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Sonntag, 22. Februar 2009

So geht's: Trinken ohne Kater

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Ob Karneval, Silvester oder andere große Feste: Sie sind bunt, fröhlich und laut. Doch es zählen nicht nur die schönsten und schrillsten Kostüme - es wird auch viel gegessen, viel getrunken und geraucht.

Ob Karneval, Silvester oder andere große Feste: Sie sind bunt, fröhlich und laut. Doch es zählen nicht nur die schönsten und schrillsten Kostüme - es wird auch viel gegessen, viel getrunken und geraucht.

Ob Karneval, Silvester oder andere große Feste: Sie sind bunt, fröhlich und laut. Doch es zählen nicht nur die schönsten und schrillsten Kostüme - es wird auch viel gegessen, viel getrunken und geraucht.

Der übermäßige Genuss von Alkohol hat gelegentlich allerdings unerwünschte Nebeneffekte:

Manch einer wird aggressiv.

Andere werden melancholisch.

Wieder andere merken nicht, dass sie ihr Fahrzeug besser stehen lassen sollten.

Auf der anderen Seite ist Alkohol ein großer Gleichmacher.

Denn fast alle trinken: Sie tut es, ...

... er tut es, ...

... er tut es auch, ...

... und er ...

... und sie.

Okay, manche mögen es lieber alkoholfrei. Das ist natürlich am gesündesten.

Doch wenn Sie jetzt schon wissen, dass Sie sich in der Silvesternacht betrinken wollen, sollten Sie ein paar Regeln beachten.

Keinesfalls sollten Sie vor dem Trinken Schmerztabletten nehmen. Dieser "Geheimtipp" ist äußerst schlecht für die Leber.

Ein Kater kann besonders übel ausfallen, wenn Sie zuviel geraucht haben. Wenn Sie also schon das Trinken nicht lassen können, ...

... sollten Sie vielleicht weniger Tabak konsumieren. Hilfreich ist auch frische Luft. Vielleicht gehen Sie also zwischendurch mal auf den Balkon.

Gut ist auch der Genuss von Wasser. Erfahrungsgemäß wird spätestens nach dem dritten Glas Wein das begleitende Wasser vergessen. Biertrinker verzichten meist ganz auf Wasser. Ein folgenschwerer Fehler!

Denn Alkohol entzieht dem Körper Flüssigkeit, was ebenfalls zu dem berühmten dicken Kopf am nicht minder berühmten "Morgen danach" führen kann.

Vor dem Trinken sollte man essen. Dann wirken Bier und Wein nicht so schnell und der Magen wird zudem nicht so stark vom Alkohol und den Säuren gereizt.

Sollten Sie am nächsten Tag trotzdem mit einem Kater aufwachen, greifen Sie nicht gleich zur Schmerztablette. Vielleicht hilft ein herzhaftes Frühstück. Auch jetzt sollten Sie viel trinken.

Vitamin C unterstützt die Leber beim Alkoholabbau.

Salzgurken, Rollmöpse und Krabbensalat können helfen, den Mineral- und Vitaminhaushalt wieder ins Lot zu bringen.

Auch Vollkornbrot mit pflanzlichem Schmalz, Radieschen und Gurke helfen gegen den Kater. Pflanzliches Schmalz ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und liefert Energie für den geschwächten Körper.

Nach dem Frühstück sollte ein langer Spaziergang auf dem Programm stehen. Denn frische Luft und leichte Bewegung bringen Stoffwechsel und Kreislauf wieder auf Trab.

Tabu ist dagegen, am nächsten Morgen genau das zu trinken, womit man am Abend zuvor aufgehört hat. Das ist ein Ammenmärchen und macht den Kater nur noch schlimmer.

Na denn: Prost!

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