

Mit einer romanischen Sprache treten Sie eine kleine Reise in die Geschichte an: Nämlich in die des Römischen Reiches, dessen Zerfall in den nachfolgenden Jahrhunderten einen maßgeblichen Einfluss auf die heute existierenden romanischen Sprachen hatte. Die finden Sie heutzutage auf mehreren Kontinenten, darunter selbstverständlich in Europa, aufgrund Europas Kolonialgeschichte aber auch in Afrika sowie in Lateinamerika.
Für Sprachlernende sind romanische Sprachen, zu denen Deutsch als westgermanische Sprache übrigens nicht zählt, gleich aus mehreren Gründen interessant: Einerseits werden sie quer über den europäischen Kontinent gesprochen, sind beim nächsten Urlaub also definitiv hilfreich – ebenso aber wenn Sie eine längere Reise auf ferne Kontinente planen.
Andererseits leiten sich romanische Sprachen vom Vulgärlatein ab, was die gesprochene Version vom Lateinischen ist – weshalb Sie in romanischen Sprachen auch die Schriftzeichen des lateinischen Alphabets wiederfinden, die Sie schon aus dem Deutschen kennen.
Nachfolgend erfahren Sie mehr über romanische Sprachen und ihre bekanntesten sowie meistgesprochenen Vertreter: Aber auch, welche dieser Sprachen Ihr nächstes persönliches Sprachlernziel sein könnte und worin sie sich jeweils unterscheiden.
Ohne zu weit in die Geschichte gehen zu wollen, müssen wir an dieser Stelle aber doch zumindest einen kleinen Blick darauf werfen. Romanische Sprachen sind nämlich eng mit unserer heutigen Menschheits- und Zivilisationsgeschichte verknüpft.
Den Anfang macht das schon eingangs erwähnte Vulgärlatein: Die gesprochene Variante vom Lateinischen war das Kommunikationsmittel der Wahl in dem Zeitraum des 3. Jahrhunderts vor Christus bis etwa dem 5. Jahrhundert n. Chr.
Zum damaligen Zeitpunkt expandierte das Römische Reich quer über den Kontinent und die Welt, im Jahr 476 n. Chr. kam es dann aber schließlich zum heute hinlänglich bekannten Zerfall: Während das weströmische Reich zersplitterte, erlangten die einzelnen zuvor zum Reich gehörenden Regionen wieder ihre Eigenständigkeit – nicht nur politisch und gesellschaftlich, sondern auch sprachlich.
In den nachfolgenden Jahrzehnten und -hunderten entwickelten sich so viele eigenständige Dialekte, wovon einige wieder verschwanden, andere schafften hingegen den Sprung zu einer eigenständigen Sprache – womit wir nun bei den heutigen romanischen Sprachen wären.

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Bedenkt man, dass sich diese Sprachen sich einen gemeinsamen Ursprung im Römischen Reich beziehungsweise dem Zeitpunkt nach dessen Zerfall teilen, dürfte es nicht sonderlich überraschen, dass sie viele Gemeinsamkeiten aufweisen.
So haben Spanisch und Portugiesisch beispielsweise eine lexikalische Ähnlichkeit von 85 %, Spanisch und Italienisch von 82 % und Französisch und Italienisch von 78 %.
Eine weitere Gemeinsamkeit offenbart sich nach einem Blick auf die Grammatik: Ebenso wie im Deutschen, ist die Hauptsatzstellung bei romanischen Sprachen die Konstruktion aus Subjekt-Verb-Objekt.
Gleich ist außerdem die Nutzung von konjugierten Verben und die Differenzierung zwischen den sprachlich-grammatikalischen Geschlechtern (Maskulinum/Femininum). Es gibt zudem bestimmte und unbestimmte Artikel, was eine weitere Gemeinsamkeit mit dem Deutschen ist.
Eine Abgrenzung zum Deutschen zeigt sich in der Phonetik, denn romanische Sprachen charakterisiert im Regelfall ein relativ musikalischer Klang – denken Sie dafür einfach an das Italienische, Spanische oder Französische. Deutsch ist hingegen phonetisch eine ausgesprochen „harte“ Sprache, weshalb viele Fremdsprachler sie zunächst meist als „aggressiv“ empfinden.
Eine kleine Ausnahme davon bildet unter den romanischen Sprachen das Rumänisch, das mit seinem harten Wortklang eher am Deutschen als an andere weiche romanische Sprachen angelehnt ist.

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Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch und Rumänisch – sie gelten als die fünf wichtigsten romanischen Sprachen. Sie möchten mehr über deren Einzigartigkeit, ihren Aufbau und Besonderheiten erfahren? Das können Sie in den nachfolgenden Abschnitten.
Französisch zählt weltweit rund 320 Millionen Sprecher, der Großteil davon sind Zweitsprachler (240 Millionen). Muttersprachler hat Französisch lediglich etwa 80 Millionen, die Differenz begründet sich ebenso wie die weitläufige Verbreitung mit Frankreichs ehemaliger Kolonialgeschichte.
Die offizielle Amtssprache ist Französisch in 29 Ländern, neben Frankreich sind das auch die Schweiz, Belgien, mehrere afrikanische Staaten und die ehemaligen Inselkolonien, wie unter anderem Haiti oder die Seychellen.
Heute gilt Französisch als eine von sechs Amtssprachen der UNO, historisch galt die Sprache als die des Adels und der Diplomatie – erneut fußt das auf Frankreichs ehemaliger Stellung als Kolonialmacht.
Was gilt es zur Aussprache des Französischen zu wissen?
Grammatikalisch ist Französisch eine einigermaßen komplexe Sprache, einerseits weil es zwei grammatikalische Geschlechter gibt, aber auch weil die Sprache viele unregelmäßige Verben und Konjugationen aufweist. Generell hat Französisch sechs Zeitformen, was relativ komplex ist, zudem gibt es in jeder Zeitform Unregelmäßigkeiten.
Das Vokabular des Französischen leitet sich, wenig überraschend, stark vom Lateinischen ab. Das zeigt sich bei Begriffen wie „communication“, „information“ oder „nation“. Eine Verbindung ins Englische, wie unschwer zu erkennen ist, besteht dadurch ebenfalls.
Das aber auch deshalb, weil im Englischen viele französische Wörter adaptiert wurden, darunter zum Beispiel „boutique“ oder „déjà vu“.
Ebenso wie im Deutschen und anders als im Englischen, gibt es im Französischen eine Höflichkeitsform. Das Wort „vous“ wird beim Siezen benutzt, „tu“ hingegen beim Duzen.
Aber welche Herausforderungen gibt es?

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Spanisch zählt weltweit rund 500 Millionen Muttersprachler, dazu noch etwa 80 Millionen Zweitsprecher, außerdem ist Spanisch die offizielle Amtssprache in 21 Ländern – unter anderem Spanien, in nahezu allen lateinamerikanischen Ländern (in Brasilien aber nicht!) und in Äquatorialguinea. Auch in den USA gibt es viele spanische Mutter- und Zweitsprachler, aufgrund der weitläufigen amerikanischen Migrationsgeschichte.
Da Spanisch damit zugleich die zweitmeistgesprochene Sprache im globalen Westen nach Englisch ist, genießt die unweigerlich eine wichtige Bedeutung – zum Beispiel für den internationalen Handel.
Trotzdem gibt es im Spanischen gravierende Unterschiede: In Mexiko wird beispielsweise ein leicht anderes Spanisch als in Argentinien gesprochen, zudem gibt es mit Katalanisch eine Sprache, die Spanisch sehr ähnlich ist, aber als eigenständige romanische Sprache zählt.
Wie gestaltet sich im Spanischen die Aussprache?
Ebenso wie Deutsch und Französisch setzt Spanisch grammatikalisch auf die SVO-Verbindung, also Subjekt-Verb-Objekt. Das erleichtert den Lerneinstieg schon ungemein.
Ebenso hilfreich ist für Sprachlernende, dass die Konjugationen regelmäßig sind und sich nur auf drei Hauptgruppen (-ar, -ir und -er) verteilen. Am herausforderndsten sind für Sprachlernende sicherlich die einigermaßen komplexen Vergangenheitsformen, wobei diese zumindest nicht komplizierter als die Zeitformen im Deutschen aufgebaut sind.
Für die meisten deutschen Sprachlernenden dürfte Spanisch etwas einfacher als Französisch zu erlernen sein, die größte Hürde ist sicherlich die teils kehlige Aussprache, die für deutsche Muttersprachler ungewohnt ist.
Auf welche Herausforderungen sollten Sie vorbereitet sein?

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Italienisch zählt rund 65 Millionen Muttersprachler, die meisten davon natürlich in Italien, aber auch einige in der Schweiz oder beispielsweise, aufgrund der Einwanderungswelle im 20. Jahrhundert, in den USA. Auch andere frühere Migrationsziele, wie Brasilien, Argentinien oder Uruguay, bescheren Italienisch zumindest eine überschaubare Präsenz in Lateinamerika.
Wenig überraschend steht Italienisch zudem stellvertretend für die Sprache des Genusses, der Musik, Mode und Kunst. Wenn Sie beispielsweise in einem dieser „typisch italienischen“ Bereiche eine Karriere anstreben, ist Italienisch zwar meist keine Grundvoraussetzung, definitiv aber hilfreich.
Außerdem ist „Bella Italia“ natürlich eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen: Wenn es Sie also häufiger nach Rom, Florenz, Neapel und Co. zieht, können Sie da direkt mit Ihren Sprachfähigkeiten glänzen – das wissen die Italiener erfahrungsgemäß übrigens sehr zu schätzen, selbst wenn nicht jeder Satz perfekt sitzt.
Was gibt es zur Aussprache zu wissen? Italienisch ist, das wissen selbst Menschen, die die Sprache weder verstehen noch beherrschen, ausgesprochen melodisch – einem Italiener zuzuhören, macht einfach Spaß. Das liegt daran, dass nahezu jedes Wort auf einem Vokal endet: Ob ciao bella, tutto musica, mi amore oder schlicht „Pasta“, die Vokalendungen sorgen für einen sehr weichen Klang.
Der Italiener betont zudem vorwiegend die vorletzte Silbe, wie beispielsweise gut am Wort „importante“ erkennbar ist. Der fließende Sprachrhythmus, der sowohl auf die „harten“ Klänge des Deutschen als auch die nasale Aussprache des Französischen verzichtet, sorgt beim Lernen und Sprechen erfahrungsgemäß für Spaß – und ist für deutsche Muttersprachler eine echte Abwechslung.
Außerdem zeigen sich die Italiener, was ihre Satzstellung anbelangt, ziemlich flexibel. Typisch für das Italienische ist der Umstand, dass Sie Wörter innerhalb eines Satzes mit identischer Bedeutung frei platzieren können, um gezielt die Betonung auf ein bestimmtes Wort zu legen.
„La pizza mangio io“ sagt zum Beispiel direkt übersetzt aus „Die Pizza esse ich“. Die Betonung liegt dann darauf, dass Sie die Pizza essen und niemand anders. Bei „Io mangio la pizza.“ betonen Sie indes, dass Sie die Pizza und kein anderes Gericht essen.
Das „io“, was in beiden Sätzen für „ich“ steht, spart sich der Italiener übrigens typischerweise komplett – es kann aber optional verwendet werden.

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Portugiesisch belegt in den Top-10 der weltweiten Sprachen mit rund 265 Millionen Muttersprachlern immerhin den sechsten Rang. Amtssprache ist es natürlich in Portugal, wobei das kleine Land mit seinen rund 10 Millionen Sprechern nur einen kleinen Anteil an der Gesamtverteilung hat – wesentlich bedeutsamer ist da schon Brasilien mit etwa 215 Millionen Sprechern.
Aufgrund Portugals historischen Expansionen wird die Sprache zudem noch in Teilen Asiens und Afrikas gesprochen.
Linguisten gehen davon aus, dass Portugiesisch vor allem in Afrika, aufgrund von wachstumsstarken Ländern wie Angola und Mosambik, weiter zunehmen wird. Einige ehemalige Kolonien in Indien oder Malaysia sprechen ebenfalls noch Portugiesisch, aber eher zu kleineren Anteilen. Speziell bei Portugiesisch ist aber eine Differenzierung zwischen dem in Brasilien und dem in Europa erforderlich.
Europäisches Portugiesisch arbeitet in der Aussprache viel mit stummen Vokalen, während brasilianisches Portugiesisch genau diese Vokale besonders stark betont. In Portugal werden zudem mit dem Personalpronomen „du“ eigene Verbformen genutzt, während sich in Brasilien stattdessen das „Sie/du“-System ähnlich wie im Deutschen etablierte.
Einige Wörter unterscheiden sich sogar völlig: „Zug“ ist im europäischen Portugiesisch zum Beispiel „Comboio“, während es in der brasilianischen Variante „Trem“ ist.
Die portugiesische Grammatik und Aussprache haben, aus Sicht von Sprachlernenden, einige Vor- und Nachteile. So beispielsweise:
Unter den romanischen Sprachen möchten Sie am ehesten Portugiesisch lernen? Eine gute Entscheidung, denn immerhin wird Portugiesisch eben nicht nur in Portugal gesprochen, sondern auch in Brasilien und anderen Teilen Lateinamerikas.
Gemeinsam haben sie alle, dass sie wirklich wunderschöne Urlaubsziele mit traumhaften Stränden und einer sehr lebhaften Kultur sowie enthusiastischen Bevölkerung sind. Mit Portugiesisch können Sie außerdem Filme, Serien und Bücher im O-Ton genießen – kulturell hat Portugiesisch in den letzten zwei Jahrzehnten enorm zugelegt.

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Rumänisch zählt auf der globalen Weltbühne nur etwa 30 Millionen Sprecher, davon sind etwa 24 bis 26 Millionen Menschen Muttersprachler. Rumänisch ist damit die wohl am wenigsten bekannte standardisierte romanische Sprache, zudem dürfte sie bei Sprachlernenden wahrscheinlich nicht unbedingt an erster Stelle stehen – letztlich begeistern Sprachen wie Französisch, Italienisch oder Spanisch dann eben doch deutlich mehr Menschen.
Besonders ist für Rumänisch, dass es die einzige romanische Sprache ist, die ein vollwertiges Kasussystem erhalten hat. Genitiv und Dativ kommen für Besitz und indirekte Objekte zum Einsatz, Nominativ und Akkusativ für Subjekte und direkte Objekte.
Typisch für Rumänisch ebenso wie andere slawische Sprachen ist zudem der Vokativ, also die direkte Ansprache.
Auch der Artikel unterscheidet sich in Rumänisch gravierend vom Deutschen, Spanischen oder beispielsweise Französischen, denn in Rumänisch wird er oft an das Wort drangehangen.
Dazu ein Beispiel zur besseren Verdeutlichung:
Ist Ihnen etwas aufgefallen? „Casa“ ist Haus in Rumänisch, der Artikel fehlt aber – der ist nämlich das „a“ am Ende vom Wort.
Zum Italienischen besteht eine Gemeinsamkeit: Wie wir auch schon da aufzeigten, lässt sich die Satzstellung im Rumänischen ebenfalls variieren, ohne dass der Satz dadurch seine Bedeutung verliert. Grundlegend ordnen Rumänen ihre Sätze ebenfalls nach Subjekt-Verb-Objekt, die Anordnung im Satz erfolgt aber je nachdem, welches Wort betont werden soll.
Das auch deshalb, weil Rumänisch relativ vielfältige Wurzeln hat. Rund zwei Drittel der Sprache entstammen dem Latein, etwa 20 % von anderen slawischen Sprachen und weitere rund 15 % aus dem Ungarischen, Griechischen und Türkischen.
Rumänisch ist, wenn Sie eine andere romanische Sprache oder Latein beherrschen, nicht zwangsläufig enorm schwer zu lernen.
Die Aussprache ist phonetisch, komplexe Akzente wie im Französischen gibt es nicht. Verben werden indes ungefähr so konjugiert, wie das auch im Italienischen oder Spanischen der Fall wäre.
Die slawischen Einflüsse sind für Nicht-Slawen aber eine Herausforderung, ebenso die eigenwillige Behandlung des Artikels. Das starre Kasussystem könnte für einige Lerntypen ebenso eine Herausforderung sein, wiederum andere Lerntypen bevorzugen aber mitunter die ganz klare Ordnung, die dadurch entsteht. Ob Ihnen das liegt, finden Sie am besten selbst heraus.

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Überlegen Sie sich zunächst, warum Sie eigentlich eine neue Sprache lernen möchten. Parallel dazu aber auch, wie Sie Ihre neu erworbenen Sprachfähigkeiten später einmal einsetzen wollen.
Daraus können Sie für sich selbst eine kleine Liste mit objektiven Kriterien anfertigen, die könnte zum Beispiel diese Fragestellungen umfassen:
Zunächst einmal: Wie schwierig oder einfach eine Sprache zu erlernen ist, ist letztlich immer subjektiv. Aber trotzdem gibt es dahingehend ganz klare Tendenzen, die zumindest für den überwiegenden Teil der Sprachlernenden zutreffen würden.
So sind Spanisch und Italienisch gemeinhin leichter zu lernen als Französisch und Portugiesisch. Rumänisch wäre unter den genannten Sprachen mit Sicherheit die mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad, auch weil Sie da, anders als bei anderen Sprachen, kaum auf vielfältiges zusätzliches Lernmaterial wie Bücher, Filme, Serien oder Musik zurückgreifen können.
Viele Wege führen nach Rom – und zu romanischen Sprachen: Sprachlern-Apps wie Babbel, Duolingo, Mondly und Co. kommen dafür ebenso in Frage wie Sprachkurse oder Sprachlehrer für Einzel- oder Gruppenunterricht (z.B. Preply oder italki).
Die meisten romanischen Sprachen sind zudem weitverbreitet, folglich könnten Sie auch französische, spanische und italienische Filme und Serien schauen oder Bücher in der Originalsprache lesen.
Sprachtandems wie italki oder HelloTalk sind weitere Optionen, auch Podcasts gibt es in den weitverbreiteten romanischen Sprachen reichlich. Empfehlenswert ist außerdem, die ersten Sprachkenntnisse dann auch gleich praktisch zu vertiefen, dafür müssen Sie für romanische Sprachen noch nicht einmal zwangsläufig weit reisen.
Frankreich ist als Deutschlands Nachbarland nicht weit entfernt, auch Italien, Spanien und Portugal sind beliebte Urlaubsziele – und Rumänien besticht zumindest mit einem für deutsche Touristen eher niedrigem Preisniveau.
Bevor Sie sich in den jeweiligen Ländern verständigen können, sollten Sie aber zumindest Grundkenntnisse aufbauen beziehungsweise diese ausbauen, beispielsweise mit:
Sowohl Babbel als auch Mondly eignen sich sehr gut für romanische Sprachen. Babbel setzt dabei voll und ganz auf praxisorientierte und sehr strukturierte Lektionen, die ein ernsthaftes Lernen begünstigen.
Mondly legt seinen Fokus stattdessen stärker auf neuartige Technologien wie KI-Chatbots und VR, zudem hat Mondly einen leichten Gamification-Ansatz, auf den Babbel verzichtet.
Zu den Stärken von Babbel zählt das durchweg hohe Niveau der Lektionen. Diese ermöglichen ein systematisches und didaktisches Lernen, zudem erreichen Sie mit Babbel bei den romanischen Sprachen sogar Fortgeschrittenen-Niveaus. Viele der Lektionen nutzen außerdem alltagsbezogene Dialoge und Situationen.
Mondlys Stärken liegen unter anderem in den schon erwähnten High-Tech-Technologien, darunter KI, VR und Spracherkennungssoftware. Diese ermöglichen einen immersiven Lernprozess, der nicht nur Technik-Aficionados begeistern dürfte.


Ich bin Krystyna – ich liebe Sprachen und zeige in meinem Blog, wie man sie wirklich lernen kann. Ich spreche Russisch, Deutsch, Englisch und Ukrainisch – und lerne aktuell Italienisch, Türkisch, Spanisch und Französisch.
Für mich hat Sprachenlernen nichts mit Talent zu tun, sondern mit klaren Methoden, kleinen Routinen und echter Neugier.
In meinem Blog erfahren Sie, wie man auch mit wenig Zeit Schritt für Schritt vorankommt – ehrlich, alltagstauglich und ohne leere Versprechen.
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