Panorama

Coronavirus-Liveticker +++ 11:32 Frankfurter Virologe: Corona-Präventionswochen nach Schulstart ausweiten +++

Der Frankfurter Virologe Martin Stürmer hat sich für eine Verlängerung der hessischen Corona-Präventionswochen an den Schulen nach den Herbstferien ausgesprochen. "Eine konsequente Maskenpflicht in den Schulen in Kombination mit einer engmaschigen Testung ist sicherlich ein probates Mittel, allerdings sollte das nicht nur auf zwei Wochen beschränkt bleiben", sagte er. "Es gibt sonst kaum geeignete Maßnahmen in den Schulen, um anderweitig die Schüler zu schützen." Dies gelte vor allem für die unter Zwölfjährigen, "für die es ja noch keine Impfung gibt", sagte der Experte. Aus Sorge vor steigenden Corona-Zahlen hat das Kultusministerium zum Schulstart am Montag zwei Präventionswochen mit mehr Tests und verschärfter Maskenpflicht angekündigt. Damit soll unter anderem verhindert werden, dass Kinder eine Corona-Infektion aus dem Urlaub in der Schule weiterverbreiten.

+++ 10:55 Wegen nachgeholter Infekte: Kinderkliniken gut gefüllt +++
Trotz einer gestiegenen Zahl von kleinen Patienten mit Atemwegsinfekten sind Kinderkrankenhäuser in Hannover noch nicht überbelegt. Die Situation in der MHH-Kinderklinik sei derzeit nicht problematisch, sagte die Sprecherin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), Simone Corpus. Die Häufigkeit von Atemwegserkrankungen sei momentan allgemein sehr hoch. Ob der aktuelle Trend weiter anhält oder ob es sich um eine verfrühte "Infektsaison" handele, könne zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beantwortet werden, so Corpus. Experten zufolge holen Kinder im Moment Infekte nach, die sie vor einem Jahr wegen der coronabedingten Kita- und Schulschließungen nicht durchgemacht haben.

+++ 10:27 Kroatien und Bulgarien sind ab jetzt Corona-Hochrisikogebiete +++
In Bulgarien, einem Land mit rund 19 Millionen Einwohnern, wurden am Samstag mehr als 15.000 Neuinfektionen registriert. Bulgarien hat mit fast 23.000 Todesfällen eine der höchsten Sterberaten der Welt. Gleichzeitig hat das Land eine der niedrigsten Impfraten in der EU - nur 24 Prozent der Bulgaren sind vollständig geimpft. In Kroatien sieht die Situation zwar nicht so drastisch und akut aus wie in Bulgarien, aber das Land erreicht derzeit ähnliche Zahlen wie zum Höhepunkt der zweiten Welle. Die Bundesregierung hatte bereits am Freitag die neue Sicherheitseinstufung der beiden Länder bekannt gegeben. Ab heute tritt die Regelung in Kraft. Als Hochrisikogebiete werden Länder oder Regionen eingestuft, in denen aufgrund hoher Ansteckungsraten eine besonders hohe Ansteckungsgefahr angenommen wird. Neben Kroatien und Bulgarien kommen jetzt auch Kamerun, Singapur und die Republik Kongo hinzu. Von der Liste gestrichen werden Kenia, Kosovo, Irak und Honduras.

+++ 09:56 Fünf Bundesländer mit Inzidenz von über 100 +++
Die bundesweite Inzidenz steigt weiter an und liegt jetzt bei 106. Auf der Länderebene gibt es jedoch große Unterschiede in der Sieben-Tage-Inzidenz. So haben fünf Bundesländer bereits eine Inzidenz von über 100, eines - Thüringen - liegt bereits über 200. Sachsen hat eine Inzidenz von 178, in Bayern liegt der Wert bei 172,2 und in Baden-Württemberg beträgt die Inzidenz 136. In Berlin liegt die Inzidenz bei 115,2.

+++ 09:28 USA: Zahl der Todesfälle steigt auf 733.834 +++
In den USA registrieren die Gesundheitsbehörden innerhalb eines Tages 1903 weitere Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus. Die Gesamtzahl steigt auf 733.834, wie die US-Behörde CDC mitteilte. Insgesamt wurden demnach bislang 45,316 Millionen Menschen positiv auf das Coronavirus getestet. Weltweit weisen die USA die höchsten Infektions- und Totenzahlen auf.

+++ 08:54 Wuhan verschiebt Marathon nach Anstieg der Corona-Fälle +++
Angesichts eines Anstiegs der Corona-Fälle in China ist der für Sonntag geplante Marathon in der zentralchinesischen Stadt Wuhan kurzfristig abgesagt worden. Die Organisatoren des Marathons erklärten, dass die Veranstaltung verschoben werde, "um das Risiko einer epidemischen Ausbreitung zu verhindern". Die Behörden in Peking meldeten am Sonntag 26 inländische Corona-Ansteckungen. An dem Marathon in Wuhan, wo das Coronavirus Ende 2019 zuerst nachgewiesen worden war, hätten staatlichen Medienberichten zufolge rund 26.000 Menschen teilnehmen sollen. Die Organisatoren versprachen, die Anmeldegebühren der Teilnehmer zurückzuerstatten. Die chinesische Regierung verfolgt eine strikte Null-Covid-Strategie: Die Behörden reagieren mit Massentests und gezielten Lockdowns auf neue Infektionsfälle. Rund Hundert Tage vor Beginn der Olympischen Winterspiele 2022 in Peking wächst die Angst vor einem größeren Corona-Ausbruch im Land.

+++ 08:26 Spahn: "Normalzustand frühestens im Frühjahr möglich" +++
Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 500 ist der bayerische Landkreis Mühldorf Deutschlands Virus-Hotspot Nummer eins. Fast bundesweit steigen die Fallzahlen aktuell sprunghaft an, Mediziner schlagen Alarm. Gesundheitsminister Spahn schwört derweil auf einen weiteren Corona-Winter ein.

+++ 07:59 Gastro-Beschäftigte im Vereinigten Königreich nach Lockdown-Ende häufiger angegriffen +++
Feindseligkeiten und Beschimpfungen haben seit dem Ende des Lockdowns im Vereinigten Königreich zugenommen. Das berichtet die britische Zeitung "The Guardian". Die Hälfte aller Beschäftigten in Geschäften, Verkehrsmitteln, Restaurants und Hotels sowie andere, die regelmäßig mit der Öffentlichkeit zu tun haben, sind in den letzten sechs Monaten beleidigt worden. Die Zahlen stammen aus einer Untersuchung des Institute for Customer Service. Dies entspricht einem Anstieg von sechs Prozent gegenüber den 44 Prozent, die im Mai dieses Jahres verzeichnet wurden, berichtet die Zeitung. Von denjenigen, die verbal beschimpft wurden, wurden 27 Prozent körperlich angegriffen, so das Institut laut Guardian.

+++ 07:25 Lauterbach ruft zur Impfung von 12- bis 17-Jährigen auf +++
In einer neuen Studie untersuchten die amerikanischen Gesundheitsbehörden (Centers for Disease Control and Prevention, CDC) die Wirksamkeit des Biontech-Impfstoffs bei Kindern im Alter von 12 bis 18 Jahren. In 93 Prozent der Fälle konnte durch eine Doppelimpfung mit dem Impfstoff eine Krankenhauseinweisung verhindert werden. Angesichts dieser neuen Daten hat der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach erneut dazu aufgerufen, Kinder zu impfen. “Der Nutzen überwiegt deutlich das seltene Myokarditis Risiko”, schrieb Lauterbach auf Twitter. Gleichzeitig kritisierte er die deutschen Behörden und Kinderärzte, die nicht ausreichend für diese Impfung werben. Die amerikanischen Gesundheitsbehörden würden dies viel deutlicher machen, so der SPD-Politiker.

+++ 06:48 Weniger Nachfrage in Corona-Testzentren in NRW +++
In den zwei Wochen seit dem Ende der kostenlosen Corona-Tests haben sich in Nordrhein-Westfalen (NRW) weniger Menschen auf eine Infektion testen lassen. Private Anbieter bemerkten 30 bis 40 Prozent weniger Kunden, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. In einigen Testzentren etwa in Köln und Essen gab es demnach sogar einen Rückgang von 70 bis 80 Prozent. In den Herbstferien kamen jedoch mehr Kinder und Jugendliche in die Testzentren als in den Wochen zuvor. Da die Tests in den Schulen in NRW ausgefallen sind, verlangten einige Freizeitanbieter wie Schwimmbäder oder Kinos von den Kindern Testnachweise.

+++ 06:03 IFW: 30 Milliarden Euro Kosten durch Grippewelle +++
Experten warnen vor hohen wirtschaftlichen Kosten einer schweren Grippe- und Erkältungswelle in den kommenden Monaten. Sollte es in dieser Saison zu besonders vielen Atemwegserkrankungen kommen, wie zwischen Oktober 2017 und April 2018, könne ein volkswirtschaftlicher Verlust von bis zu 30 Milliarden Euro entstehen. Das geht aus Schätzungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft für die "Welt am Sonntag" hervor, so ein Vorabbericht. Grundlage der Berechnungen seien Daten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sowie Auswertungen der Krankenkasse AOK zu Arbeitsausfällen wegen Atemwegserkrankungen in den Monaten Oktober 2017 bis April 2018. Mediziner rechnen aufgrund der gelockerten Corona-Maßnahmen mit einer heftigen Erkältungs- und Grippesaison.

+++ 04:55 Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland steigt auf 106,3 +++
Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland hat erstmals seit Mitte Mai den Wert von 100 überschritten. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Sonntagmorgen mit exakt 106,3 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei exakt 100 gelegen, vor einer Woche bei 72,7. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 13.732 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards am frühen Sonntagmorgen wiedergeben.

Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 23 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 17 Todesfälle gewesen. Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen - den für eine mögliche Verschärfung der Corona-Beschränkungen wichtigsten Parameter - gab das RKI am Freitag mit 2,68 an (Donnerstag 2,45).

Hinweis: Die Zahlen des RKI weichen in der Regel leicht von jenen Falldaten ab, die ntv.de täglich am Abend meldet. Das ntv.de-Datenteam greift direkt auf die Meldezahlen aus den Bundesländern zu, wie sie von den Ministerien und Behörden vor Ort veröffentlicht werden.

Das RKI hingegen ist an die gesetzlich vorgeschriebenen Meldewege gebunden, was zu einem zeitlichen Verzug führen kann.

Zudem bilden die jeweiligen Tageswerte unterschiedliche Erfassungszeiträume ab: Die ntv-Auswertung sammelt die jeweils bis zum Abend veröffentlichten Länderangaben und errechnet daraus einen täglichen Stand der gemeldeten Fallzahlen, der in der Regel ab 20.00 Uhr veröffentlicht wird. Das Erfassungssystem des RKI dagegen berücksichtigt eingehende Meldungen bis Mitternacht, wobei der aktuelle Datenstand dann am nachfolgenden Morgen bekannt gegeben wird.

+++ 03:55 Zahl der wöchentlichen Neuinfektionen in Großbritannien auf Höchststand seit Juli +++
Die Zahl der Neuinfektion in Großbritannien steigt auf den höchsten wöchentlichen Wert seit Mitte Juli. In der abgelaufenen Woche sind nationalen Auswertungen zufolge 333.465 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das sind 15 Prozent mehr als in der vergangenen Woche. Der britische Premierminister Boris Johnson hatte am Freitag Spekulationen gedämpft, das Land müsse angesichts steigender Zahlen erneut in einen Lockdown.

+++ 02:40 Landkreistag hält Debatte über Impfpflicht für Lehrer, Erzieherinnen und Pflegekräfte für fällig +++
Nach der Zunahme der Corona-Infektionen mahnt der Landkreistag eine Debatte über eine Impfpflicht für Pflegekräfte und pädagogisches Personal an. "Wir werden nicht umhinkommen, über eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppe wie Lehrer, Erzieherinnen oder Pflegekräfte zu diskutieren", sagte der Präsident des deutschen Landkreistages, Reinhard Sager, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Das gehört im Herbst definitiv auf die politische Tagesordnung". Man müsse sich bewusst machen, dass bislang auch diejenigen geschützt würden, "die sich aus freien Stücken gegen einen Impfschutz entschieden haben". Das habe zwar seine Berechtigung, jedoch müsse ab einem gewissen Punkt "die Frage erlaubt sein, wie lange die Gesellschaft das so mittragen kann".

+++ 01:35 Saarlands Ministerpräsident Hans für "Zürückeroberung" der Freiheiten +++
Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans spricht sich für ein Ende der Epidemischen Lage aus und rechtfertigt umfangreiche Lockerungen in seinem Bundesland. "Die Pandemie ist zwar nicht vorbei, aber sie hat durch die Impfungen ihren Schrecken verloren. Dem müssen wir Rechnung tragen", sagt der CDU-Politiker der "Bild am Sonntag" laut Vorabbericht. Die Bundesländer müssten auch nach dem Ende der Epidemischen Lage die Möglichkeit haben, Maßnahmen zu beschließen. Doch müssten sich Bundesländer mit einer hohen Impfquote ihre Freiheiten "zurückerobern" können. Im Saarland werden ab Freitag sämtliche Maßnahmen im Freien aufgehoben. Trotz der steigenden Inzidenzen ist dann auch ein Stadionbesuch ohne Impfung und ohne Test wieder möglich.

+++ 00:05 Keine Bestände mehr beim Bund: Deutsche Astrazeneca-Vorräte in die Welt verteilt +++
Deutschland hat bislang 7,6 Millionen Corona-Impfdosen des Herstellers Astrazeneca bilateral anderen Ländern zur Verfügung gestellt. Hinzu kommen noch einmal zehn Millionen Dosen, die der Bund im Rahmen der Impfstoffinitiative „Covax“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) übergeben hat. „Damit sind seitens des Bundes keine Bestände an Astrazeneca mehr auf Lager“, sagte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

+++ 22:23 Mehr als 100 Täuschungsversuche mit falschen Impfpässen im Südwesten +++
Immer wieder versuchen Menschen in Baden-Württemberg, sich in Apotheken ohne Impfung digitale Corona-Impfzertifikate zu erschleichen. "Die Fälle scheinen sich zu häufen", sagt der stellvertretende Geschäftsführer des Landesapothekerverbands (LAV), Frank Eickmann. "So spiegelt uns das auch die Polizei." Nach Angaben des Landeskriminalamts (LKA) Baden-Württemberg liegt die Zahl der gemeldeten Fälle derzeit "im unteren dreistelligen Bereich". Ob die Zahlen zuletzt gestiegen oder gefallen seien, lasse sich wegen der geringen Werte aktuell nicht sicher sagen. "Es wird dabei aber eine gewisse Dunkelziffer geben", sagt LAV-Sprecher Eickmann.

+++ 21:48 Lage in Bulgarien spitzt sich zu - Hilferuf an EU +++
Bulgarien könnte bei der Behandlung von Covid-19-Patienten schon bald auf Hilfe aus dem Ausland angewiesen sein. Falls es nicht gelinge, die Infektionsrate in zehn bis 15 Tagen in den Griff zu bekommen, werde es "enorme Probleme" geben, sagt der bulgarische Gesundheitsminister Stoytscho Kazarow dem Fernsehsender Nowa. Es gebe bereits Gespräche mit der EU. "Unsere Kapazitäten bei Personal und Beatmungsgeräten sind praktisch erschöpft", sagt Kazarow. "Wir werden um Hilfe aus dem Ausland bitten müssen." Die Regierung sei bereits mit der EU im Gespräch über die mögliche Verlegung von Patienten in andere Länder.

+++ 21:24 In 14 Bundesländern steigt die Inzidenz - Thüringen überschreitet 200 +++
In 14 der 16 Bundesländer ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Vergleich zum Vortag gestiegen. Die größten Zuwächse gab es in Sachsen (+16,5) und in Thüringen (+13,6) - das damit die 200er-Schwelle überschritten hat und als einziges Bundesland über dieser Marke liegt. Hamburg steht mit 99,0 dicht davor, als sechstes Bundesland die 100er-Schwelle zu überschreiten. In Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern ist der Wert im Vergleich zum Vortag gesunken. Im Fall von Mecklenburg-Vorpommern wurden aus zwei Kreisen jedoch keine aktuellen Zahlen vorgelegt, was die Sieben-Tage-Inzidenz leicht nach unten verzerrt.

+++ 20:53 Aktuelle Datenlage in Deutschland: 14.525 neue Fälle gemeldet +++
Die Zahl der gemeldeten Coronavirus-Infektionen in Deutschland ist auf 4.457.572 gestiegen. Wie aus den von ntv.de ausgewerteten Angaben der Landesbehörden hervorgeht, kamen damit 14.525 neue Fälle hinzu. Das sind 4381 mehr als in der Vorwoche - ein Anstieg um 43,2 Prozent. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion stieg um 66 auf 95.074. Am vergangenen Samstag waren 48 registriert worden. Als aktuell infiziert gelten rund 165.900 Personen.

Die Ansteckungsrate (7-Tage-R-Wert) wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) mit 1,29 angegeben (Vortag: 1,28). Laut DIVI-Register werden in Deutschland derzeit 1605 Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt, 874 davon werden beatmet. Rund 3550 Intensivbetten sind in den deutschen Kliniken derzeit noch frei.

Weitere Informationen zu den wichtigsten Corona-Daten können Sie hier nachlesen.

Alle früheren Entwicklungen lesen Sie hier.

Quelle: chf/cls/dpa/AFP/rts

ntv.de Dienste
Software
Newsletter
Ich möchte gerne Nachrichten und redaktionelle Artikel von der n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH per E-Mail erhalten.