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Montag, 29. Januar 2018

"Enten statt Autos sehen": Pariser trotzen den Fluten der Seine

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Die Sorge war groß in Frankreichs Hauptstadt Paris, dass das Hochwasser der Seine ähnlich dramatische Folgen haben würde wie im Jahr 2016: Damals starben ... (Foto: AP)

Die Sorge war groß in Frankreichs Hauptstadt Paris, dass das Hochwasser der Seine ähnlich dramatische Folgen haben würde wie im Jahr 2016: Damals starben ...

Die Sorge war groß in Frankreichs Hauptstadt Paris, dass das Hochwasser der Seine ähnlich dramatische Folgen haben würde wie im Jahr 2016: Damals starben ...

... vier Menschen wegen der Fluten, 24 wurden verletzt. Nun stehen wieder weite Teile der Stadt unter Wasser. Am 29. Januar erreicht der Pegel ...

... mit 5,85 Metern seinen Höchststand. Zwar reicht das Wasser nicht bis an die bekanntesten Wahrzeichen der französischen Metropole, wie etwa ...

... die Kirche Notre-Dame oder ...

... den Eiffelturm, heran - dennoch ...

... ist die Schifffahrt auf der Seine wegen des Hochwassers unterbrochen. Das gilt nicht zuletzt für die bei Touristen beliebten Ausflugsboote, ...

... die Bateaux-Mouches. Seit mehreren Tagen sind die Quais und Wege am Seineufer gesperrt und ...

... Stationen der Schnellbahn-Linie C, die in der Nähe des Flusses liegen, aus Sicherheitsgründen geschlossen. Flaneure kommen an den Ufern der Seine ...

... nicht mehr weiter. Wer über den Fluss muss, ...

... wählt auf der Brücke Leopold-Sedar-Senghoram die obere Ebene. Wer bis ans Ufer schwimmen will, die untere. Im Großraum Paris müssen nach Polizeiangaben etwa 1500 Menschen ihre Wohnungen verlassen, ...

... fast 1500 Haushalte sind zudem ohne Strom. Doch viele Pariser nehmen den Ausnahmezustand mit Humor: Während die einen neue Fortbewegungsmittel ...

... für sich entdecken, ...

... hoffen die anderen auf einen guten Fang. Wegen des Wassers kommt der Verkehr auf einigen Uferstraßen zum Erliegen. Eine junge Frau im noblen 16. Arrondissement freut sich ...

... darüber, jetzt "statt Autos Enten zu sehen". Die Pariser versuchen, das Beste aus der Situation zu machen, doch ...

... die Behörden in der Stadt sind weiter in Alarmbereitschaft. In Villeneuve-Saint-Georges - rund 15 Kilometer südlich der französischen Hauptstadt - müssen sich Anwohner ...

... mit Booten behelfen. Taucher der Pariser Polizei patroullieren in Neoprenanzügen und mit Schlauchboot ...

... durch die überfluteten Straßen des Verwaltungsbezirks in dem Pariser Vorort. Wer sein Haus nicht verlassen muss, ...

... kann nichts weiter tun als abwarten - so lange, bis das Wasser wieder zurückgeht. Experten gehen davon aus, dass die Pegel nur langsam wieder sinken werden, ...

... weil unter anderem die Zuflüsse zur Seine noch viel Wasser führen. Aber: Mit der dramatischen Höchstmarke von 6,10 Metern im Juli 2016 ...

... rechnet der Hochwasser-Informationsdienst Vigicrues nicht. Die Pariser können also vorerst aufatmen. (jug/ca/dpa/AFP)

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