Panorama

Coronavirus-Liveticker +++ 10:46 Top drei der Super-Hotspots liegen in Thüringen +++

Mit Blick auf die Sieben-Tage-Inzidenz ist nun wieder der thüringische Saale-Orla-Kreis die am stärksten von der Pandemie betroffene Region Deutschlands. Dem neuesten Datenstand des Robert-Koch-Instituts zufolge liegt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen dort bei 454,5. Danach kommen Greiz (Thüringen, 450,7) und Sonneberg (Thüringen, 433,1). Unter den zehn Super-Hotspots sind insgesamt fünf Kreise in Thüringen und drei in Bayern. Die bundesweit geringste Sieben-Tage-Inzidenz hat laut RKI mit 32,5 der Landkreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein.

+++ 10:18 Bundesweit nur noch zwei Kreise unter der 35er-Schwelle +++
In Deutschland liegen den aktuellen Daten des Robert-Koch-Instituts zufolge nur noch zwei Regionen unter einer Sieben-Tage-Inzidenz von 35 - eine mehr als gestern - und insgesamt nur sechs Regionen unter 50: Die überwiegende Mehrheit des Landes, also 356 von 412 Regionen Kreisen und kreisfreien Städten (inkusive der Berliner Stadtbezirke), liegt beim Fallaufkommen über der Notbremsen-Schwelle von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen.

+++ 09:51 Dänemark will 200.000 Astrazeneca-Impfdosen loswerden +++
Im Zuge des beschlossenen Impfstopps für das Vakzin von Astrazeneca debattiert Dänemark darüber, was mit den bereits gelieferten 200.000 Impfdosen passieren soll. Wie die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf dänische Medien berichtet, werde erwogen, die Dosen entweder an ärmere Länder dieser Welt abzugeben oder den Impfstoff für dänische Bürger freizugeben, die sich freiwillig Astrazeneca spritzen lassen wollen. Die Zeitung "Kristeligt Dagblad" habe diese Frage bereits als "ethisches Dilemma" eingestuft. Kritik an dem Plan der Abgabe an ärmere Staaten gebe es vor allem in den sozialen Medien. Die Hilfsorganisation Kristeligt Dagblad warnte davor, diese "als Mülleimer für Impfstoffe zu nutzen".

+++ 09:22 Iranische Funktionäre verkleiden sich für Impfung wie Müllmänner +++
Bei den Corona-Impfungen in der südwestiranischen Stadt Abadan haben sich einige Funktionäre der Stadtverwaltung vorgedrängelt. Sie bekamen die eigentlich für Mitarbeiter der Müllabfuhr gedachten Vakzine. Gesundheitsminister Said Namaki reagiert empört und fordert Medienberichten zufolge die sofortige Entlassungen und rechtliche Schritte gegen alle in den Skandal verwickelte Funktionäre. Berichten zufolge sollen sich einige hochrangige Funktionäre sogar wie Mitarbeiter der Müllabfuhr angezogen haben. Die Stadtverwaltung argumentiert, die Funktionäre hätten den Mitarbeitern nur die Angst vor der Impfung nehmen wollen.

+++ 08:44 Bühnenverein poltert gegen Impfschutzgesetz des Bundes +++
Mit dem geänderten Impfschutzgesetz sieht der Bühnenverein die Stellung der Kultur erneut erschüttert. "Wer den Begründungstext für die Kulturklausel liest, in dem steht, dass man das machen kann, weil es ja Hilfsprogramme für die Einnahmeausfälle gibt, der möchte die Debatte über die Frage, ob Politik eigentlich die Rolle und den Wert von Kultur versteht, nochmal neu führen", kritisierte der Präsident des Bühnenvereins, Carsten Brosda. "Wenn das tatsächlich der gesamte Abwägungsraum sein soll, dann halte ich das für ein fatales Zeichen", sagt der SPD-Politiker. Die Gesellschaft müsse sich immer wieder klar machen, "dass wir uns mit den aktuellen Beschränkungen auf einer ideellen Basis so viel mehr nehmen als nur die Einnahme- und Erlösoptionen für Künstler und Kulturinstitutionen".

+++ 08:19 In Köln gilt ab sofort nächtliche Ausgangssperre +++
In Köln ist eine nächtliche Ausgangsbeschränkung in Kraft getreten. Sie gilt bis auf weiteres von 21 Uhr abends bis 5 Uhr morgens. Nach Angaben von Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat es das seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben. Die hohen Corona-Zahlen und die Auslastung der Intensivstationen machten die Maßnahme unumgänglich, so die parteilose Politikerin. Künftig darf man nachts nur noch mit triftigem Grund die Wohnung verlassen - etwa wenn man zum Arzt muss, dienstliche Tätigkeiten ausübt oder Kranke begleitet. Verstöße werden mit einem Bußgeld von 250 Euro geahndet.

+++ 07:50 Verbraucherschützer fordern Hilfen für Privathaushalte +++
Deutschlands oberster Verbraucherschützer Klaus Müller fordert von der Bundesregierung eine stärkere Entlastung der Privathaushalte. "Während die Politik für Unternehmen und Branchen großzügige Hilfspakete geschnürt hat, gibt es zu wenig Unterstützung für Verbraucher", sagt der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV) dem "Handelsblatt". Nötig sei deshalb ein "Rettungsschirm für Verbraucher". Müller fordert wirksame Regeln gegen Kostenfallen, geringere Inkassogebühren, eine Beschränkung der Vorkasse bei Reisen und mehr Wettbewerb im Online-Handel. Die bisherigen staatlichen Hilfen für Verbraucher wie die zeitweilige Mehrwertsteuersenkung im vergangenen Jahr und der einmalige Kinderbonus von 300 Euro pro Kind seien nicht ausreichend gewesen.

+++ 07:22 Gericht: "Querdenken"-Demo in Dresden bleibt verboten +++
Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat das Verbot der "Querdenker"-Versammlungen für heute in Dresden bestätigt. Das Gericht gehe von nicht vertretbaren Gefahren für Beteiligte und Passanten aus, so eine Sprecherin. Insbesondere wegen der überdurchschnittlich hohen Infektionszahlen und der Verbreitung ansteckenderer Virusvarianten bestehe ein nicht absehbares Risiko. Der Senat rechne zudem damit, dass mildere Mittel - wie etwa eine Beschränkung der Teilnehmerzahl - nicht wirksam seien. Es sei zu erwarten, dass es dem Veranstalter trotz vorgelegtem Hygienekonzept nicht gelingen werde, für die Einhaltung des Konzepts und eine begrenzte Teilnehmerzahl zu sorgen. Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes ist unanfechtbar.

+++ 07:04 Corona-Hilfen - Mehr als 15.000 Strafanzeigen wegen Betrugs +++
Mit Soforthilfen wollte der Staat Unternehmen schnell und unbürokratisch durch die Corona-Krise helfen - es besteht aber der Verdacht, dass sie in Tausenden Fällen missbraucht wurden. Im Zusammenhang mit den Hilfen aus dem Frühjahr 2020 gebe es rund 15.000 Strafanzeigen und Ermittlungsverfahren, heißt es nach dpa-Informationen in der Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der AfD-Fraktion. Eine hohe Dunkelziffer sei wahrscheinlich. Die mit Abstand meisten Strafanzeigen gab es mit mehr als 4300 in Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Hessen und Berlin.

+++ 06:45 Indien meldet erneut Höchstand - mehr als 234.000 neue Fälle +++
Indien meldet mit 234.692 Neuinfektionen erneut einen Höchstwert. Insgesamt wurde bei fast 14,5 Millionen Menschen das Coronavirus nachgewiesen, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Indien mit seinen rund 1,35 Milliarden Einwohnern weist damit weltweit die zweitmeisten Ansteckungsfälle auf - nach den USA, die mehr als 32 Millionen Fälle verzeichnen. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus steigt in Indien um 1341 auf 175.649.

+++ 06:12 RKI: Bis zu 70 Prozent mehr Sterbefälle in sozialen Brennpunkten +++
In sozial benachteiligten Regionen Deutschlands lag in der zweiten Coronawelle die Zahl der Todesfälle um 50 bis 70 Prozent höher als in wohlhabenderen Regionen. Dies geht aus zwei Studien des Robert-Koch-Instituts hervor, über die das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet. Auch das Infektionsrisiko ist demnach ungleich verteilt. Im Januar lag der Inzidenzwert in stark sozial benachteiligten Regionen bei der Altersgruppe der 60- bis 79-Jährigen bei rund 190. Bei den sozial und finanziell bessergestellten Senioren im gleichen Alter lag die Inzidenz bei etwas mehr als 100.

+++ 05:25 RKI meldet 23.804 Neuinfektionen - Inzidenz bei 160,7 +++
Das Robert-Koch-Institut meldet binnen eines Tages 23.804 Corona-Neuinfektionen und 219 neue Todesfälle. Am Samstag vor einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 24.097 Neuinfektionen und 246 neue Todesfälle verzeichnet. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner liegt bundesweit bei 160,7. Am Vortag hatte das RKI diese Sieben-Tage-Inzidenz mit 160,1 angegeben, vor vier Wochen hatte sie noch bei 99,9 gelegen.

Hinweis: Die Zahlen des RKI weichen in der Regel leicht von jenen Falldaten ab, die ntv.de täglich am Abend meldet. Das ntv.de-Datenteam greift direkt auf die Meldezahlen aus den Bundesländern zu, wie sie von den Ministerien und Behörden vor Ort veröffentlicht werden. Das RKI hingegen ist an die gesetzlich vorgeschriebenen Meldewege gebunden, was zu einem zeitlichen Verzug führen kann.

Zudem bilden die jeweiligen Tageswerte unterschiedliche Erfassungszeiträume ab: Die ntv-Auswertung sammelt die jeweils bis zum Abend veröffentlichten Länderangaben und errechnet daraus einen täglichen Stand der gemeldeten Fallzahlen, der in der Regel ab 20.00 Uhr veröffentlicht wird. Das Erfassungssystem des RKI dagegen berücksichtigt eingehende Meldungen bis Mitternacht, wobei der aktuelle Datenstand dann am nachfolgenden Morgen bekannt gegeben wird.

+++ 04:49 Jugendämter: Zahl der Schulabbrecher könnte sich verdoppeln +++
Die Jugendämter in Deutschland warnen vor einer höheren Zahl an Schulabbrechern aufgrund der Corona-Krise. "Mit Blick auf die beiden Abschlussjahrgänge droht sich die Zahl der Schulabbrecher zu verdoppeln", sagt Lorenz Bahr, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Normalerweise verlassen pro Jahr rund 104.000 junge Menschen ohne Abschluss die Schule. "Wir rechnen nun mindestens mit einer Verdopplung: 210.000 Schulabbrecher in 2020 und genau so viele noch einmal in diesem Jahr." Diese Entwicklung werde sich durch viele Schichten ziehen, auch Kinder aus der Mittelschicht würden einen "früheren Karriereknick" erleben.

+++ 03:39 Bei Impfung vorgedrängelt: Ämtersperre für Perus Ex-Präsident +++
Wegen seiner Verwicklung in einen Impfskandal darf der frühere peruanische Präsident Martín Vizcarra für zehn Jahre keine öffentlichen Ämter bekleiden. Weil er sich Ende vergangenen Jahres außer der Reihe mit dem Vakzin des chinesischen Herstellers Sinopharm gegen das Coronavirus hatte impfen lassen, verhängte der Kongress des südamerikanischen Landes am Freitag die Ämtersperre gegen den ehemaligen Staatschef (2018-2020). Damit kann der 58-Jährige auch sein Parlamentsmandat nicht wahrnehmen, das er bei der Wahl am vergangenen Sonntag errungen hatte.

+++ 02:29 Mecklenburg-Vorpommern verschärft Einreisebeschränkungen +++
Wegen der bundesweit hohen Infektionszahlen schränkt Mecklenburg-Vorpommern die Regeln zur Einreise in das Küstenland weiter ein. Wer aus einem anderen Bundesland kommt und einen Zweitwohnsitz im Nordosten hat, muss diesen bis spätestens Freitag nächster Woche verlassen, wie die Landesregierung in Schwerin am frühen Morgen mitteilt. Dies gelte auch für Dauercamper, Kleingartenpächter sowie Bootseigentümer aus anderen Bundesländern. "Wir sind das Land mit den härtesten Reisebeschränkungen. Und dazu stehen wir", sagt Ministerpräsidentin Manuela Schwesig.

+++ 01:20 USA: Beratung über Johnson & Johnson-Impfstopp kommenden Freitag +++
Nach der vorübergehenden Aussetzung der Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff von Johnson & Johnson in den USA will ein Beratergremium der US-Gesundheitsbehörde CDC am kommenden Freitag (23. April) über das weitere Vorgehen beraten. Das teilt CDC-Direktorin Rochelle Walensky mit.

+++ 00:06 EU-Abgeordnete für schnellere Zulassung von Impfstoffen gegen Varianten +++
Die EU-Abgeordneten haben sich für ein beschleunigtes Zulassungsverfahren für Impfstoffe ausgesprochen, die an neue Coronavirus-Varianten angepasst sind. Der Gesundheitssausschuss des Europaparlaments stimmte für einen entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission. Hersteller bereits zugelassener Corona-Vakzine sollen demnach künftig für die Zulassung angepasster Mittel weniger Daten bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA einreichen müssen.

+++ 22:21 NRW meldet fast 6000 Neuinfektion - Inzidenz in Thüringen über 250 +++
Unter den 16 Bundesländer werden die meisten neuen Fälle aus dem bevölkerungsreichsten Land NRW gemeldet: 5717. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen (Sieben-Tage-Inzidenz) steigt in NRW damit auf 162,7. Die höchst Inzidenz unter den Bundesländern weist jedoch Thüringen mit 256 auf, gefolgt von Sachsen (229,5). Auf den niedrigsten Inzidenzwert kommt Schleswig-Holstein mit 73,5 - es ist zudem das einzige Bundesland mit einer Inzidenz unter 100. In vielen Kreisen und Städten Schleswig-Holsteins darf nach monatelanger Corona-Pause seit Montag die Außengastronomie wieder öffnen.

+++ 22:07 Erster Besuch eines Regierungschefs bei Biden mit strengen Corona-Regeln +++
Wegen der Corona-Pandemie gelten auch beim ersten Besuch eines ausländischen Regierungschefs im Weißen Haus von US-Präsident Joe Biden besonders Regeln: So werde es beispielsweise entgegen der Gepflogenheiten kein gemeinsames Essen von Biden und dem japanischen Ministerpräsidenten Yoshihide Suga bei dessen Visite am Freitag geben, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki. Bei den Treffen werde zwischen Delegationsmitgliedern Abstand eingehalten. Auch die Zahl der Reporter bei der abschließenden Pressekonferenz werde beschränkt werden.

+++ 21:38 Mehr als 200 Millionen Impfdosen in USA verabreicht +++
Seit Beginn der Corona-Impfkampagne in den USA Mitte Dezember sind bereits mehr als 200 Millionen Impfungen verabreicht worden. Rund 49 Prozent aller Erwachsenen bekamen bislang mindestens eine Impfdosis, 31 Prozent sind bereits voll geimpft, wie Daten der US-Gesundheitsbehörde CDC am Freitag zeigten. Insgesamt wurden demnach bislang 202,3 Millionen Dosen verspritzt.

+++ 21:19 Britische Impfkommission empfiehlt Biontech und Moderna für Schwangere +++
In Großbritannien sollen Schwangere ihre Impfungen mit den Vakzinen von Biontech/Pfizer oder Moderna erhalten. Das empfiehlt die Impfkommission des Landes. Ihren Angaben zufolge liegen bei diesen beiden Impfstoffen bislang mehr Daten aus der Praxis vor, die die Sicherheit der Mittel zeigen. Die Experten verweisen darauf, dass in den USA bislang rund 90.000 Schwangere geimpft worden seien, hauptsächlich mit den zwei Vakzinen. Dabei sei es zu keinen Sicherheitsbedenken gekommen.

+++ 20:45 Aktuelle Datenlage in Deutschland: 25.638 neue Fälle gemeldet +++
Die Zahl der gemeldeten Coronavirus-Infektionen in Deutschland ist auf 3.110.516 gestiegen. Wie aus den von ntv.de ausgewerteten Angaben der Landesbehörden hervorgeht, kamen damit 25.638 neue Fälle hinzu. Das ist ein bemerkenswert geringer Anstieg im Vergleich zur Vorwoche - nur 42 Fälle über dem Niveau von Freitag vergangener Woche (25.596). Die Gründe dafür sind jedoch unklar. Denkbar ist ein Zusammenhang mit einer Welle von Nachmeldungen nach den Osterfeiertagen. Als aktuell infiziert gelten rund 275.100 Personen.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion stieg um 239 auf 79.759. Auf Wochensicht zeigt sich bei dieser Kennzahl sogar ein leichter Rückgang: Am vergangenen Freitag hatten die Landesbehörden 266 Todesfälle gemeldet, also 27 mehr als heute.

Die Ansteckungsrate (R-Wert) wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) mit 1,18 angegeben (Vortag: 1,15). Der 7-Tage-R-Wert liegt aktuell bei 1,18 (Vortag: 1,11). Laut DIVI-Register werden in Deutschland derzeit 4740 Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt, 2708 davon werden beatmet. Rund 3804 Intensivbetten sind in den deutschen Kliniken derzeit noch frei.

Die vorangegangenen Entwicklungen lesen Sie hier.

Quelle: ntv.de, jpe/jug/dpa/AFP/rts

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