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Montag, 01. Januar 2018

Eisiges Naturschauspiel: Niagarafälle erstarren in der Kälte

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Auch im Winter lassen sich Touristen nicht von einem Besuch abschrecken. (Foto: dpa)

Auch im Winter lassen sich Touristen nicht von einem Besuch abschrecken.

Ein beliebtes Ausflugsziel sind die Niagarafälle an der Grenze zwischen den USA und Kanada ohnehin.

Auch im Winter lassen sich Touristen nicht von einem Besuch abschrecken.

Zu Recht - denn die arktische Kälte, die Nordamerika zurzeit fest im Griff hat, hat die Wasserfälle in ein Winterwunderland verwandelt.

Bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad ist alles mit einer Schicht aus Eis bedeckt ...

... und Eiszapfen hängen von Felsen und Brückengeländern.

Auch der Wasserfall liegt unter einer Eisschicht, der Fluss darunter fließt jedoch weiter.

Weitgehend zugefroren waren die Wasserfälle zuletzt im Januar 1936, teilweise gefroren aber schon des Öfteren.

Schöne Fotos gibt's auch so auf alle Fälle.

Und vermutlich können Einheimische und Besucher den faszinierenden Anblick auch noch eine Weile genießen - denn Tauwetter ist erst einmal nicht in Sicht.

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