"Menschlich", sicher, nachhaltig: Grausames Schlachten im Nordatlantik
Bilderserien
Wenn in Kanada, Russland oder Norwegen die Robbenjagd beginnt, ...Bild 1 von 69 ... verurteilen die Sprecher von Tierschutzorganisationen ...Bild 2 von 69 ... das blutige Weidwerk als "grausames" Schlachten.Bild 3 von 69 Die Fischereibeamten der Regierungen versichern dagegen, es werde alles getan, ...Bild 4 von 69 ... damit die Robbenjagd "menschlich", sicher und nachhaltig stattfindet.Bild 5 von 69 Es geht um knallharte ...Bild 6 von 69 ... wirtschaftliche Interessen der Fischereilobby ...Bild 7 von 69 ... sowie der Jäger und Pelzhändler auf der einen Seite und ...Bild 8 von 69 ... um die wohl wirksamste Marketingmaßnahme des Jahres der Tierschutzorganisationen auf der anderen Seite.Bild 9 von 69 Die Fischer und ...Bild 10 von 69 ... Jäger kämpfen ...Bild 11 von 69 ... mit einer vergleichsweise hohen Population ...Bild 12 von 69 ... an Robben, mit dagegen relativ geringen Fangquoten für Kabeljau und andere Meeresfische, ...Bild 13 von 69 ... mit einem Image, wie es mieser kaum sein könnte, ...Bild 14 von 69 ... sowie mit sinkenden Fischbeständen.Bild 15 von 69 Für Tierschützer bringt die Robbenjagd im Frühjahr die eindrucksvollsten Bilder von blutigen Massentiertötungen in freier Wildbahn.Bild 16 von 69 Kein anderes Beutetier wirkt im ungleichen Kampf mit dem Raubtier Mensch ...Bild 17 von 69 ... so blütenweiß unschuldig, ....Bild 18 von 69 ... so hoffnungslos unterlegen ...Bild 19 von 69 ... und so mitleidslos erschlagen, wie eine blutverschmierte Babyrobbe im Schnee.Bild 20 von 69 Die gleiche Show an einem dunklen Sandstrand mit größeren ...Bild 21 von 69 ...Tieren und mit Jägern, die vielleicht einfach Hunger haben, ist nicht halb so publikumswirksam.Bild 22 von 69 Aber die Tierschützer bekämpfen die Blutsauforgie im Nordatlantik nicht nur ...Bild 23 von 69 .... mit emotionalen, teils selbst erzeugten Bildern, sondern auch mit rationalen Argumenten:Bild 24 von 69 Ein professioneller, schneller und effizienter Jäger hat demnach eine ansehnliche Strecke im Visier, ...Bild 25 von 69 ... nicht aber unbedingt den schnellen Tod ...Bild 26 von 69 ... oder die gründliche Auswahl seiner Beutetiere, heißt es.Bild 27 von 69 Zwar ist die Jagd auf Jungtiere, die noch ein weißes Fell haben, ...Bild 28 von 69 ... seit 1987 verboten, sie findet aber noch immer statt, ....Bild 29 von 69 ... weil besonders Robbenbabys viel einfacher ...Bild 30 von 69 ... zu erschlagen sind als schnelle, vitale und ausgewachsene Tiere.Bild 31 von 69 Die Tierschützer geben sich deshalb auch nicht mit neuen Regeln für die Jagd zufrieden, ...Bild 32 von 69 ... sondern fordern die Abschaffung des Schlachtens im Eis.Bild 33 von 69 Im Jahr 2008 sind die Jäger erstmals verpflichtet, ...Bild 34 von 69 ... die Schlagadern der Tiere zu durchtrennen, ...Bild 35 von 69 ... damit sie ausbluten, ...Bild 36 von 69 ... bevor sie gehäutet werden.Bild 37 von 69 Für die Jäger bedeutet das ein bis zwei (lästige) Handgriffe mehr pro Robbe ...Bild 38 von 69 ... und damit eine geringere Strecke als unter den alten Bedingungen.Bild 39 von 69 Der Internationale Tierschutz-Fonds kritisiert die Jagdregularien besonders wegen mangelnder Kontrollen und Sanktionierungen.Bild 40 von 69 Tiere würden noch immer lebend ...Bild 41 von 69 ... mit Stahlhaken zu Sammelstellen ...Bild 42 von 69 ... gezogen und erst dort getötet, heißt es.Bild 43 von 69 Wenn Aktivisten am Nachweis ihrer Behauptungen arbeiten und dabei ein bisschen im Weg stehen, ....Bild 44 von 69 ... kommt es zu unschönen Szenen zwischen Jägern und Foto-Sammlern.Bild 45 von 69 Vor allem die Modeindustrie in Norwegen, Russland und China ist an Robbenfellen interessiert.Bild 46 von 69 Nur aufgrund dieser Nachfrage wird Ende März ...Bild 47 von 69 ... im Sankt-Lorenz-Golf so eiskalt und blutig geschuftet.Bild 48 von 69 In den USA sind die Proteste gegen das Robbenjagen am größten und die Gutmenschen ...Bild 49 von 69 ... am aktivsten.Bild 50 von 69 Deshalb gibt es dort bereits seit 1972 ein Importverbot für kanadische Robbenprodukte.Bild 51 von 69 Aktivisten anderer Länder wünschen sich einen ähnlichen Umgang mit den Erzeugnissen ...Bild 52 von 69 ... aus der blutigen Großmetzgerei im Eis.Bild 53 von 69 Schätzungen zufolge gibt es in Kanada derzeit etwa 5,5 Millionen Robben - zuviele, ...Bild 54 von 69 | Foto: dpa... sagen die Fischer.Bild 55 von 69 Nach Regierungsangaben waren es in den 70er Jahren, als die Jagd noch nicht über Quoten ...Bild 56 von 69 | Foto: dpareguliert wurde, weniger als zwei Millionen.Bild 57 von 69 Die EU-Kommission rügt die Jagdmethoden als "unmenschlich", Maßnahmen dagegen werden aber derzeit nicht diskutiert.Bild 58 von 69 Bisher gibt es aber auch von der EU keine Vorschläge, wie die Robbenjagd das Etikett "unmenschlich" loswerden könnte, ohne eingestellt zu werden.Bild 59 von 69 Kanadas Fischereiminister Loyola Hearn wirbt um Verständnis. Er erklärt, ...Bild 60 von 69 ... der Robbenfang sei für viele Menschen ....Bild 61 von 69 ... in den entlegenen Küstenregionen lebenswichtig.Bild 62 von 69 Die jährlichen Einnahmen aus der Massenschlachtung ...Bild 63 von 69 ... bei lebendigem Leib werden auf insgesamt 15 bis 20 Millionen Euro geschätzt.Bild 64 von 69 Bislang haben Belgien und die Niederlande in der EU die Einfuhr von Robbenprodukten verboten, ...Bild 65 von 69 ... Deutschland arbeitet an einem entsprechenden Gesetz.Bild 66 von 69 Robben sollen nach den Plänen der Bundesregierung besser geschützt werden.Bild 67 von 69 Das Kabinett erörterte bereits einen Gesetzentwurf für ein Import- und Handelsverbot von Robbenprodukten.Bild 68 von 69 Die Bundesregierung will gemeinsam mit der EU-Kommission prüfen, inwieweit die Pläne zum Schutz der Tiere mit EU-Recht vereinbar sind.Bild 69 von 69
"Menschlich", sicher, nachhaltigGrausames Schlachten im Nordatlantik