zu laufen. Wie der "Mirror" berichtet, darf "Work Bitch" desh alb erst nach 22 Uhr gezeigt werden.

Spears räkelt sich in in dem Video zwischen leicht bekleideten Tänzerinnen. Dabei schwingt sie eine Peitsche, verteilt vereinzelt Schläge, nimmt die Mädchen an die Leine und schaut dabei lasziv in die Runde. Ihr wiedererschlankter Körper zeigt mehr Haut als Stoff. 

Spears selbst würde offenbar gerne auf viele sexuelle Anspielungen verzichten. In einem Interview mit dem US-Radiosenders "AMP Boston 103.3 FM" gab sie zu, dass sie sich manchmal unter Druck gesetzt fühlt, mehr zu zeigen als sie selbst wolle. Etliche Szenen habe sie daher aus der Rohfassung entfernen lassen: "Ich habe die Hälfte rausschneiden lassen, weil ich eine Mutter bin und Kinder habe."

Manchmal würde sie gerne ein Video wie in alten Zeiten drehen - "mit nur einem Outfit, die ganze Zeit tanzend und mit weniger Sex-Kram", sagte die US-Sängerin.  Ende der 90er Jahre, als Spears bekannt wurde, war ein bauchfreies Oberteil das Maximum an nackter Haut im Musikfernsehen. Wer heute ins Gespräch kommen will, muss sich dafür schon nackt und in Tränen aufgelöst auf einer Abrissbirne räkeln.

Quelle: ntv.de, dsi/dpa

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