Panorama

Coronavirus-Liveticker +++ 07:31 Söder plädiert für zügige Impfaktionen in Schulen +++

Mit Blick auf die Situation von Schülern plädiert Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) für Impfaktionen in den Schulen. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA prüft derzeit die Zulassung des Impfstoffs von Biontech/Pfizer für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren, in Kanada ist die Zulassung bereits erteilt. Es müsse dann "massenhaft schon vor Schulbeginn Schul-Impfaktionen mit geschlossenen Gruppenimpfungen" geben, so Söder im "Bild"-Talk "Die richtigen Fragen". Dann könne das nächste Schuljahr ein ganz anderes werden als das laufende.

+++ 07:02 Länder lockern weiter +++

Mehrere Bundesländer kündigen, nachdem einige - allerdings auf eigene Faust - bereits lockern, eine Öffnung auch für Touristen an. In Schleswig-Holstein ist das in Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 schon der Fall und ab 17. Mai landesweit geplant. Niedersachsen öffnet an diesem Montag regional für Urlauber aus dem eigenen Land. In Bayern sollen Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze in Kreisen unter der Inzidenz 100 ab 21. Mai öffnen dürfen. Einige Länder haben dabei offensichtlich auch das Pfingstgeschäft von Hotels und Gaststätten über das lange Wochenende am 22. bis 24. Mai im Auge.

Um den Erfolg der bisherigen Bemühungen nicht zu gefährden, fordern Mediziner besondere Vorsicht vor der Einschleppung von Virusvarianten aus anderen Ländern. Flugreisende sollen verbindlich an den Flughäfen einen PCR- und einen Schnelltest machen, empfiehlt der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN), Christian Karagiannidis, in der "Rheinischen Post". "Ist der Schnelltest negativ, könnten sie zunächst nach Hause fahren, wären bei einem positiven PCR-Test aber schnell zu erreichen."

+++ 06:40 Koordiniertes Vorgehen erwünscht +++

Die sinkenden Corona-Infektionszahlen lassen den Ruf nach weiteren Öffnungsschritten lauter werden - und nach einem koordinierten Vorgehen. Nicht nur der Städte- und Gemeindebund fordert dafür von der Politik ein Konzept. "Im Hinblick auf die rasante Zunahme der Impfungen und den bevorstehenden Sommer mit vielen möglichen Aktivitäten im Freien sollten sich Bund und Länder bereits jetzt auf einen klaren Öffnungskatalog verständigen und festlegen, unter welchen Voraussetzungen welche Bereiche wieder öffnen dürfen", sagt Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier warnt vor einem Flickenteppich unterschiedlicher Lockerungen. Der CDU-Politiker plädiert für abgestimmte Maßnahmen, auch wenn diese dann je nach regionaler Infektionslage unterschiedlich schnell greifen. "Ich würde es für richtig halten, (…) dass wir Schritt für Schritt die Öffnungen machen, und zwar so, dass im Sommer auch Urlaub in Deutschland möglich ist", so Altmaier im ARD-"Bericht aus Berlin". "Wir (…) versuchen, ein einheitliches Vorgehen zu erreichen."

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag laut Robert Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen bundesweit bei 118,6, am Vortag hatte sie noch 121,5 betragen, am Sonntag der Vorwoche 146,5.

+++ 06:17 Spanier feiern euphorisch Ende des Corona-Notstands +++

In Spanien haben Zigtausende nach sechs Monaten euphorisch das Ende des Corona-Notstands gefeiert. Im Herzen der Hauptstadt Madrid war der Platz Puerta del Sol auch um zwei Uhr nachts noch voller Menschen. Die meisten dachten noch gar nicht daran, ins Bett zu gehen. Aus Barcelona und anderen Städten gab es ähnliche Bilder. Viele wahrten weder Abstandsregeln noch trugen sie Masken. Experten warnen nun vor neuen Infektionen.

Die Präsidentin von Spaniens Epidemiologischer Gesellschaft, Elena Vanessa Martínez, sagte der Zeitung "El País", es gebe immer noch viele Infizierte, die das Virus weitergeben könnten. Die Zahl der Geimpften sei noch klein. "In dieser Situation bin ich besorgt über das Signal falscher Sicherheit, das mit dem Ende des Notstands und dem Ende der nächtlichen Ausgangssperre gesendet wird."

Die Corona-Zahlen in dem EU-Land mit seinen 47 Millionen Einwohnern sind zum Teil noch hoch. In der Hauptstadt Madrid liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 130. Zum Vergleich: In Deutschland betrug der Wert am Sonntag 118,6.

+++ 05:40 Weiter deutlich weniger neue Fälle als in Vorwoche +++

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 6922 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Morgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.15 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 9160 Neuansteckungen gelegen. An Montagen sind die vom RKI gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag laut RKI am Montagmorgen bundesweit bei 119,1 (Vortag: 118,6; Vorwoche: 146,9). Deutschlandweit wurden den Angaben zufolge binnen 24 Stunden 54 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 84 Tote gewesen.

Hinweis: Die Zahlen des RKI weichen in der Regel leicht von jenen Falldaten ab, die ntv.de täglich am Abend meldet. Das ntv.de-Datenteam greift direkt auf die Meldezahlen aus den Bundesländern zu, wie sie von den Ministerien und Behörden vor Ort veröffentlicht werden. Das RKI hingegen ist an die gesetzlich vorgeschriebenen Meldewege gebunden, was zu einem zeitlichen Verzug führen kann.

Zudem bilden die jeweiligen Tageswerte unterschiedliche Erfassungszeiträume ab: Die ntv-Auswertung sammelt die jeweils bis zum Abend veröffentlichten Länderangaben und errechnet daraus einen täglichen Stand der gemeldeten Fallzahlen, der in der Regel ab 20 Uhr veröffentlicht wird. Das Erfassungssystem des RKI dagegen berücksichtigt eingehende Meldungen bis Mitternacht, wobei der aktuelle Datenstand dann am nachfolgenden Morgen bekannt gegeben wird.

+++ 05:15 Krankenstand trotz Corona auf Rekordtief +++

Mitten in der Corona-Pandemie ist der Krankenstand unter den Beschäftigten auf ein Rekordtief gesunken. So war er bei der Techniker Krankenkasse (TK) im ersten Quartal so niedrig wie seit 13 Jahren nicht mehr, wie aus Daten der Kasse hervorgeht. In den ersten drei Monaten des Jahres betrug der Krankenstand 3,8 Prozent. Im ersten Quartal des Jahres 2020 lag er noch bei 5,1 Prozent, 2019 bei 4,8 und 2018 bei 5,2 Prozent der Arbeitszeit.

+++ 04:04 Intensivmediziner: Dritte Welle ist gebrochen +++
Führende Intensivmediziner äußern sich zuversichtlich zu den sinkenden Infektionszahlen und der abnehmenden Zahl von Corona-Intensivpatienten in Deutschland. "Wir befinden uns auf einer abschüssigen Zielgeraden. Die dritte Welle ist gebrochen", sagte der wissenschaftliche Leiter des Divi-Intensivregisters, Christian Karagiannidis, der "Rheinischen Post" laut einem Vorabbericht. Die Situation auf den Intensivstationen werde sich wegen der fortschreitenden Impfungen der über 50-Jährigen voraussichtlich bis Ende Juni entspannen. Es müssten jedoch Vorsichtsmaßnahmen für Flugreisende aus weiter entfernten Ländern getroffen werden, um das Einschleppen möglicherweise gefährlicher Virus-Varianten zu vermeiden.

+++ 03:11 Reul sieht mehr Gewaltbereitschaft bei "Querdenkern" +++
NRW-Innenminister Herbert Reul sieht eine zunehmende Gewaltbereitschaft auf "Querdenker"-Demos. "Leider gewinnen auch die radikalen Kräfte immer mehr die Oberhand. Aber nicht nur die: Immer häufiger gehen auch ältere Leute aus bürgerlichen Milieus auf die Polizei los - mit Regenschirmen oder anderen Gegenständen", sagte der CDU-Politiker im Interview mit der "Rheinischen Post". Das sei eine Entwicklung, die ihm Sorgen mache. Vorige Woche hatte die Landesregierung bekannt gegeben, dass der Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen jetzt auch Teile der "Querdenker"-Szene beobachtet. Dazu Reul: "Anhänger der Protestbewegung vernetzen sich zunehmend mit Rechtsextremisten, üben Gewalt gegen Polizisten und staatliche Einrichtungen oder machen die staatlichen Corona-Schutzmaßnahmen verächtlich." Das gefährde die Demokratie.

+++ 02:03 Amtsärzte: Auffrischungs-Impfung jetzt vorbereiten +++
Die Chefin des Bundesverbands der Amtsärzte, Ute Teichert, befürchtet, dass das Impfsystem im Sommer deutlich unter Druck geraten könnte, weil viele Menschen eine Auffrischungsimpfung benötigen. "Einige Studien gehen davon aus, dass diese schon nach sechs Monaten fällig würde", sagte Ute Teichert der "Rheinischen Post" aus Düsseldorf. Ab Ende Juni oder Anfang Juli müsste man in Deutschland also nachimpfen – zusätzlich zu laufenden Erst- und Zweitimpfungen. "Vonseiten der Politik höre ich diesbezüglich aber keinerlei Vorschläge, wie das organisiert werden sollte. Es scheint vielmehr, als liefe sie planlos in eine solche Situation hinein. Andere Länder wie etwa England sind schon dabei, sich darauf vorzubereiten", kritisierte die Verbands-Chefin.

+++ 01:09 Kommunen fordern Plan für Öffnungen +++
Die Kommunen rufen Bund und Länder dazu auf, sich unverzüglich auf weitere Öffnungsschritte zu verständigen. "Im Hinblick auf die rasante Zunahme der Impfungen und den bevorstehenden Sommer mit vielen möglichen Aktivitäten im Freien, sollten sich Bund und Länder bereits jetzt auf einen klaren Öffnungskatalog verständigen und festlegen, unter welchen Voraussetzungen welche Bereiche wieder öffnen dürfen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Darauf warten nicht nur die Menschen, sondern auch die Hotels, Gaststätten und die Tourismuswirtschaft."

+++ 00:04 Laschet: Bildungsaufstieg nach Pandemie eine der Hauptaufgaben +++
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet sieht es als eine der Hauptaufgaben nach der Pandemie, Kindern unabhängig von ihrem Elternhaus den Bildungsaufstieg zu ermöglichen. "Für die Kinder ist da viel Zeit verloren gegangen", sagt der CDU-Chef in der ARD mit Blick auf Corona-Pandemie. Gerade Kinder in schwierigen sozialen Verhältnisse und Elternhäusern, wo nicht Deutsch als Muttersprache gesprochen werde, hätten am meisten gelitten unter der Schließung der Schulen.

+++ 23:39 Mekka-Wallfahrt Hadsch wieder im Corona-Modus +++
Die muslimische Wallfahrt Hadsch in Saudi-Arabien findet wegen der Corona-Pandemie auch dieses Jahr nur unter strengen Auflagen statt. Es werde in Mekka ein "sicheres Umfeld" geschaffen, um die Gesundheit der Pilger zu schützen, kündigte das zuständige Ministerium der Staatsagentur SPA zufolge an. Dieses Jahr beginnt der Hadsch Mitte Juli. Für gläubige Muslime zählt die Wallfahrt zu den fünf Grundpflichten. Jeder fromme Muslim, der gesund ist und es sich leisten kann, sollte einmal im Leben nach Mekka pilgern.

+++ 23:01 Drosten: "Sommer kann ganz gut werden" +++
Der Virologe Christian Drosten blickt dem Sommer mit Zuversicht entgegen. "Der Sommer kann ganz gut werden in Deutschland", sagte Drosten am Sonntagabend im ZDF. "Ich denke, dass wir zum Juni hin erstmalig Effekte sehen, die der Impfung zuzuschreiben sind." Die aktuelle Entspannung sei "wahrscheinlich" noch auf verantwortungsbewusstes Verhalten der Bevölkerung zurückzuführen. Gleichzeitig warnte der Direktor des Instituts für Virologie an der Berliner Charité vor zu früher Euphorie. Deutschland sei noch nicht so weit wie andere Länder, sagte Drosten. "Wir müssen länger warten, weil wir noch nicht so weit sind mit unserem Impffortschritt."

+++ 22:44 NRW startet Lolli-Tests an Grund- und Förderschulen +++
Nordrhein-Westfalen führt am Montag als erstes Bundesland sogenannte Lolli-Tests flächendeckend an allen Grund- und Förderschulen ein. Mit dem Test sollen alle mehr als 730.000 Schülerinnen und Schüler der knapp 3800 Grund- und Förderschulen zwei Mal pro Woche in ihrer jeweiligen Lerngruppe auf das Coronavirus getestet werden. Die Testung geschieht zunächst gruppenweise. Erst wenn eine Gruppe positiv getestet wurde, werden Einzeltests der Gruppenmitglieder vorgenommen. "Die Lolli-Tests werden uns dabei helfen, Infektionen frühzeitiger als mit Selbsttests zu entdecken und Infektionsketten von vornherein in Schulen zu unterbrechen", hatte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) gesagt. Die Tests werden Lolli-Tests genannt, weil die Schülerinnen und Schüler auf dem Teststäbchen wie auf einem Lolli 30 Sekunden lang herumlutschen müssen. Die Proben werden in PCR-Testverfahren von Laboren untersucht. Täglich soll es NRW-weit insgesamt rund 35.000 Pooltestungen geben. Zwölf Labore sollen sich darum kümmern.

+++ 22:26 Mehr als 100.000 Corona-Tote im brasilianischen Bundesstaat São Paulo +++
Der brasilianische Bundesstaat São Paulo hat die Marke von 100.000 Corona-Toten überschritten. Seit Beginn der Pandemie starben dort 100.649 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19, wie aus Behördendaten hervorging. Damit zählt der reichste Bundesstaat Brasiliens rund ein Viertel aller Toten im Zusammenhang mit Covid-19 in dem von der Pandemie schwer getroffenen Land. Wäre er ein Land, würde der Bundesstaat mit mehr als 40 Millionen Einwohnern weltweit den neunten Rang hinter Frankreich und vor Deutschland unter den Ländern mit den meisten Corona-Toten einnehmen.

+++ 21:59 NRW bewilligt erste Millionen für zusätzliche Bildungsangebote +++
Damit Schüler Lernrückstände durch Corona ausgleichen können, haben die Bezirksregierungen in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen beiden Monaten 3,3 Millionen Euro für außerschulische Bildungs- und Betreuungsangebote bewilligt. Das Geld fließe in rund 1500 Maßnahmen, teilte das Schulministerium mit. Es hatte für das Programm "Extra-Zeit zum Lernen", das von März 2021 bis Sommer 2022 laufen soll, insgesamt 36 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. "Unser Ziel ist, dass keiner Schülerin und keinem Schüler durch die Pandemie Nachteile für den weiteren Bildungsweg entstehen dürfen", sagte Schulministerin Yvonne Gebauer von der FDP laut Mitteilung. Die Zahlen für März und April zeigten, dass das Angebot auf großes Interesse stoße.

+++ 21:34 Laos meldet ersten offiziellen Corona-Todesfall +++
Das südostasiatische Laos hat heute den allerersten Corona-Todesfall gemeldet. Eine 53 Jahre alte Vietnamesin sei an Covid-19 gestorben, berichtet die Staatszeitung "Vientiane Times". Die Vietnamesin arbeitete demnach in einem Karaoke-Club in der Hauptstadt Vientiane und litt an Vorerkrankungen. Das völlig isolierte kommunistische Land schien von der Pandemie bislang verschont worden zu sein. Im vergangenen Monat war erstmals ein größerer Ausbruch gemeldet worden, der mutmaßlich auf den Kontakt eines Einheimischen mit Thailändern zurückzuführen war sowie auf Arbeiter, die aus Thailand zurückkehrten - das derzeit die dritte Corona-Welle erlebt. Gab es bis Anfang April nur 49 Infektionsfälle, stieg die Zahl in Laos inzwischen auf 1300. Experten vermuten, dass die niedrigen Zahlen auf fehlende Tests zurückzuführen sind.

+++ 21:09 Thüringen registriert erneut die meisten neuen Fälle je 100.000 Einwohner +++
Heute weist erneut Thüringen die meisten neuen Fälle je 100.000 Einwohner aus, dahinter folgen das Saarland und - fast gleichauf - Hessen und Nordrhein-Westfalen. Mit Sachsen, Baden-Württemberg und Thüringen weisen "nur" noch drei Bundesländer mehr als 400 aktive Fälle je 100.000 Einwohner auf - Sachsen-Anhalt ist heute unter diese Schwelle gefallen.

+++ 20:37 Aktuelle Datenlage in Deutschland: 11.188 neue Fälle gemeldet +++
Die Zahl der gemeldeten Coronavirus-Infektionen in Deutschland ist auf 3.522.928 gestiegen. Wie aus den von ntv.de ausgewerteten Angaben der Landesbehörden hervorgeht, kamen damit 11.188 neue Fälle hinzu. Das sind 2596 weniger als am Sonntag der Vorwoche (damals insgesamt 13.784) - ein Rückgang um 18,8 Prozent. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion stieg um 127 auf 84.790. Als aktuell infiziert gelten rund 273.478 Personen.

Die Ansteckungsrate (R-Wert) wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) mit 1,00 angegeben (Vortag: 0,94). Der 7-Tage-R-Wert liegt aktuell bei 0,90 (Vortag: 0,91). Laut Divi-Register werden in Deutschland derzeit 4586 Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt, 2797 davon werden beatmet. Rund 4200 Intensivbetten sind in den deutschen Kliniken derzeit noch frei.

Weitere Informationen zu den wichtigsten Corona-Daten können Sie hier nachlesen.

Alle früheren Entwicklungen lesen Sie hier.

Quelle: ntv.de, mau/hek/dpa/AFP/rts

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