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Donnerstag, 01. November 2018

Inspiriert von den Azteken: Büroturm ist innovativster Wolkenkratzer der Welt

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Die einen sehen in ihm ein aufgeschlagenes Buch, andere erinnert der Büroturm "Torre Reforma" in Mexiko-Stadt eher an einen Obelisken. (Foto: picture alliance/dpa)

Die einen sehen in ihm ein aufgeschlagenes Buch, andere erinnert der Büroturm "Torre Reforma" in Mexiko-Stadt eher an einen Obelisken.

Die einen sehen in ihm ein aufgeschlagenes Buch, andere erinnert der Büroturm "Torre Reforma" in Mexiko-Stadt eher an einen Obelisken.

Experten sind sich einig: Der 246 Meter hohe Turm ist der innovativste Wolkenkratzer der Welt.

Sie zeichnen das von L. Benjamín Romano entworfene Gebäude mit dem Internationalen Hochhauspreis 2018 aus.

Es sei "ein meisterhafter Ausdruck eines neuen Nachdenkens über das Hochhaus", heißt es bei der Bekanntgabe.

Besonders beeindruckt die Jury das Tragwerkskonzept, das von den Azteken inspiriert ist: Es verleiht dem Turm nicht nur sein Erscheinungsbild, sondern soll ihn auch erdbebensicher machen.

Das Gebäude verkörpere alles, was sich der Architekt selbst zum Ziel gesetzt habe: Nachhaltigkeit, modernste Technologie und gut strukturierte Räume.

Die Ehrung ist mit 50.000 Euro dotiert. Sie wird seit 2004 alle zwei Jahre von der Stadt Frankfurt, dem Deutschen Architekturmuseum und der DekaBank vergeben.

Auch der "Maha Nakhon" von Ole Scheeren in Bangkok ist für den Preis nominiert gewesen.

Er ist mit 313 Metern und 77 Etagen das höchste Gebäude in Bangkok.

In dem Wolkenkratzer sind 200 Apartments mit einem hotelähnlichen Service der Kette Ritz-Carlton untergebracht.

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