Panorama

Coronavirus-Liveticker +++ 10:29 Inzindenz in NRW weiter gesunken +++

Der deutliche Abwärtstrend bei den Corona-Neuinfektionen hält in Nordrhein-Westfalen an. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet einen Wert von 88,5 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen im bevölkerungsreichsten Bundesland. Am Vortag hatte die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz bei 92,4 gelegen und war damit zum ersten Mal seit knapp zwei Monaten wieder unter die Marke von 100 gefallen. Vor einer Woche hatte die wichtige Kennziffer noch bei 129,2 gelegen. Binnen eines Tages meldeten die NRW-Gesundheitsämter dem RKI 2117 Neuinfektionen. Am Sonntag vergangener Woche waren es noch 3144 Neuinfektionen. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg laut dem RKI um 13 auf landesweit 16.235. Den niedrigsten Wert hat weiter Münster mit 21,9. In der größten Stadt des Landes Köln lag der Wert am Sonntag bei 89,8. In der Landeshauptstadt Düsseldorf ist der Wert auf 75,1 gesunken.

+++ 10:06 Steinmeier will "Heilung der Wunden, die Corona geschlagen hat" +++
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ruft angesichts der Fortschritte bei der Überwindung der Corona-Krise die Deutschen auf, den in der Pandemie entstandenen Streit zu beenden und sich wieder anzunähern. Zum Abschluss des Ökumenischen Kirchentags in Frankfurt am Main sagt Steinmeier: "Wir müssen die Wunden heilen, die Corona in unserer Gesellschaft geschlagen hat." Es sei "erbittert" gestritten worden - über das Virus, die Maskenpflicht, Beschränkungen und Lockerungen, über Kitas und Schule, über Impfstoffe und Impfreihenfolge. "Bei vielen ist die Geduld erschöpft, die Nerven lagen blank", sagt der Bundespräsident. "Freundschaften sind zerbrochen, Familien entzweit, tiefe Risse gehen durch unsere Gesellschaft." Eine Heilung dieser Wunden bedeute Wiederannäherung. "Wir müssen wieder Brücken bauen zwischen Menschen und Gruppen, die die Pandemie verfeindet hat", sagt Steinmeier.

+++ 09:38 Frankreich erreicht Impf-Zwischenziel +++
Die französische Regierung erreicht ihr selbstgesetzes Ziel, bis Mitte Mai 20 Millionen Menschen eine erste Impfdosis zu verabreichen. Präsident Emmanuel Macron gibt die Zahl auf Twitter bekannt. In Frankreich leben 67 Millionen Menschen.

+++ 09:00 Jüngere Arbeitnehmer wollen Homeoffice treu bleiben +++
Vier von fünf Arbeitnehmern wollen einer Umfrage zufolge künftig zumindest einen Teil ihrer Arbeitszeit im Homeoffice verbringen. In einer der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Erhebung des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens EY äußern 81 Prozent aller Befragten, sie wollten in Zukunft nicht mehr an allen Wochentagen im Büro arbeiten. 38 Prozent bevorzugen demnach wöchentlich drei bis vier, 36 Prozent nur noch ein bis zwei Büroarbeitstage. 7 Prozent gaben an, ausschließlich von zu Hause arbeiten zu wollen. Umgekehrt wollen 19 Prozent der Befragten künftig nicht (mehr) aus dem Homeoffice arbeiten, wenn es nach ihnen geht. Besonders groß ist der Wunsch nach flexibleren Modellen bei den 20- bis 30-Jährigen: In dieser Altersgruppe gaben 86 Prozent an, einen Teil ihrer Arbeitszeit künftig aus dem Homeoffice erledigen zu wollen. Weniger ausgeprägt ist dieses Bedürfnis bei den 31- bis 40-Jährigen (77 Prozent) sowie bei den 41- bis 50-Jährigen (78 Prozent).

+++ 08:05 Lauterbach: Corona-Schutzimpfungen werden zur Routine +++
Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach rechnet damit, dass Corona-Schutzimpfungen in den kommenden Jahren zur Routine werden. "Ich gehe davon aus, dass die Immunität nach einer Impfung gegen Covid-19 rund sechs Monate hält. Die erste Auffrischung wird deshalb für einige bereits im Herbst fällig sein." Generell gelte: "Es wird mit Sicherheit nicht bei einer Auffrischung bleiben. Das Coronavirus und seine Mutanten werden uns noch auf absehbare Zeit beschäftigen. Wir werden in den nächsten Jahren regelmäßig gegen Covid-19 impfen müssen."

+++ 07:16 Experte befürchtet: Depressiver Rückzug im Lockdown +++
Lockdown, Homeoffice und Einschränkungen können Menschen auf lange Sicht in Depressionen stürzen - noch aber ist die Lage besser als befürchtet. Stoßen Menschen an Grenzen, sei eine mögliche Folge der depressive Rückzug, sagte Dirk Heimann, Oberarzt des Behandlungszentrums für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Klinikum Bremerhaven. Dann könne sich der eigene Antrieb reduzieren, die Menschen schliefen schlechter und könnten sich schlechter konzentrieren. Die gute Nachricht: Die Resilienz der Bevölkerung in Deutschland "ist höher als man denkt", sagte Prof. Tillmann Krüger von der Medizinischen Hochschule Hannover. Resilienz beschreibt die Fähigkeit, mit Krisensituationen umzugehen.

Rat und Nothilfe bei Suizid-Gefahr und Depressionen
  • Bei Suizidgefahr: Notruf 112
  • Deutschlandweites Info-Telefon Depression, kostenfrei: 0800 33 44 5 33

  • Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222, Anruf kostenfrei) oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: 0800/111-0-333 oder 116-111)
  • Bei der Deutschen Depressionshilfe sind regionale Krisendienste und Kliniken zu finden, zudem Tipps für Betroffene und Angehörige.
  • In der Deutschen Depressionsliga engagieren sich Betroffene und Angehörige. Dort gibt es auch eine E-Mail-Beratung für Depressive.
  • Eine Übersicht über Selbsthilfegruppen zur Depression bieten die örtlichen Kontaktstellen (KISS).

+++ 06:55 Fast 24,7 Millionen Infektionsfälle in Indien +++
In Indien hat das Gesundheitsministerium 311.170 Infektionsfälle binnen 24 Stunden registriert. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Ansteckungsfälle steigt auf 24,68 Millionen. 4077 weitere Menschen starben in Zusammenhang mit dem Coronavirus. Insgesamt sind es damit 270.284 Tote. Die Dunkelziffer in dem Land mit seinen mehr als 1,36 Milliarden Einwohnern dürfte Experten zufolge aber deutlich höher sein.

+++ 06:27 Deutsche bei sofortigen Hotelöffnungen unentschlossen +++
Kurz vor Pfingsten sind die Deutschen bei der Frage nach der Öffnung von Hotels, Pensionen oder Ferienwohnungen noch gespalten. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sind 43 Prozent dafür, Beherbergungsbetriebe unabhängig von den Corona-Infektionszahlen sofort bundesweit unter bestimmten Auflagen wie Testpflichten zu öffnen. 31 Prozent meinen dagegen, Hotelöffnungen sollten von den Infektionszahlen in den jeweiligen Regionen abhängig gemacht werden. 14 Prozent meinen, die Unterkünfte sollten für Touristen noch geschlossen bleiben. Bisher sind Hotels nur vereinzelt für Touristen geöffnet, etwa in einigen Modellregionen in Schleswig-Holstein. In der nächsten Woche sollen weitere Öffnungsschritte in Schleswig-Holstein, aber zum Beispiel auch in Bayern folgen. Der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) drängt auf einen konkreten Zeitplan für die Öffnung von Gaststätten und Beherbergungsbetrieben, um mehr Planungssicherheit zu erhalten.

+++ 06:00 RKI meldet 8500 Neuinfektionen +++
Die Gesundheitsämter in Deutschland melden dem Robert-Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 8500 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen vom Sonntagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.34 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 12.656 gelegen. Am Sonntag sind die vom RKI gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Aufgrund des Feiertags am 13. Mai sei bei der Interpretation der Fallzahlen zu beachten, dass an Feier- und Brückentagen weniger Personen einen Arzt aufsuchen, wodurch auch weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt werden, heißt es im Lagebericht des RKI. "Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden." Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag laut RKI am Sonntagmorgen bundesweit bei 83,1 (Vortag: 87,3; Vorwoche: 118,6). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 71 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 127 Tote gewesen.

+++ 05:39 Taiwan befürchtet Panikkäufe +++
Die Regierung von Taiwan fordert die Bevölkerung auf, sich nicht zu Panikkäufen für Instant-Nudeln und Toilettenpapier hinreißen zu lassen. Wegen plötzlich stark ansteigender Infektionszahlen hat die Regierung die Corona-Warnstufe in der Hauptstadt Taipeh angehoben und zweiwöchige Beschränkungen verhängt.

+++ 04:14 Impfbereitschaft nimmt deutlich zu +++
Seit dem Start der Corona-Impfungen in Deutschland vor fast fünf Monaten ist die Impfbereitschaft deutlich gestiegen. Fast drei Viertel der Deutschen über 18 Jahre wollen nun gegen das Coronavirus immunisieren lassen. Das ergab eine YouGov-Umfrage im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur. 36 Prozent der Befragten haben sich schon mindestens einmal impfen lassen. Weitere 38 Prozent haben vor, das noch zu tun. Kurz vor Beginn der Impfkampagne am 27. Dezember hatten sich erst 65 Prozent für eine Impfung entschieden. 19 Prozent lehnten die Immunisierung damals ab, jetzt sind es nur noch 15 Prozent.

+++ 02:42 Tausende Einzelhändler wollen höhere Hilfszahlungen einklagen +++
Tausende Einzelhändler wollen großzügigere staatliche Corona-Hilfen auf dem Rechtsweg erstreiten. Laut einer Erhebung des Handelsverbands Deutschland (HDE) haben rund 10.000 Unternehmen staatliche November- und Dezemberhilfen beantragt, die vor allem für die Gastronomie vorgesehen sind. Geschäfte, die seit Monaten geschlossen seien, hätten darauf jedoch keinen Anspruch, sondern würden auf den schmaleren Fixkostenzuschuss verwiesen, sagte HDE-Chef Stefan Genth der "Welt am Sonntag". "Das ist eine klare Ungleichbehandlung im Vergleich zur Gastronomie". Eine Muster-Klageschrift sei vorbereitet.

+++ 01:27 Stiko: Nächstes Jahr wohl weitere Impfung nötig +++
Die Ständige Impfkommission (Stiko) rechnet damit, dass sich die Bundesbürger im kommenden Jahr erneut gegen das Corona-Virus impfen lassen müssen. "Das Virus wird uns nicht wieder verlassen. Die aktuellen Corona-Impfungen werden deswegen nicht die letzten sein", sagte der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die Deutschen müssten sich darauf einstellen, dass möglicherweise im nächsten Jahr alle ihren Impfschutz auffrischen müssten. Die Hersteller arbeiteten nach eigener Aussage bereits an modifizierten Impfstoffen, die gegen derzeit bekannte Mutanten wirksam sein sollen.

+++ 00:43 Schüler in den USA sollen weiter Maske tragen +++
Schüler in den USA sollen weiterhin im Unterricht Masken tragen und sichere Abstände einhalten. Das empfiehlt die US-Gesundheitsbehörde CDC. Die Behörde verzeichnet 582.263 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus und mehr als 32,7 Millionen Infektionen. In den USA sind bisher 270,8 Millionen Impfdosen verabreicht worden. Die Impfung von Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren hat aber gerade erst begonnen.

+++ 23:25 Brasilien impft Athleten für Tokio +++
Brasiliens Regierung beginnt mit der Impfung von Athleten und anderen Delegationsmitgliedern für die Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio. Gesundheitsminister Marcelo Queiroga hatte zuvor angekündigt, Brasilien werde 4050 Dosen Impfstoff von Biontech/Pfizer und weitere 8000 von Sinovac bekommen. Rund 1800 Personen sollen für Tokio geimpft werden, die übrigen Impfstoff-Dosen sollen an das öffentliche Gesundheitssystem SUS gehen. Präsident Jair Bolsonaro hat das Coronavirus von Anfang an verharmlost. Wenn er sich als Athlet mit dem Virus infiziere, bekomme er nur eine "kleine Grippe", sagte er. Mittlerweile zieht der Rechtspopulist auch den Sinn von Impfungen in Zweifel.

+++ 22:30 Vorbild Taiwan verschärft Restriktionen +++
Nach einem sprunghaften Anstieg der Infektionen in Taiwan haben die Behörden der Ostpazifik-Insel die Kontaktbeschränkungen in der Hauptstadt Taipeh und ihrer Umgebung verschärft. Die Regierung setzte die Alarmstufe für die Hauptstadtregion hoch, nachdem die Gesundheitsbehörden 180 inländische Neuinfektionen registriert hatten. Am Tag zuvor waren nur 29 Neuinfektionen gemeldet worden. Taiwan gilt international als Vorbild im Kampf gegen das Coronavirus. Seit Beginn der Pandemie wurden dort nur rund 1500 Infektionen nachgewiesen, zwölf Menschen starben im Zusammenhang mit Corona.

+++ 22:04 Scholz will Soli für Pandemie-Finanzierung nutzen +++
Bundesfinanzminister Olaf Scholz spricht sich dafür aus, die Einnahmen aus dem Solidaritätszuschlag für die Bekämpfung der finanziellen Folgen der Pandemie zu nutzen. "Lasst uns den übrig gebliebenen Solidaritätszuschlag zur Refinanzierung der Kosten der Corona-Pandemie beibehalten", schreibt der SPD-Kanzlerkandidat auf Twitter. Der SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans schlug dies bereits im Dezember vor. Die Beibehaltung des "Solis" in seiner seit Januar eingeschränkten Form ist Teil des SPD-Wahlprogramms.

+++ 21:41 Fast alle Bundesländer melden rückläufige Zahlen +++
In den meisten Bundesländern entwickeln sich die Fallzahlen deutlich rückläufig. Bis auf Berlin mit aktuell 455 Neuinfektionen liegen die Tageszuwächse weit unter dem durchschnittlichen Fallaufkommen der vergangenen sieben Tage. Vierstellige Zahlen verzeichnen Nordrhein-Westfalen (1685), Baden-Württemberg (1400) und Bayern (1189). Die wenigsten neuen Fälle melden Hamburg (65), Bremen (48) und das Saarland (42).

+++ 21:13 Berlusconi aus Krankenhaus entlassen +++
Der frühere italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist nach mehrtägiger Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen worden. Der 84-Jährige sei darauf erpicht, zur "vollen Aktivität" zurückzukehren, erklärt dazu der Vizechef von Berlusconis Partei Forza Italia, Antonio Tajani. Berlusconi war am Dienstag in das Mailänder Krankenhaus San Raffaele eingeliefert worden. Nach AFP-Informationen hing die Einlieferung mit Spätfolgen seiner Corona-Infektion zusammen. Der frühere Ministerpräsident hatte sich 2020 mit dem Virus infiziert. Es war bereits das vierte Mal in diesem Jahr, dass Berlusconi ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

+++ 20:41 Aktuelle Datenlage in Deutschland: 7723 neue Fälle gemeldet +++
Die Zahl der gemeldeten Coronavirus-Infektionen in Deutschland ist auf 3.587.594 gestiegen. Wie aus den von ntv.de ausgewerteten Angaben der Landesbehörden hervorgeht, kamen damit 7723 neue Fälle hinzu. Der Tageszuwachs liegt rund 6500 Fälle unter dem Niveau von Samstag vergangener Woche. Das entspricht einem Rückgang um 45,8 Prozent. Allerdings lief dem aktuellen Wochenende am Donnerstag ein Feiertag voraus. Dadurch dürfte das Meldeaufkommen laut RKI geringer ausfallen als üblich.

Bei der Zahl der übermittelten Todesfälle zeigt sich ebenfalls ein Rückgang. Vergangenen Samstag meldeten die Länder 186 Todesfälle, heute sind es 141. Damit stieg die Gesamtzahl der Todesfälle auf 86.044. Als aktuell infiziert gelten rund 221.400 Personen.

Die Ansteckungsrate (R-Wert) wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) mit 0,85 angegeben (Vortag: 0,80). Der 7-Tage-R-Wert liegt aktuell bei 0,84 (Vortag: 0,87). Laut Divi-Register werden in Deutschland derzeit 4089 Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt, 2590 davon werden beatmet. Rund 4300 Intensivbetten sind in den deutschen Kliniken derzeit noch frei.

Weitere Informationen zu den wichtigsten Corona-Daten können Sie hier nachlesen.


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Quelle: ntv.de, ino/dpa/AFP/rts

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