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Die Prinzessin ist wieder solo Xenia von Sachsen trennt sich von Freund

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Frösche aufgepasst! Prinzessin Xenia von Sachsen.

(Foto: Imago / Collage: n-tv.de)

Ja, die dummen Sprüche der Marke "Jetzt muss sie wohl einen neuen Frosch küssen" liegen in dem Fall natürlich auf der Hand. Doch sagen wir es ganz neutral: Prinzessin Xenia von Sachsen und Rajab Hassan sind kein Paar mehr.

Xenia Florence Gabriela Sophie Iris Prinzessin von Sachsen Herzogin zu Sachsen - ob sich Rajab Hassan wohl je den vollen Namen seiner Freundin gemerkt hat? Falls nicht, ist es halb so wild. Schließlich gehen der 27-Jährige und die drei Jahre ältere Blaublütige fortan getrennte Wege.

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Das war mal: Xenia von Sachsen und ihr Rajab Hassan.

(Foto: imago/Future Image)

Xenia von Sachsen bestätigte das Liebes-Aus gegenüber der "Bild"-Zeitung: "Ja, wir haben uns getrennt. Aber wir bleiben Freunde und Kollegen." Eine schmutzige Trennung sei es nicht gewesen, versicherte sie zugleich: "Wir gehen im Guten auseinander. Ich möchte keine Schlammschlacht, wie Sarah und Pietro Lombardi sie führen."

Hauptsache, Taro geht es gut

Dabei gibt es durchaus eine Parallele zu dem einst bei "Deutschland sucht den Superstar" geschmiedeten Liebespaar. Auch Xenia von Sachen und Rajab Hassan haben einen gemeinsamen kleinen Sohn. Der Einjährige hört allerdings nicht auf den Namen Alessio, sondern auf Taro. "Für unseren Kleinen bleibt alles beim Alten. Der einzige Unterschied: Wir wohnen jetzt nicht mehr zusammen", versichert die Prinzessin. Zwar seien sie kein Paar mehr, doch als Eltern und beruflich würden sie und ihr Ex-Freund weiter verbunden bleiben.

Die Trennung der Wahlberlinerin von ihrem Akrobaten dürften insbesondere die Zuschauer der RTL-Show "Das Sommerhaus der Stars - Kampf der Promipaare" als überraschend empfinden. In der im vergangenen Jahr ausgestrahlten Sendung wirkte das Paar noch sehr harmonisch. So harmonisch, dass Xenia von Sachsen und Rajab Hassan das Haus im August 2016 sogar als Sieger verließen. Zur Belohnung erhielten sie eine erspielte Summe von rund 50.000 Euro.

Quelle: n-tv.de, vpr/spot

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