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Montag, 19. November 2018

Mehr als bunt oder mit Geschmack: Condomi-Museum zeigt außergewöhnliche Präservative

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Kondome schützen und ... (Foto: picture alliance / dpa)

Kondome schützen und ...

Kondome schützen und ...

... können bei richtiger Anwendung gleich mehrere ungewollte Ereignisse verhindern.

Sie bieten Schutz vor sexuell übertragbaren Erkrankungen, ...

... wie zum Beispiel der Ansteckung mit dem HI-Virus, ...

... Syphilis (im Bild: Wachsmodell eines Syphilis-Kranken im Deutschen Hygiene-Museum Dresden) oder minimieren das Risiko einer Infektion mit Chlamydien.

Sie schützen gleichzeitig nicht nur vor einer ungewollten Schwangerschaft, sondern auch vor schwerwiegenden Folgen der Geschlechtskrankheiten wie beispielsweise lebenslanger Unfruchtbarkeit.

Kondome sind also lebensbejahend.

Damit sie auch Spaß machen, gibt es sie nicht nur in verschiedenen Farben, sondern auch ...

... in verschiedenen Größen und ...

... manchmal in kuriosen Formen.

Es gibt sie mit und ohne Noppen oder mit und ohne Gleitmittel.

Es gibt sie aus verschiedenen Materialien und für ...

... verschiedene Bedürfnisse ...

... und das schon ziemlich lange.

Die Verpackungen von Präservativen eignen sich zudem hervorragend als Werbeträger.

Um die große Bandbreite von Kondomen zu bewundern, ...

... haben Interessierte die Möglichkeit, ...

... das Condomi-Museum in Wien zu besuchen.

In dem Gewölbekeller in der Esterhazygasse werden nicht nur ...

... historische Besonderheiten wie dieser Überzieher aus einer Fischblase oder ...

... diese Präservative für die deutsche Wehrmacht gezeigt, ...

... sondern auch eine große Sammlung von besonderen Kondom-Verpackungen, ...

... genauso wie alte Automaten oder ...

... Kondom-Teufel.

Die Ausstellungsstücke sind über Jahre hinweg zusammengetragen worden und ...

... werden hier auf besondere Art und Weise präsentiert.

Die Macherinnen hoffen, mit ihrem Kondom-Museum bereits vielen Menschen den Umgang mit Kondomen nähergebracht und ...

... damit ebenso vielen ein gesundes, glückliches Sexualleben ermöglicht zu haben.

Das Museum hat geöffnet von Montag bis Samstag ab 12 Uhr. Wer nach einem Rundgang Lust auf mehr bekommen hat, hat hier gleich mehrere Optionen.

Entweder zieht man gleich weiter ins Vibratormuseum, das sich im gleichen Haus befindet oder ...

... man sichert sich einen Platz beim nächsten Workshop in der Orgasmusschule. (jaz)

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