Zehn Jahre nach US-Invasion im Irak: Nur Kurdistan boomt

23.03.13 – 03:30 min

Vor zehn Jahren sind die Amerikaner gegen das Regime von Saddam Hussein in den Krieg gezogen. Die US-Truppen haben das Land zwar von seinem gefürchteten Diktator befreien, doch die Lage für die irakische Bevölkerung hat sich seitdem kaum verbessert. Einzig die kurdische Autonomieregion im Norden konnte von dem Sturz des Regimes profitieren. Die Stadt Erbil erlebt einen wahren Boom - vor allem wegen der riesigen Ölvorkommen.

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