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Dienstag, 24. November 2015

Schnelle Bescherung: Diese Autos kommen im Dezember

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Nissans Edeltochter Infiniti traut sich ab Dezember, das dicht besetzte und hart umkämpfte Segment der Kompakten in Angriff zu nehmen.

Nissans Edeltochter Infiniti traut sich ab Dezember, das dicht besetzte und hart umkämpfte Segment der Kompakten in Angriff zu nehmen.

Nissans Edeltochter Infiniti traut sich ab Dezember, das dicht besetzte und hart umkämpfte Segment der Kompakten in Angriff zu nehmen.

Entstanden ist der Q30 im Rahmen der Kooperation von Renault-Nissan mit Daimler. Er nutzt die Technik der aktuellen Mercedes A-Klasse, ...

.... deshalb wird es für den Japaner auch Front- beziehungsweise Allradantrieb, Vierzylindermotoren und Siebengang-Automatik geben. Mit der Plattform übernehmen die Japaner auch die Motoren, schränken das Angebot aber gegenüber Daimler ein wenig ein.

Deshalb starten sie mit drei Benzinern mit 122 PS, 156 PS oder 211 PS und zwei Dieseln, die auf 109 PS oder 170 PS kommen. Der schwäbelnde Japaner wechselt ab 24.200 Euro den Besitzer.

Mindestens 35.600 Euro müssen jene bezahlen, die ein Mercedes C-Klasse Coupé ihr Eigen nennen wollen. Optisch orientiert sich die zweitürige Mittelklasse, wie schon die Limousine, an der S-Klasse.

Das C-Klasse Coupé soll Konkurrenten wie dem BMW 4er Coupé und dem Audi A5 Coupé die Stirn bieten und vor allem Kunden ansprechen, denen Styling vor Funktionalität geht und die ein Auto nicht immer nach Vernunftskriterien kaufen. Denn die schräge Dachlinie dieser C-Klasse fordert ihren Tribut auf den Rücksitzen.

Für den Antrieb stehen zwei Dieselaggregate und sechs Benziner zur Wahl. Das Leistungsband bei den Ottomotoren reicht vom 1,6-Liter-Vierzylinder mit 156 PS im C 180 ...

... bis zum Mercedes-AMG C 63 S mit vier Liter Hubraum und 510 PS.

Die beiden Selbstzünder bieten 170 PS oder 204 PS.

"Willkommen zu Hause" heißt es hinter dem Lenkrad. Das Interieur stimmt größtenteils mit dem der C-Klasse Limousine überein.

Materialien und Verarbeitung sind exzellent, die Bedienung ebenfalls.

Besonders Porsche-Freunde haben gespannt auf die Ankunft des neuen 911 gewartet. Denn der modellgepflegte Sportler erhielt neue Motoren.

Erstmals arbeiten in den Carrera-Varianten Turbo-Triebwerke. Nach der großen Herztransplantation steigen die Preise deutlich auf mindestens 96.600 Euro.

Der Carrera sowie der Carrera S werden von 3,0 Liter-Boxermotoren mit sechs Zylindern angetrieben. Im Carrera schickt das Aggregat 370 PS an die Hinterräder, im S-Modell sind es 420 PS. In beiden Fällen beträgt das Leistungsplus 20 PS.

Die Ausmusterung der Saugmotoren und der Einsatz der Turbos dienen dem Verbrauch. Um die immer strengeren CO2-Emissionsvorgaben einzuhalten, blieb den Zuffenhausener kaum eine andere Chance, als auf diese Technik zu setzen.

Der Normwert sinkt um bis zu einen Liter. So soll der Carrera laut Hersteller nun mit 7,4 Litern auskommen, der Carrera S mit 7,7 Litern, jeweils in Kombination mit dem verbrauchssenkenden Doppelkupplungsgetriebe.

Wer sich ein sportliches Gefährt wünscht, weniger Geld mobilisieren und auch auf einige Annehmlichkeiten verzichten kann, der geht zu Lotus.

Mit der Elise Sport und der Elise Sport 220 sind neue Modelle von Lotus erhältlich, die die bisherige Elise sowie die Elise S ersetzen.

Ab 39.900 Euro ist die 136 PS starke Elise Sport erhältlich, die nun 10 Kilogramm leichter ist und ein Eigengewicht von 866 Kilogramm auf die Waage bringt. Tempo 100 schafft der Mittelmotor-Zweisitzer in 6,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 204 km/h erreicht.

Die stärkere Elise Sport 220 kostet mindestens 48.700 Euro. Ihre 866 Kilogramm treffen erneut auf 220 PS. Von 0 auf 100 soll es in 4,6 Sekunden gehen, bis Tempo 234 kommt der Roadster maximal.

Die beiden Neulinge haben leichtere Sitze in Leder, Alcantara oder auf Wunsch auch im typischen Schottenmuster Tartan Trim. Ein Sport-Modus gehört bei beiden Modellen zur Serienausstattung.

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