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Montag, 16. Juli 2012

Test Drive: Ferrari Racing Legends: Mach mir den Hengst!

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Ist das nicht ein Traum von einem Auto? Ein Ferrari 250 Testa Rossa aus dem Jahr 1957.

Ist das nicht ein Traum von einem Auto? Ein Ferrari 250 Testa Rossa aus dem Jahr 1957.

Ist das nicht ein Traum von einem Auto? Ein Ferrari 250 Testa Rossa aus dem Jahr 1957.

Der Flitzer ist einer von 51 Ferraris aus acht Jahrzehnten, mit denen Spieler in "Test Drive: Ferrari Legends" ins Rennen gehen können.

Über 39 Strecken in Europa und den USA geht die rasante Jagd durch die Geschichte der italienischen Edelschmiede in Maranello.

Die Straßen- und Rennwagen sind den Entwicklern von "Slightly Mad Studios" sehr gut gelungen.

Wirklich jedes Detail scheint zu stimmen und man kann sich an den stolzen Pferdchen gar nicht sattsehen.

Auch an den Strecken gibt es kaum etwas auszusetzen.

Autos und Rennstrecken stehen dem Spieler aber nicht von Anfang an zur Verfügung.

Zunächst muss er sie chronologisch aufsteigend in der Kampagne freischalten. Sie ist in drei Abschnitte aufgeteilt: Goldene Ära (1947 - 1973), Silberne Ära (1974 - 1990) und Moderne Ära (1990 bis heute).

Die Aufgaben sind dabei nicht immer einfach. Denn "Test Drive: Ferrari Legends" ist größtenteils eine Simulation, in der man nicht einfach drauflosbrettern kann.

Die Autos reagieren relativ realistisch und jeder Typ zeigt ein anderes Fahrverhalten. Allerdings können Spieler im Gegensatz zu anderen Simulationen nur sehr wenige Einstellungen und Modifikationen vornehmen.

So etwas hat ein Ferrari nicht nötig. Basta!

Schön und gut. Fies ist nur, dass sich die KI-Fahrer so gar nicht an Simulationsregeln halten und einem ständig in die Karosserie knallen.

Dabei hat sich Ferrari sogar bereit erklärt, ein Schadensmodell zuzulassen, bei dem nach einem Crash nicht nur die Stoßstange etwas schief hängt.

Auf das Fahrverhalten wirkt sich aber auch der übelste Unfall in keiner Weise aus.

Man kann zwischen drei Schwierigkeitsstufen wählen, wobei man sich etwas verschaukelt fühlt.

Denn wenn man nach einer locker absolvierten Aufgabe denkt, das Niveau anpassen zu müssen, scheitert man in der nächsten kläglich.

Über 200 Etappen muss der Spieler absolvieren, bevor er alle Ferraris im Stall hat.

Leider gibt es dort aber nur sehr spärliche Infos zu den Fahrzeugen und ihrer Geschichte.

Schwamm drüber. Das Spiel macht trotz allem Spaß und für Ferrari-Freunde ist es ein Muss.

Appetithäppchen gefällig? Hier sind die 51 Ferraris des Spiels:

125 S Sport (1947)

125 F1 (1948)

166 Inter (1948)

212 Export Spider Vignale (1951)

250 Testa Rossa (1957)

250 California (1957)

275 GTB (1964)

250 GTO (1962)

330 P4 Berlinetta (1967)

312 F1-67 (1967)

Dino 246 GTS (1972)

312 B3-74 (1974)

365 GTB4 (1968)

365 GTS4 (1969)

512 BB (1976)

308 GTS (1977)

312 T4 (1979)

308 GTB Quattrovalvole (1982)

F1 126 C2 (1982)

288 GTO (1984)

Testarossa (1984)

F40 (1987)

F1-87 (1987)

F40 Competizione (1989)

F1-90 (1990)

512 TR (1991)

348 Spider (1993)

F333 SP (1994)

F355 GTS (1994)

F355 Spider (1995)

F355 Challenge (1995)

F50 (1996)

F50 GT (1997)

360 Spider (2000)

550 Barchetta Pininfarina (2000)

575M Maranello (2002)

Enzo Ferrari (2002)

Challenge Stradale (2003)

612 Scaglietti (2004)

FXX (2005)

F430 Challenge (2006)

248 F1 (2006)

F430 Spider (2005)

599 GTB Fiorano (2006)

F430 Challenge (2006)

430 Scuderia (2007)

F2007 (2007)

F2008 (2008)

458 Italia (2009)

California (2009)

150° Italia (2011)

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