Panorama

Coronavirus-Liveticker +++ 09:36 EU-Kommission will Ende der Reisebeschränkung bis Monatsende empfehlen +++

Die EU-Kommission hat für die Aufhebung aller Reisebeschränkungen innerhalb der Europäischen Union bis Ende Juni plädiert. Innenkommissarin Ylva Johansson kündigte im Sender Euronews an, sie wolle den Innenministern bei deren Beratungen die Abschaffung aller wegen des Coronavirus eingeführten Einreisebeschränkungen und Grenzkontrollen bis Monatsende vorschlagen. Johansson begründete ihre Position damit, dass sich die Infektionslage in vielen EU-Ländern "rasch verbessert". Sie zeigte sich "sehr glücklich", darüber, dass einige Staaten bereits mit der Lockerung und Aufhebung von Einreisebeschränkungen begonnen haben.

+++ 09:19 England führt Maskenpflicht im ÖPNV ein +++
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie müssen vom 15. Juni an in England Gesichtsmasken in Bussen, U-Bahnen und Zügen getragen werden. Der Schutz ist auch auf Fähren und im Luftverkehr Pflicht. Ausnahmen gelten nur für sehr junge Kinder, Menschen mit Behinderungen und Atemwegsproblemen, wie Verkehrsminister Grant Shapps mitteilte. Jeder Landesteil beschließt in Großbritannien seine eigenen Maßnahmen im Kampf gegen das Virus. Nach offiziellen Statistiken hat Großbritannien mit knapp 40.000 die meisten Corona-Todesopfer in Europa. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer aus.

+++ 08:48 Tschechien öffnet ab Mittag wieder Grenze für Deutsche +++
Tschechien öffnet nach fast drei Monaten wieder seine Grenze für Bürger aus Deutschland, Österreich und Ungarn. Die Entscheidung tritt bereits ab Mittag um 12.00 Uhr in Kraft, wie das Kabinett auf einer Sondersitzung in Prag beschloss. Ein negativer Corona-Test muss nicht mehr vorgelegt werden. "Wir müssen zur Normalität zurückkehren", sagte Regierungschef Andrej Babis im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Es sei gut, wenn Touristen aus diesen Ländern wieder Geld in Tschechien ausgäben. Wegen der Coronavirus-Pandemie hatte Tschechien Mitte März einen weitgehenden Einreisestopp für Ausländer verhängt.

+++ 08:22 Giffey spricht sich für normalen Schulbetrieb nach Sommerferien aus +++
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey stellt reguläre Schulöffnungen nach Ende der Sommerferien in Aussicht. "Ich finde es richtig, dass jetzt darüber gesprochen wird - immer unter der Maßgabe, dass das Infektionsgeschehen so bleibt wie es ist -, dass nach Ende der Sommerferien wir wieder zu einem geregelten, normalen Betrieb zurückkehren können", sagt die SPD-Politikerin dem TV-Sender RTL. "Das Infektionsgeschehen, so wie es jetzt aussieht, lässt das zu."

+++ 07:50 Das ist über Risikogruppen bekannt +++
Bei den meisten Menschen verläuft eine Infektion mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 glimpflich. Sie bekommen Husten und Fieber. Doch wer zu sogenannten Risikogruppen gehört, erkrankt mit größerer Wahrscheinlichkeit schwer an Covid-19. Nach den aktuellen Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) verlaufen 18 Prozent der nachgewiesenen Infektionen so schwer, dass die Betroffenen in ein Krankenhaus kommen. Bekannt ist, dass das Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf ab einem Alter von etwa 50 bis 60 Jahren merklich ansteigt. Wegen des weniger gut reagierenden Immunsystems können ältere Menschen nach einer Infektion besonders schwer erkranken. Auch viele Lungenkranke sind gefährdet, insbesondere solche mit der chronischen Lungenkrankheit COPD. Auch Zigarettenrauchen wird als Risikofaktor gehandelt - auch wenn die Datenlage dazu noch "dünn" sei, wie die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie schreibt. Gut therapierte Asthma-Patienten haben dagegen kein erhöhtes Risiko für schwere Covid-19-Verläufe. Patienten mit Vorerkrankungen am Herzen werden eindeutig zur Risikogruppe für einen schweren Covid-19-Verlauf geordnet, ebenso übergewichtige Menschen. Bei Diabetes kommt es auch auf die Begleitumstände an.

+++ 07:22 Probleme bei Zahlungsaufschub für Kredite +++
In Not geratene Verbraucher profitieren Verbraucherschützern zufolge nicht immer in vollem Umfang vom Zahlungsaufschub für Kredite in der Corona-Krise. "Es gehen immer mehr Beschwerden von Bankkunden ein. Sie beklagen, dass sie weiter Zinsen zahlen müssen, obwohl sie die Rückzahlung ihres Darlehens entsprechend des Kreditmoratoriums aktuell ausgesetzt haben", sagte Dorothea Mohn vom Verbraucherzentrale Bundesverband. "Aus unserer Sicht ist das vom Gesetzgeber so nicht gewollt." Die Geldhäuser können Kunden, die wegen der Krise in Not geraten sind, seit 1. April die Zahlung von Zins, Tilgung oder Rückzahlung von Verbraucherkrediten für drei Monate stunden. Verbraucher müssen dafür darlegen, dass sie krisenbedingte Einnahmeausfälle haben und dadurch in einer Notlage sind. Die Stundung gilt bis Ende Juni für Verbraucherkredite, die vor dem 15. März abgeschlossen wurden.

+++ 06:52 Bahnhöfe und Züge werden verstärkt gereinigt und desinfiziert +++
Nach und nach füllen sich Züge und Bahnhöfe in Deutschland wieder. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus wird dort intensiv gereinigt und desinfiziert. Mit vielen weiteren kleinen Maßnahmen gehen die Deutsche Bahn und andere Eisenbahnunternehmen gegen die Infektionsgefahr vor. So öffnen Zugtüren beim Halten automatisch, damit Fahrgäste nicht die Druckknöpfe zum Ein- und Aussteigen betätigen müssen. In den ICE und Intercity der Deutschen Bahn sind mehrere Hundert "Unterwegsreiniger" im Einsatz, bis August soll ihre Zahl auf 600 steigen.

+++ 06:28 Mittel gegen Bluthochdruck könnten Sterberisiko bei Covid-19 senken +++
Gängige Medikamente gegen Bluthochdruck könnten einer neuen Studie zufolge zu einem gewissen Maß vor schweren Covid-19-Erkrankungen schützen. Eigentlich hätten Patienten mit hohem Blutdruck ein zwei Mal so großes Risiko, an Covid-19 zu sterben, berichten die Forscher im "European Heart Journal". Sie müssten auch häufiger beatmet werden. Bei denjenigen Patienten, die irgendeinen Blutdrucksenker nahmen, sei das Sterberisiko jedoch deutlich reduziert gewesen. Die Studie umfasste 2900 Kranke, die im Februar und März in einem Hospital in Wuhan behandelt wurden.

+++ 05:14 Deutsche horten Medikamente +++
Die Deutschen haben zu Beginn der Corona-Krise nicht nur Vorräte an Nudeln und Toilettenpapier angelegt, sondern offensichtlich auch Medikamente gebunkert. Das zeigen Zahlen der Techniker Krankenkasse (TK). Demnach gab es in der zweiten Märzhälfte einen starken Anstieg der Ausgaben für Arzneimittel. In der zwölften Kalenderwoche zwischen dem 16. und 22. März hätten die Ausgaben bei knapp 104 Millionen Euro gelegen, eine Steigerung um 18 Prozent im Vergleich zur Vorwoche und gut 30 Millionen Euro mehr als in der gleichen Kalenderwoche 2019. Ab 16. März wurden in Deutschland flächendeckend Schulen und Kitas geschlossen. Dabei hätten die Versicherten nicht nur insgesamt mehr Medikamente verordnet bekommen, unter den Verordnungen in dieser Woche seien besonders viele Großpackungen gewesen, heißt es von der TK.

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+++ 04:54 Brasilien meldet mehr Corona-Tote als Italien +++
In Brasilien sind 1473 weitere Patienten im Zusammenhang mit dem Coronavirus innerhalb eines Tages gestorben. Damit wurde am dritten Tag hintereinander ein Negativ-Rekord bei der Zahl der Corona-Toten registriert. Die Zahl der Corona-Opfer stieg in dem größten Land Lateinamerikas auf 34.021, wie das Gesundheitsministerium in Brasilien am Donnerstagabend (Ortszeit) mitteilte. Laut der Johns-Hopkins-Universität in den USA überholte Brasilien Italien und rückte auf den dritten Platz der Länder mit den meisten Corona-Toten. Nachweislich mit dem Virus infiziert haben sich in dem Land bislang 614.941 Menschen. Die tatsächliche Zahl dürfte weit höher liegen, auch weil Brasilien sehr wenig testet.

+++ 04:27 RKI meldet 507 Neuinfektionen +++
Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 507 Corona-Infektionen binnen eines Tages gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise 183.271 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt, wie das RKI am frühen Morgen meldete. Bislang starben nach RKI-Angaben in Deutschland 8613 nachweislich mit dem Virus Infizierte, damit stieg die Zahl der gemeldeten Toten innerhalb von 24 Stunden um 26. Etwa 168.500 Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden, das sind 600 mehr als noch einen Tag zuvor. Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, bleibt nach aktuellsten RKI-Angaben deutlich unter der kritischen Marke von 1,0, nämlich bei 0,57. Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel weniger als eine weitere Person ansteckt.

+++ 03:18 Argentinien verlängert Ausgangssperren +++
Die argentinische Regierung hat die weitgehenden Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus im Großraum Buenos Aires um weitere drei Wochen verlängert. In dem Ballungszentrum rund um die Hauptstadt müssen die Menschen bis zum 28. Juni grundsätzlich weiterhin zu Hause bleiben, wie Präsident Alberto Fernández am Donnerstag sagte. Erlaubt sind lediglich Einkäufe in nahe gelegenen Lebensmittelgeschäften und Apotheken. Angestellte in als essenziell eingestuften Berufen und Branchen dürfen zur Arbeit gehen. In der Metropolregion Buenos Aires leben etwa 14,8 Millionen Menschen - das entspricht 37 Prozent der argentinischen Gesamtbevölkerung. Im Rest des Landes, in denen das Virus nicht so stark kursiert, können sich die Menschen bereits wieder recht frei bewegen und zur Arbeit gehen.

+++ 02:43 Menschen trinken wegen Ausgangssperre weniger Alkohol +++
Während der Ausgangssperren haben mehr Menschen ihren Alkoholkonsum eingeschränkt als erhöht, wie eine Studie von Bier- und Wein-Produzenten in neun Ländern ergibt. 30 Prozent der 11.000 Befragten hätten angegeben, dass sie weniger als vorher trinken würden. Elf Prozent hätten dagegen von einem Anstieg ihres Alkoholkonsums berichtet, teilt die Internationale Allianz für verantwortungsbewusstes Trinken mit. Das Bündnis wird von großen Getränkekonzernen wie Anheuser-Busch, Diageo und Pernod Ricard getragen. Zu den Ländern, in denen weniger Alkohol getrunken worden sei, zählten Frankreich, Deutschland, Japan, Australien, Neuseeland und die USA. Großbritannien bilde mit fast ausgeglichenen Zahlen eine Ausnahme: Dort hätten 21 Prozent der Befragten angegeben, weniger zu trinken. 19 Prozent hätten trotz der vollständigen Schließung der Pubs von einem höheren Alkoholkonsum gesprochen.

+++ 01:28 Umfrage: Mehrheit würde sich gegen Corona impfen +++
Rund zwei Drittel der Menschen in Deutschland würden sich einer Umfrage zufolge gegen das Coronavirus impfen lassen. 67 Prozent seien "sicher" oder "wahrscheinlich" bereit, ein Impfangebot anzunehmen - zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar, wie die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten. Das sei der zweitniedrigste Wert innerhalb der G7-Länder der großen westlichen Industrienationen. Nur Frankreich liege mit 58 Prozent unter der Zahl in Deutschland. Die größte Impfbereitschaft herrsche bei den Briten (78 Prozent) vor den Italienern (74 Prozent). Noch liegt kein Impfstoff gegen Corona vor. Ein klares Nein zur Impfung kommt demnach von zehn Prozent der Deutschen In keinem anderen G7-Land gebe es so viele Verweigerer.

+++ 00:40 Rascher Anstieg von Neuinfektionen in Südafrika +++
Südafrika hat einen sprunghaften Anstieg der Coronavirus-Neuinfektionen verzeichnet. Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, wurden innerhalb von 24 Stunden 3267 neue Infektionen registriert - so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Die Fälle konzentrieren sich auf die Provinz Westkap. Insgesamt wurden nach Angaben des Ministeriums seit dem Auftreten der ersten Fälle in Südafrika 40.792 Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2 verzeichnet. Die Zahl der erfassten Todesfälle erhöhte sich zuletzt binnen 24 Stunden um 56 auf 848.

+++ 00:16 EU-Innenminister beraten über Ende der Reisebeschränkungen +++
Die EU-Innenminister beraten am heutigen Freitag ab 09.30 Uhr in einer Video-Konferenz über die Aufhebung von Reisebeschränkungen wegen der Corona-Krise. Eine Reihe von EU-Staaten haben ihre Grenzen innerhalb Europas bereits wieder geöffnet, viele wollen dies bis Mitte Juni tun, Spanien zum 1. Juli. Zudem wollen die Minister besprechen, wie lange die Einreiseverbote für Reisende aus Drittstaaten aufrecht erhalten werden sollen. Die EU-Kommission hat sie derzeit noch bis zum 15. Juni empfohlen, sie könnten aber verlängert werden.

+++ 23:21 Las Vegas öffnet seine Casinos wieder +++
Nach fast dreimonatiger Schließung wegen der Corona-Krise haben im Spielerparadies Las Vegas die Casinos wieder geöffnet. Berühmte Etablissements wie das Bellagio öffneten ihre Pforten für Gäste. Mit strikten Hygiene-Maßnahmen soll das Ansteckungsrisiko so weit wie möglich reduziert werden. So wurde die Besucherkapazität auf die Hälfte reduziert, Plexiglasscheiben trennen Spieler von Croupiers, die Jetons werden regelmäßig desinfiziert.Die Mitarbeiter der Casinos müssen Schutzmasken tragen, die Gäste aber nicht - auch wenn sie darum gebeten werden.

+++ 22:26 Ansteckungsrate erreicht neuen Tiefststand +++
In Deutschland fällt die Ansteckungsrate (R-Wert) auf den tiefsten Stand seit Beginn der täglichen Veröffentlichung. Die Reproduktionszahl liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 0,57 (Vortag: 0,71). Das bedeutet, dass zehn Infizierte im Mittel fünf bis sechs Personen anstecken. Seit Mitte Mai gibt das RKI zudem ein sogenanntes 7-Tage-R an. Es bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen liegt dieser Wert bei 0,80 (Vortag: 0,83).

+++ 22:02 Drogenkonsum in Finnland steigt massiv +++
In Finnland hat sich während der Corona-Krise der Konsum von Amphetaminen massiv erhöht. Wie die Gesundheitsbehörden in Helsinki erklärten, stieg der Verbrauch von Amphetaminen seit der Verhängung der Ausgangsbeschränkungen Mitte März um 15 Prozent. Zwar konnten die Studienautoren einen Zusammenhang zwischen den Ausgangsbeschränkungen und dem Anstieg beim Amphetamin-Konsum nicht zweifelsfrei belegen. Allerdings sei es eine "Tatsache, dass der Amphetamin-Konsum so hoch ist wie noch nie zuvor - zumindest im Großraum Helsinki". Auch die Polizei sprach von einem mutmaßlichen "Rekordhoch" beim Amphetamin-Konsum in Helsinki.

+++ 21:28 "Werde unruhig" - Merkel kritisiert Sorglosigkeit der Deutschen +++ Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisiert die zunehmende Sorglosigkeit der Deutschen in der Corona-Krise. "Ich werde unruhig, wenn Menschen glauben, wir brauchen die Abstandsmaßnahmen nicht mehr. Die brauchen wir", sagte Merkel im ZDF. Maßnahmen wie das Abstandhalten müssten nach wie vor eingehalten werden. "Ein Meter fünfzig. Dort, wo man die nicht einhalten kann: Maske tragen. Das ist absolut notwendig", sagte die Kanzlerin.

+++ 20:52 Zweifel an russischen Corona-Zahlen +++
Neue Sterbedaten aus der russischen Stadt St. Petersburg haben erneut Fragen nach der Glaubwürdigkeit der offiziellen Coronavirus-Bilanz des Landes aufgeworfen. Wie der britische "Guardian" berichtet, hat die zweitgrößte Stadt Russlands im Mai 1.552 Sterbeurkunden mehr ausgestellt als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das entspricht einem Anstieg von fast 32 Prozent. Laut der Zeitung ein Hinweis, dass Hunderte Todesfälle im Zusammenhang mit der Pandemie nicht in der offiziellen Corona-Statistik enthalten sind. Diese zählt im Mai 171 Tote im Zusammenhang mit einer Infektion.

+++ 20:03 Mehr als 183.000 Infektionsfälle seit Corona-Ausbruch in Deutschland +++
Die Zahl der Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt nach einer Zählung von ntv.de auf 183.088. Demnach sind bislang 8631 Infizierte gestorben. Mehr als 166.900 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 7468 Personen mit dem Virus infiziert. Das sind 312 Personen weniger als am Mittwochabend.


Hinweis: Die wichtigsten Entwicklungen zur aktuellen Lage rund um die weltweite Coronavirus-Pandemie können Sie hier nachlesen.

Quelle: ntv.de, bad/dpa/rts/AFP/sid