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Mittwoch, 25. April 2018

Weg mit den Schuppen!: Wenn Donald Trump mit Emmanuel Macron ...

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Emmanuel Macron ist zu Besuch in Washington und hat mit US-Präsident Donald Trump einiges zu besprechen. (Foto: REUTERS)

Emmanuel Macron ist zu Besuch in Washington und hat mit US-Präsident Donald Trump einiges zu besprechen.

Emmanuel Macron ist zu Besuch in Washington und hat mit US-Präsident Donald Trump einiges zu besprechen.

Und ja, die beiden lieben Gesten. Was auch immer das konkret heißen mag. Gute Show oder echte politische Partnerschaft? Grinsen können sie beide ganz gut - und ...

... sich geheimnisvoll ins Ohr flüstern auch. Was mögen die beiden wohl zu tuscheln haben? Gesprächsbedarf hätten sie ja genug: beispielsweise ...

... die Strategie für Syrien. Sie reden wohl auch über den Iran und das Engagement im gesamten Nahen Osten.

Macron ist derzeit einer der engsten europäischen Verbündeten von Trump, vor allem seit dem Syrienangriff im April.

Die Botschaft der beiden Präsidenten ist klar: Das Verhältnis ist super. Daumen hoch.

Die beiden Ehefrauen sind natürlich auch beim Staatsbesuch dabei. Frau Macron im champagnerfarbenen und Frau Trump im weißen Kostüm.

Besonders ins Auge fällt den Betrachtern der Hut von Melania. Ein echter Hingucker.

Aber zurück zum wichtigen Teil: dem gemeinsamen Winken. Einträchtig grüßen beide Präsidentenpaare.

Zupackend wie Trump ist, schnappt er sich dann die beiden Damen und führt sie vom Balkon.

Auch Melania Trump soll von beiden Gästen aus Frankreich ganz angetan sein.

Wie gewohnt treffen sich die Präsidenten zu Einzelgesprächen. Und dann kommt der Moment, der allen in Erinnerung bleiben wird: Vor laufenden Kameras philosophiert Trump über das tolle Verhältnis der beiden. Dass das "großartig" sei, ...

... sei "keine Fake News". Und zu Macron sagt er: "Ich fege ihm sogar die kleinen Schuppen hier weg." Dabei wischt er ihm eifrig über die Schulter. Marcon lächelt. Sein Gast müsse perfekt aussehen, "er ist perfekt", sagt Trump. Peinlich? Oder lustig? Wie ist das gemeint?

Vielleicht denkt der Franzose dabei einfach: "Contenance!". Lächeln und weitermachen.

Später treffen sich dann alle zum großen Staatsbankett. Frau Trump trägt Chanel und Frau Macron Louis Vuitton. Das wird die Franzosen freuen.

Und da wird schon wieder geküsst und gegrüßt, was das Zeug hält. US-Medien notieren später, dass Melania ungewohnt gut gelaunt und entspannt gewesen sei.

Gemeinsam mit den insgesamt 150 geladenen Gästen werden die Gläser gehoben.

Die Gastgeber im Weißen Haus lassen sich dabei nicht lumpen.

Wer darf sonst noch so dabei sein?

Klar: Trumps Tochter Ivanka und ihr Ehemann Jared Kushner gehören zu den Gästen.

Medienmogul Rupert Murdoch und seine Frau Jerry Hall sind ebenfalls Teil der illustren Schar ...

... sowie Apple-Chef Tim Cook. Der brachte die Umwelt-Beauftragte von Apple mit, Lisa Jackson. Das ist ein Statement: Jackson ist Demokratin und war unter Trumps Vorgänger Barack Obama die Chefin der US-Umweltbehörde EPA.

Gastgeber Trump erinnert in seiner Tischrede an die gemeinsame Geschichte beider Länder und deren Bedeutung für die Demokratie in der Welt. "Gott schütze unsere Allianz", sagt er.

Die USA und Frankreich inszenieren ihre Partnerschaft. Wie viel davon Show und wie viel echt ist, wissen aber wohl nur Macron und Trump selbst. (sgu)

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