
Sprachen online zu lernen, liegt längst nicht mehr nur im Trend – es ist für viele zur echten Alternative zum Präsenzunterricht geworden. Besonders Plattformen wie Preply setzen dabei auf individuellen Live-Unterricht: ob im Einzelgespräch oder in Kleingruppen, Lernende können gezielt nach Tutorinnen und Tutoren suchen, die zu ihren Zielen und ihrem Sprachniveau passen.
Das klingt vielversprechend, vor allem wenn man Wert auf eine persönliche Betreuung legt.
Doch wie effektiv ist dieser Ansatz wirklich? Welche Sprachen werden gut abgedeckt – und wo gibt es Grenzen im Angebot?
In meinen Preply Erfahrungen gehe ich diesen Fragen auf den Grund. Ich zeige Ihnen, wie die Plattform funktioniert, welche Stärken sie mitbringt, aber auch, worauf Sie achten sollten, wenn Sie sich für individuellen Online-Unterricht entscheiden.

Wenn Sie schon einmal nach einer flexiblen Möglichkeit gesucht haben, Sprachen gezielt und mit persönlicher Begleitung zu lernen, sind Sie vielleicht auf Preply gestoßen.
Die Plattform bringt Lernende mit Sprachlehrkräften aus der ganzen Welt zusammen – und genau das macht sie so interessant: Sie wählen selbst aus, mit wem Sie lernen möchten, und legen fest, wann und wie oft der Unterricht stattfindet.
Besonders praktisch finde ich den sanften Einstieg: Sie buchen eine Probestunde und können bei Bedarf jederzeit zu einer anderen Lehrkraft wechseln. Das nimmt Druck aus dem Lernprozess und gibt Ihnen Raum, die passende Unterstützung zu finden.
Preply richtet sich an Menschen, die gezielt auf ihre individuellen Lernziele hinarbeiten möchten – egal ob Anfängerin, Fortgeschrittener oder beruflich eingespannt. Seit der Gründung im Jahr 2012 in Kiew verfolgt die Plattform das Ziel, Sprachlernen persönlicher, effizienter und alltagstauglicher zu gestalten.
Und genau darin liegt für mich auch die größte Stärke von Preply: Lernen auf Augenhöhe – abgestimmt auf Ihren Rhythmus, Ihr Ziel und Ihren Stil.

Preply gehört zu den bekanntesten Plattformen für Online-Sprachunterricht – und das nicht ohne Grund. Die Kombination aus großer Tutorenauswahl, persönlichem Unterricht und flexibler Zeitgestaltung ist für viele Sprachlernende attraktiv.
Doch wie bei jedem System gibt es neben den Vorteilen auch ein paar Punkte, die Sie vorab kennen sollten.
Einer der größten Pluspunkte ist die enorme Auswahl an Lehrkräften. Für das Erlernen von Englisch stehen Ihnen allein über 20.000 Tutorinnen und Tutoren zur Verfügung – darunter Muttersprachler, erfahrene Sprachtrainer und spezialisierte Fachkräfte.
Auch in anderen Sprachen wie Spanisch, Französisch, Arabisch, Chinesisch oder Japanisch bietet Preply mehrere Tausend Unterrichtende an.
Was ich persönlich sehr schätze: der Unterricht wird individuell auf Ihr Sprachniveau und Ihre Ziele zugeschnitten. Egal ob Sie an der Grammatik feilen, mehr Alltagssprache üben oder gezielt Wortschatz aufbauen möchten – Sie entscheiden, worauf der Fokus liegt. Genau das macht die Plattform besonders anpassungsfähig.
Auch in Sachen Zeitplanung bleibt Preply flexibel. Wann und wie oft Sie lernen, liegt ganz bei Ihnen. Durch das integrierte Vokabel-Tool und die einfache Buchungsfunktion ist die Plattform rund um die Uhr nutzbar – praktisch, wenn Sie unregelmäßige Arbeitszeiten haben oder in verschiedenen Zeitzonen unterwegs sind.
Hinzu kommt das breite Sprachangebot. Neben gängigen Sprachen wie Englisch, Spanisch oder Italienisch können Sie bei Preply auch seltenere Sprachen wie Hindi, Urdu oder Koreanisch lernen – ein echter Pluspunkt, wenn Sie auf der Suche nach etwas Speziellem sind.
Ein weiterer Vorteil: Sie können Ihre Unterrichtsausgaben Ihrem Budget anpassen. Wer kostengünstiger lernen möchte, entscheidet sich einfach für Gruppenstunden oder wählt eine Lehrkraft mit günstigeren Stundensätzen. Das gibt Ihnen volle Kontrolle über Ihre Lerninvestition.
Vorteile im Überblick:
So überzeugend das Konzept auch ist – in der Praxis gibt es ein paar Schwächen, die man kennen sollte. Die große Auswahl an Lehrkräften bedeutet auch: Qualität variiert stark. Nicht jeder Tutor bringt die gleiche Erfahrung oder Struktur mit. Einige sind sehr professionell, andere weniger gut vorbereitet.
Das ist kein Problem, wenn Sie bereit sind, etwas zu testen – kann aber anfangs etwas Geduld erfordern.
Außerdem fehlt manchen Kursen eine klare Linie. Vor allem Anfänger berichten gelegentlich, dass sie ohne roten Faden starten oder direkt mit Inhalten konfrontiert werden, die zu anspruchsvoll sind. Hier ist es wichtig, selbst mitzubestimmen, wie der Unterricht aufgebaut sein soll – und gegebenenfalls die Lehrkraft zu wechseln.
Ein weiterer Kritikpunkt: Die Plattformgebühr, die bei jeder Buchung erhoben wird, wird nicht immer auf den ersten Blick deutlich kommuniziert. Das kann überraschen, wenn man es nicht weiß. Falls Sie nach einer Alternative suchen, die hier transparenter arbeitet, empfehle ich, sich unsere italki Erfahrungen genauer anzuschauen.
Nachteile im Überblick:

Wenn eine Plattform verspricht, flexibles und maßgeschneidertes Sprachlernen zu ermöglichen, werde ich neugierig – vor allem, wenn es um Live-Unterricht mit echten Menschen geht. Deshalb habe ich Preply ausführlich getestet und dabei besonders auf die Punkte geachtet, die im Lernalltag wirklich entscheidend sind.
Im Fokus standen für mich diese sechs Bereiche:
Mein Ziel bei diesem Test war klar: ich wollte wissen, ob Preply hält, was es verspricht – nämlich individualisiertes Sprachenlernen, das sich an Ihre Ziele, Ihren Alltag und Ihr Tempo anpasst.
Und ob es sich auch für all jene lohnt, die nicht nach Schema F lernen wollen, sondern auf persönliches Feedback und echte Interaktion setzen.
Wenn Sie gezielt eine Sprache lernen oder vorhandene Kenntnisse vertiefen möchten, spielt die Sprachauswahl einer Plattform eine zentrale Rolle. Bei Preply ist diese Auswahl besonders breit – was mir beim Testen der Plattform sofort positiv aufgefallen ist.
Englisch ist mit Abstand am stärksten vertreten: mehr als 20.000 Tutorinnen und Tutoren stehen hier zur Verfügung. Ob Anfängertraining, Konversation oder gezielte Prüfungsvorbereitung – die Bandbreite ist groß.
Auch für andere weit verbreitete Sprachen gibt es zahlreiche qualifizierte Lehrkräfte:
Darüber hinaus finden Sie auch Unterricht für Sprachen, die seltener gelernt werden, darunter:
Auch einige europäische und andere weniger häufig gewählte Sprachen sind vertreten, wenn auch mit eingeschränkter Tutorenauswahl:
Die Einstufung Ihres Sprachniveaus erfolgt auf Grundlage des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) – von A1 (Anfänger) bis C2 (nahe muttersprachlich).
Besonders hilfreich: Preply unterteilt diese Stufen noch feiner, um individuelle Fortschritte präziser abbilden zu können.
Für alle, die ihre Sprachkenntnisse beruflich nutzen möchten, bietet Preply auch spezialisierte Business-Kurse. Diese richten sich an Themenbereiche wie Marketing, Tourismus, Medizin oder Technik – und ermöglichen es Ihnen, gezielt fachspezifisches Vokabular aufzubauen.

Der Einstieg bei Preply beginnt ganz unkompliziert: Sie erstellen ein Nutzerkonto – kostenlos und in wenigen Minuten erledigt. Erst danach erhalten Sie Zugriff auf die Profile der Lehrkräfte und können gezielt nach passenden Tutorinnen oder Tutoren suchen.
Sobald Ihr Konto aktiv ist, wählen Sie die Sprache, die Sie lernen möchten. Bei populären Sprachen wie Englisch oder Spanisch stehen Ihnen tausende Lehrkräfte zur Verfügung.
Hier lohnt es sich, die integrierten Filterfunktionen zu nutzen – zum Beispiel nach:
Aus eigener Erfahrung empfehle ich, wenn möglich einen Muttersprachler mit Deutschkenntnissen zu wählen – gerade bei komplexeren Sprachen. So lassen sich Unklarheiten schnell aufklären, und Sie profitieren zusätzlich von authentischer Aussprache und typischen Redewendungen.
Preply schlägt Ihnen auf Basis Ihrer Auswahl passende Lehrkräfte vor.
In den Tutor-Profilen finden Sie:
Wenn Ihnen ein Profil zusagt, können Sie direkt Ihre erste Unterrichtsstunde buchen. In der Regel handelt es sich dabei um eine Probestunde – meist 25 oder 50 Minuten lang. Dieser Termin dient dazu, sich kennenzulernen, Ihre Lernziele zu besprechen und herauszufinden, ob die Chemie stimmt und der Unterrichtsstil passt.
Mir persönlich hat diese erste Einheit sehr geholfen, Klarheit zu gewinnen – sowohl in Bezug auf meine Erwartungen als auch auf das Niveau, auf dem ich einsteigen sollte.
Preply begleitet Sie im gesamten Prozess mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche. Nach der Anmeldung können Sie Ihre Ziele festlegen und erhalten bei Bedarf auch einen kostenlosen Einstufungstest.
Dieser besteht aus Multiple-Choice-Fragen und hilft Ihnen und Ihrer Lehrkraft, den Unterricht besser auf Ihr Sprachniveau abzustimmen.

Wenn Sie sich für Preply entscheiden, erwartet Sie kein standardisierter Online-Kurs, sondern echter Live-Unterricht – individuell abgestimmt auf Ihre Ziele und Ihr Sprachniveau. Genau das hat mich beim Testen der Plattform besonders angesprochen.
Der Unterricht findet über Zoom oder direkt im sogenannten Preply Classroom statt – wahlweise im Browser oder in der Sprachlern-App.
Der Preply Classroom ist übersichtlich gestaltet: Sie können über einen Klick Kamera und Mikrofon steuern und bei Bedarf den integrierten Chat nutzen – zum Beispiel für Schreibübungen oder Korrekturen. Diese Funktionen sind hilfreich, besonders wenn man während des Unterrichts auch schriftlich arbeitet.
Gleich zu Beginn klärt Ihre Lehrkraft mit Ihnen ab, worauf Sie den Fokus legen möchten:
Auf dieser Basis wird ein individueller Lernplan erstellt, der sich an Ihrem aktuellen Kenntnisstand orientiert und Schritt für Schritt erweitert wird.
Was mir gut gefallen hat: die Unterrichtseinheiten sind nicht nur sprachlich ausgerichtet, sondern berücksichtigen auch kulturelle Aspekte.
Viele Tutorinnen und Tutoren erklären zum Beispiel, wie bestimmte Redewendungen in Alltagssituationen verwendet werden – das macht das Lernen lebendiger und realistischer.
Der typische Unterricht umfasst:
Fehler werden in der Regel direkt angesprochen und gemeinsam besprochen. Am Ende jeder Stunde erhalten Sie ein kurzes Feedback zu Ihrem Lernfortschritt. Manche Lehrkräfte geben auf Wunsch auch Hausaufgaben, um das Gelernte zwischen den Sitzungen zu festigen.

Wenn Sie sich für Preply entscheiden, buchen Sie Ihren Sprachunterricht nicht einzeln, sondern im Rahmen eines Abonnements. Nach einer Probestunde – die meist 25 oder 50 Minuten dauert – wählen Sie aus, wie viele Unterrichtseinheiten pro Woche Sie mit der jeweiligen Lehrkraft absolvieren möchten. Einzelsitzungen ohne Abo gibt es nicht.
Das Abo läuft jeweils 28 Tage und verlängert sich automatisch, wenn Sie es nicht vorher kündigen. Sie können zwischen 1 und 5 Stunden pro Woche buchen – je nach Zeitbudget, Lernziel und Motivation. Die Terminvergabe innerhalb dieses Zeitraums bleibt flexibel, solange die Stunden innerhalb der vier Wochen geplant sind.
Nicht genutzte Einheiten verfallen, wenn sie nicht rechtzeitig terminiert werden.
Der Preis pro Unterrichtseinheit hängt direkt vom gewählten Tutor ab. Faktoren wie Qualifikation, Erfahrung, Herkunft und Unterrichtsformat spielen dabei eine Rolle.
Die Spanne ist entsprechend groß:
Ich persönlich finde es hilfreich, dass man den Preis mitsteuern kann – etwa durch die Wahl einer Lehrkraft mit passendem Stundenlohn. Das macht das Lernen planbarer, vor allem für alle, die regelmäßig üben möchten, aber dabei auf ein bestimmtes Budget achten müssen.
Was viele zu Beginn nicht wissen: Preply erhebt eine Bearbeitungsgebühr für jede Transaktion auf der Plattform.
Diese beträgt 5 % des Kaufbetrags, ist aber auf maximal 10 USD gedeckelt. Diese Servicegebühr wird erst beim Bezahlvorgang sichtbar, was auf den ersten Blick für Verwirrung sorgen kann – ein Punkt, der auch im Vergleich Preply vs. iTalki auffällt.
Trotzdem halten sich die Gesamtkosten im Rahmen, vor allem wenn man die Flexibilität und Auswahl berücksichtigt, die Preply bietet.
Wenn man sich für eine Sprachlern-Plattform entscheidet, sind persönliche Erfahrungsberichte oft besonders aufschlussreich. Bei Preply zeigen die Rückmeldungen ein gemischtes Bild – mit vielen zufriedenen Stimmen, aber auch wiederkehrender Kritik.
Als jemand, die selbst viel mit Online-Tutoren gearbeitet hat, finde ich es wichtig, sich beide Seiten ehrlich anzuschauen.
Viele Lernende berichten, dass sie mit Preply spürbare Fortschritte gemacht haben – vor allem dank des individuell abgestimmten Unterrichts. Tutorinnen und Tutoren nehmen sich Zeit, gezielt auf Schwächen einzugehen, und passen Tempo sowie Inhalte an das jeweilige Sprachniveau an.
Das schafft nicht nur Vertrauen, sondern auch Motivation.
Besonders geschätzt wird außerdem die Flexibilität der Terminplanung. Wer beruflich oder privat stark eingespannt ist, weiß es zu schätzen, dass Unterrichtseinheiten nicht wöchentlich fixiert sind.
Stunden lassen sich verschieben oder nachholen – ohne komplizierte Umbuchung oder starren Zeitplan. Das erleichtert das Lernen im Alltag erheblich.
Ein häufig genannter Kritikpunkt ist die unterschiedliche Qualität der Lehrkräfte. Obwohl viele sehr engagiert und kompetent unterrichten, gelingt es nicht immer, gleich beim ersten Versuch die richtige Person zu finden. Die Probestunde hilft zwar, einen ersten Eindruck zu gewinnen – reicht aber nicht immer aus, um langfristig einschätzen zu können, ob die Lehrkraft wirklich zum eigenen Lernstil passt.
Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Servicegebühr, die Preply auf jede Buchung erhebt. Diese wird erst im letzten Schritt des Bezahlvorgangs angezeigt – was einige Nutzer als intransparent empfinden.
Gerade wer Preply zum ersten Mal nutzt, fühlt sich davon mitunter überrascht.

Wer mit Preply lernt, nutzt weit mehr als nur Live-Unterricht. Die Plattform bietet eine ganze Reihe an Funktionen, die das Lernen gezielter, flexibler und individueller machen. Für mich als jemand, die Sprachen gern systematisch und gleichzeitig persönlich lernt, sind genau solche Extras entscheidend.
Ein zentrales Element ist die umfangreiche Filterfunktion, mit der Sie gezielt nach der passenden Lehrkraft suchen können.
Sie wählen nicht nur Sprache, Preis und Verfügbarkeit aus, sondern auch:
Besonders hilfreich: in den Tutor-Profilen wird angezeigt, ob jemand eine pädagogische Ausbildung mitbringt oder als qualifizierter Sprachcoach arbeitet – oder ob es sich um einen Tutor ohne formale Lehrbefähigung handelt. Letztere bieten ihre Stunden oft günstiger an, was für bestimmte Lernziele ebenfalls passend sein kann.
Ein weiteres interessantes Detail: Lehrkräfte, die besonders gut bewertet wurden, erhalten das „Super-Lehrkraft“-Abzeichen. So können Sie sich noch leichter orientieren, wenn Ihnen Erfahrungswerte anderer Nutzer wichtig sind.
Auch die Zielverfolgung wird bei Preply unterstützt: zu Beginn beantworten Sie einige Fragen, auf deren Basis Ihre Lernziele definiert werden. Außerdem gibt es für viele Sprachen einen Einstufungstest, mit dem sich Ihr Sprachniveau besser einschätzen lässt. Die Ergebnisse daraus und das regelmäßige Feedback Ihrer Lehrkraft helfen Ihnen, Fortschritte klar einzuordnen.
Wenn Sie nicht nur allgemeines Sprachwissen aufbauen, sondern in einem bestimmten beruflichen Bereich sicherer werden möchten, bietet Preply zusätzlich Fachsprachkurse an. Hier werden gezielt branchenspezifische Anforderungen behandelt – zum Beispiel für juristische, medizinische oder technische Fachgebiete.
Ich finde diese Möglichkeit besonders sinnvoll für alle, die ihre Sprachkenntnisse gezielt im Berufsalltag einsetzen möchten.
Wenn Sie beim Sprachenlernen Wert auf persönliche Begleitung, flexible Zeiten und eine individuelle Herangehensweise legen, könnte Preply gut zu Ihnen passen. Die Plattform richtet sich vor allem an Menschen, die nicht in starren Kursstrukturen denken, sondern gerne selbst entscheiden möchten, wann, wie oft und mit wem sie lernen.
Aus meiner Erfahrung ist Preply besonders dann eine gute Wahl, wenn Sie:
Das gilt übrigens unabhängig vom Alter oder Bildungsstand: Schüler, Studierende, Berufstätige oder auch ältere Lernende finden auf Preply passende Angebote. Selbst Unternehmen nutzen die Plattform mittlerweile, um ihren Teams maßgeschneiderte Sprachtrainings anzubieten.
Allerdings funktioniert Preply nicht für alle gleich gut.
Wenn Sie lieber mit einem klar strukturierten Lehrplan lernen, feste Lektionen und nachvollziehbare Fortschrittskontrollen brauchen, könnte Ihnen der offene, tutorabhängige Ansatz zu unregelmäßig erscheinen.
Jeder Unterricht auf Preply ist anders – was für viele ein Vorteil ist, kann für andere zu wenig Orientierung bieten.
Ob Preply für Sie die richtige Wahl zum Sprachenlernen ist, hängt stark davon ab, wie individuell und flexibel Sie lernen möchten.
Aus meiner eigenen Erfahrung als Sprachlernende zeigt sich: wenn Sie eine engagierte Lehrkraft finden, die auf Ihre Stärken und Schwächen eingeht, kann der Unterricht auf Preply sehr effektiv sein.
Die Plattform gibt Ihnen die Möglichkeit, über eine Probestunde herauszufinden, ob die Lehrkraft zu Ihren Lernzielen passt. Sollte es nicht funktionieren, können Sie jederzeit zu einem anderen Tutor wechseln – dieser unkomplizierte Wechsel ist ein echter Vorteil.
Auch technisch überzeugt Preply mit einer intuitiv bedienbaren Oberfläche.
Der integrierte Preply Classroom bietet alles, was Sie für den Online-Unterricht brauchen:
Die Fortschritte lassen sich durch Tests und das laufende Feedback Ihres Tutors gut nachvollziehen.
Ein möglicher Nachteil ist, dass es keine einheitlichen Lehrmaterialien gibt. Die Struktur hängt also stark von der jeweiligen Lehrkraft ab. Wer einen klar vorgegebenen Lernpfad erwartet, könnte das als unübersichtlich empfinden.
Nach meiner intensiven Auseinandersetzung mit Preply kann ich sagen: Diese Plattform bietet viele Chancen – vor allem für Lernende, die Wert auf Flexibilität und eine persönliche Betreuung legen. Die große Auswahl an Sprachen und Tutoren aus aller Welt ermöglicht es, gezielt nach einer passenden Lehrkraft zu suchen.
Besonders vorteilhaft ist die Möglichkeit, individuell und ortsunabhängig zu lernen – egal, ob Sie beruflich stark eingespannt sind oder spontan Unterrichtseinheiten planen möchten.
Auch preislich bleibt Preply zugänglich. Wer ein kleines Budget hat, kann auf Gruppenunterricht oder Tutorinnen und Tutoren mit günstigeren Stundensätzen zurückgreifen.
Das macht den Einstieg unkompliziert – und den Fortschritt bei regelmäßigem Lernen durchaus realistisch.
Allerdings ist Preply nicht für jeden die beste Lösung. Wenn Sie lieber einem festen Lehrplan folgen oder klare Strukturen und Lernmaterialien erwarten, sollten Sie überlegen, ob eine stärker geführte Sprachlern-App besser zu Ihnen passt.

Preply verbindet Lernende mit Sprachlehrern aus der ganzen Welt für individuelle Online-Unterrichtsstunden. Die Plattform bietet flexible Terminplanung und personalisierte Lernerfahrungen.
Ja, Preply ist ideal für Anfänger, da die Lehrer auf individuelle Bedürfnisse eingehen und den Unterricht an das Sprachniveau anpassen können.
Die Lehrer auf Preply sind qualifiziert und haben unterschiedliche Hintergründe. Lernende können basierend auf Bewertungen, Preisen und Spezialisierungen den passenden Lehrer auswählen.
Die Preise variieren je nach Lehrer und Sprache. In der Regel beginnen die Stunden bei etwa 10 Euro und können je nach Qualifikation des Lehrers höher sein.
Mit regelmäßigen Stunden und direkter Interaktion mit einem Muttersprachler ist es möglich, Sprachflüssigkeit zu erreichen. Die personalisierte Betreuung ist besonders effektiv.


Ich bin Krystyna – ich liebe Sprachen und zeige in meinem Blog, wie man sie wirklich lernen kann. Ich spreche Russisch, Deutsch, Englisch und Ukrainisch – und lerne aktuell Italienisch, Türkisch, Spanisch und Französisch.
Für mich hat Sprachenlernen nichts mit Talent zu tun, sondern mit klaren Methoden, kleinen Routinen und echter Neugier.
In meinem Blog erfahren Sie, wie man auch mit wenig Zeit Schritt für Schritt vorankommt – ehrlich, alltagstauglich und ohne leere Versprechen.
Fragen oder Feedback?
Schreiben Sie mir gern:
contact@krioda.com