Panorama

Coronavirus-Liveticker +++ 18:08 Rekordzahl an Neuinfektionen: Thailand weitet Ausgangssperre aus +++

Angesichts einer Rekordzahl an Neuinfektionen hat Thailand die Corona-Regeln nochmals verschärft. Die nächtliche Ausgangssperre und andere Beschränkungen würden ab Dienstag in 16 weiteren Provinzen gelten, kündigte die Regierung in Bangkok an. Obwohl für mehr als zehn Provinzen und auch die Hauptstadt Bangkok bereits seit geraumer Zeit eine nächtliche Ausgangssperre und strikte Regeln gelten, nimmt die Zahl der Neuinfektionen immer weiter zu. Deshalb gilt ab Dienstag in nunmehr 29 der 79 Provinzen des Landes nicht nur eine nächtliche Ausgangssperre, sondern auch weitere strikte Regeln: Restaurants dürfen nur Lieferdienste anbieten, öffentliche Parks und Einrichtungen bleiben geschlossen. Am Samstag wurden erneut so viele neue Infektionen und so viele Todesfälle wie nie zuvor seit Beginn der Pandemie gemeldet. Innerhalb von 24 Stunden steckten sich nach offiziellen Angaben 18.900 Menschen neu mit dem Coronavirus an, 178 Menschen starben an Covid-19.

+++ 17:38 Auch Söder und Baerbock für mehr Unterschiede zwischen Geimpften und Ungeimpften +++
Neben Niedersachsen verstärken auch weitere Bundesländer den Druck, Geimpften mehr Rechte einzuräumen als Ungeimpften. "Das ist keine Ausgrenzung der Nicht-Geimpften, sondern eine Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Rechte der vollständig Geimpften", sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder im ZDF-"Sommerinterview". Söder deutete an, dass bald Stadionbesuche oder Übernachtungen in Hotels nur noch vollständig Geimpften offen stehen könnten. Die Politik müsse für solche Unterscheidungen "den Rahmen setzen", sagte auch Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) der "Welt am Sonntag". Zuvor hatte Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock ebenfalls Vorteile für Geimpfte gegenüber Nicht-Geimpften als "legitim" bezeichnet. "Es kann ja nicht sein, dass die Freiheitsrechte aller eingeschränkt werden, weil sich ein Teil nicht impfen lassen will", sagte sie dem Berliner "Tagesspiegel".

+++ 17:07 Niedersachsen offen für unterschiedlichen Umgang mit Ungeimpften und Geimpften +++
Niedersachsens Landesregierung zeigt sich vor der Gesundheitsministerkonferenz am Montag offen für einen unterschiedlichen Umgang mit Ungeimpften und Geimpften. "Wenn beispielsweise Veranstalterinnen und Veranstalter den Zugang nur noch geimpften Menschen ermöglichen wollen, ist das nachvollziehbar. Wichtig ist allerdings, dass Menschen, die aufgrund ihres Alters oder aus gesundheitlich medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, weiterhin Zutritt mit einem negativen Testnachweis erhalten", hieß es auf "Welt"-Anfrage aus dem Gesundheitsministerium in Hannover.

+++ Tschechien hebt Tanzverbot in Discos auf +++
In Tschechien sind weitere Corona-Lockerungen in Kraft getreten. Wer geimpft, getestet oder von einer Covid-Erkrankung genesen ist, darf in den schon länger wieder geöffneten Diskotheken nun auch wieder auf die Tanzfläche. Bislang war Tanzen wegen des Infektionsrisikos verboten. Schwimmbäder dürfen wieder Badegäste ohne Beschränkung der Personenzahl aufnehmen. An Sport- und Kulturveranstaltungen dürfen wieder bis 7000 Menschen im Freien und 3000 in Innenräumen teilnehmen, wenn alle einen Covid-Pass haben. Auch zahlreiche andere Begrenzungen der Besucherzahlen fallen weg oder werden abgemildert. Das gilt etwa für Ausstellungen sowie Kultur- und Sportveranstaltungen.

+++ 16:02 Söder: Impfskeptiker Aiwanger manövriert sich ins politische Abseits +++
Mit seinen demonstrativen Zweifeln an Corona-Impfungen stellt sich Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger nach Ansicht von Ministerpräsident Markus Söder zunehmend ins politische Abseits. "Meine Sorge ist, dass er sich in eine Ecke manövriert, aus der er selber nicht mehr herauskommt", sagte CSU-Chef Söder im ZDF-Sommerinterview in Nürnberg. Er mache sich "a bissl" Sorge um Aiwanger, der auch bayerischer Wirtschaftsminister in Söders Kabinett ist. Söder betonte, es gehe dabei nicht um die Frage, ob er sich impfen lassen wolle oder nicht, dies stehe jedem frei. Aber der Sound und der Sprech dahinter seien problematisch. Wenn Aiwanger etwa von Nebenwirkungen spreche, bei dem ihm "die Spucke wegbleibt" oder er beispielsweise sage, es sei nicht bewiesen, ob die Impfstoffe wirkten. "Da muss man aufpassen", sagte Söder.

+++ 15:30 Angriffe auf Einsatzkräfte: Berliner Polizei droht mit Wasserwerfer +++
In Berlin kommt es nach Polizeiangaben zu verbotenen Versammlungen auf den Straßen und zu Angriffen gegen Einsatzkräfte. "Unsere Absperrungen werden ignoriert, teilweise überrannt und Einsatzkräfte angegriffen", twittert die Polizei. Beamte kündigen demnach mit Lautsprecherwagen den Einsatz eines Wasserwerfers für den Fall an, dass die Teilnehmer "sich nicht selbstständig fortbewegen". In der Hauptstadt waren mehrere für das Wochenende angemeldete Demonstrationen gegen die Corona-Politik verboten worden.

+++ 15:17 Impfstoff-Hersteller erhöhen Preise für Vakzine deutlich +++
Die Impfstoff-Hersteller Pfizer und Moderna haben einem Zeitungsbericht zufolge in den jüngsten Lieferverträgen für die Europäische Union die Preise angehoben. Wie die "Financial Times" unter Berufung auf Vertragsunterlagen berichtet, kostet eine Dosis des Vakzins von Pfizer und Biontech nun 19,50 Euro statt bisher 15,50 Euro. Der Moderna-Impfstoff kostet demnach je Dosis nun 25,50 Dollar statt bisher 22,55 Dollar. Der neue Preis von Moderna liege aber unter dem ursprünglich vereinbarten Betrag von 28,50 Dollar, weil das Auftragsvolumen gestiegen sei. Von beiden Unternehmen waren zunächst keine Stellungnahmen zu erhalten.

+++ 14:26 Frankreich rechnet mit 50 Millionen ausländischen Sommerurlaubern +++
Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie hofft Frankreich auf 50 Millionen ausländische Sommerurlauber in diesem Jahr. "Wir rechnen damit, in diesem Jahr 50 Millionen ausländische Touristen willkommen heißen zu können - gegenüber 35 Millionen im Vorjahr und 90 Millionen im Jahr 2019", sagte Tourismus-Staatssekretär Jean-Baptiste Lemoyne der Zeitung "Journal du Dimanche". Den Großteil der Touristen machen laut Lemonye derzeit Reisende aus den EU-Ländern Deutschland, Niederlande und Belgien aus. Aus Großbritannien kämen hingegen wegen der dort geltenden strikten Quarantäne-Regeln nach wie vor wenige Touristen. Auch der vor allem für die Hauptstadt Paris wichtige Tourismus aus Asien sei noch nicht wieder in die Gänge gekommen.

+++ 14:00 Hacker legen Impfportal der italienischen Region Latium und damit auch von Rom lahm +++
Hacker haben die offizielle Website der italienischen Region Latium, zu der auch die Hauptstadt Rom gehört, angegriffen und dabei das Buchungsportal für Corona-Impftermine lahmgelegt. Es werde daran gearbeitet, "die Unterbrechung der Leistungen" zu beheben, teilte die Regionalverwaltung am Sonntag auf Twitter mit. Sowohl die offizielle Website www.regione.lazio.it als auch das Corona-Buchungsportal der Region waren am Sonntag vorerst nicht erreichbar. Nach Behördenangaben liegt die Impfquote in Latium derzeit bei rund 66 Prozent der erwachsenen Bevölkerung. Der Anteil der hochansteckenden Delta-Variante an den Corona-Infektionen betrage aktuell rund 80 Prozent.

+++ 13:42 Olympia-Stadt Tokio: Zum fünften Mal hintereinander mehr als 3000 Neuinfektionen +++
In der Olympia-Stadt Tokio liegt die Zahl der Corona-Neuinfektionen am fünften Tag in Serie über der Marke von 3000 Fällen. Die Stadt registrierte am Sonntag innerhalb von 24 Stunden 3058 Neuinfektionen, nachdem am Vortag ein Höchststand von 4058 Fällen registriert erreicht worden war. Am Sonntag sind die Zahlen gewöhnlich niedriger, da weniger getestet wird. Die Gouverneure von Tokio sowie anderen betroffenen Präfekturen wollen die Regierung auffordern, härtere Maßnahmen wie Ausgangssperren zu prüfen.

+++ 13:16 Berlin: Kritiker von Corona-Maßnahmen trotzen Demoverbot und versammeln sich +++
In Berlin sind am Sonntag mehrere hundert Menschen zu einer nicht genehmigten Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen aufgebrochen. Sie hätten ursprünglich zu Fuß oder im Reisebus an einem angemeldeten Autokorso teilnehmen wollen, teilte die Berliner Polizei auf Twitter mit. Für die Teilnahme sei allerdings ein Auto Voraussetzung. Die Betreffenden hätten sich nun in der Reichsstraße in Charlottenburg zu einer verbotenen Ersatzversammlung gesammelt.

+++ 12:37 Bundespolizei zu Testpflicht-Kontrollen: Niemand wird an Grenze zurückgeschickt +++
Die Kontrollen der verschärften Testpflicht für Reiserückkehrer laufen. In Hinblick auf die entlang der sächsischen Landesgrenze zu Polen und Tschechien durchgeführten Kontrollen sagt der Sprecher der Bundespolizei in Pirna, Holger Uhlitzsch: "Der Schwerpunkt der Kontrollen liegt an den Autobahnen und Bundesstraßen sowie an der Zugstrecke Prag-Berlin." An den Grenzen werde aber niemand zurückgeschickt. Die Daten würden erhoben und an das zuständige Gesundheitsamt weitergeleitet. "Wir erheben auch keine Bußgelder, sondern leiten die Anzeige einer Ordnungswidrigkeit an die zuständigen Behörden weiter." Es erfolgen demnach stichprobenartige Kontrollen. "Wir versuchen mit unseren Kräften aber so viele Einreisende wie möglich zu überprüfen."

+++ 12:12 Millionen im Lockdown: China geht mit harter Hand gegen neuen Infektionsherd vor +++
Angesichts des größten Corona-Ausbruchs seit Monaten haben die Behörden in China neue drastische Lockdown-Maßnahmen verhängt. Davon waren am Wochenende landesweit mehrere Millionen Menschen betroffen. Am heutigen Sonntag meldeten die Behörden landesweit 75 neue Fälle - eine für das Land recht hohe Zahl. Der neue Ausbruch geht nach Einschätzung der chinesischen Gesundheitsbehörden auf einen Infektionsherd in der ostchinesischen Metropole Nanjing zurück. Dort waren vor knapp zwei Wochen neun Reinigungskräfte am internationalen Flughafen positiv getestet worden. Es folgten Lockdowns in mehreren Städten und Provinzen, in denen jeweils Neuinfektionen in meist niedriger einstelliger Zahl festgestellt wurden. Die Regierung in Peking verfolgt eine sogenannte Null-Covid-Strategie: Treten in einer Stadt oder Provinz kleine Cluster auf, werden die betroffenen Gebiete abgeriegelt und alle Einwohner auf das Virus getestet. In Nanjing wurden nach Behördenangaben bis Sonntag alle 9,2 Millionen Einwohner drei Mal getestet.

+++ 11:34 Italien: 60 Prozent der über 12-Jährigen vollständig geimpft +++
Italien hat in seiner Impfkampagne gegen das Coronavirus ein Etappenziel erreicht. Mit 32,4 Millionen Menschen seien 60 Prozent der Bevölkerung über 12 Jahren vollständig geimpft, teilte der außerordentliche Kommissar für den Corona-Notfall, Francesco Figliuolo, mit. Bis Ende September wolle Italien die Marke von 80 Prozent und damit ihm zufolge eine Herdenimmunität erreicht haben.

+++ 11:13 Englands Oberhebamme an Schwangere: Der Impfstoff rettet Leben +++
Die britischen Gesundheitsbehörden haben angesichts des Vormarsches der Deltavariante alle Schwangeren aufgefordert, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Einen entsprechenden offenen Brief an schwangere Frauen, Hausärzte und Geburtshelfer veröffentlichte die leitende Hebamme des Gesundheitsdienstes in England, Jacqueline Dunkley-Bent. Sie wies auf eine neue Studie hin, wonach sich bei ungeimpften Schwangeren das Risiko einer schweren Erkrankung erhöht hat, seit die Delta-Variante im Land grassiert. Der Impfstoff könne Schwangere davor schützen, ins Krankenhaus zu müssen, erklärte Dunkley-Bent in dem Schreiben. Er könne das Leben von Mutter und Kind retten.

+++ 10:48 Dänemark lockert: Kino und Sport ohne Test, bald auch Discos und körpernahe Services +++
Trotz vergleichsweiser hoher Infektionszahlen hat Dänemark am Sonntag mehrere Corona-Regeln gelockert. So gibt es etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln keine Kapazitätsgrenzen mehr. Veranstaltungsorte wie Theater und Kinos mit weniger als 500 Zuschauern sowie Museen, Vergnügungsparks und Zoos müssen keinen Impfnachweis oder Test mehr für den Eintritt verlangen. Auch in Sportstätten ist kein Nachweis mehr nötig, in Fitnessstudios sind allerdings zufällige Kontrollen möglich. Bei Fußballspielen dürfen wieder Auswärtsfans ins Stadion kommen. Als Datum für weitere Lockerungen ist der 1. September vorgesehen. Dann fallen Beschränkungen fürs Nachtleben: Alkohol darf nachts wieder verkauft werden, Discos können öffnen. Beim Besuch von Restaurants, Festivals oder körpernahen Dienstleistungen sind dann keine Impfnachweise und Tests mehr nötig. Am 1. Oktober soll der Corona-Pass genannte Nachweis dann ganz auslaufen.

+++ 10:15 Lindner: Fokus weg von der Inzidenz und Maßnahmen zurücknehmen +++
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner fordert, in der Corona-Pandemie den Inzidenzwert als alleiniges Kriterium für staatliche Schutzmaßnahmen aufzugeben. "Wir brauchen eine Art Corona-Index: Er sollte sich aus Inzidenz, aber insbesondere aus der Quote der Hospitalisierung ergeben", so Lindner gegenüber der "Welt am Sonntag". "Wenn es so ist, dass nun überwiegend Jüngere mit einem geringeren Krankheitsrisiko Überträger sind, dann reduziert sich die Gefahr der Überlastung des Gesundheitssystems. Folglich können und müssen Maßnahmen zurückgenommen werden." Die Inzidenz beziffert die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Seit dem 6. Juli, also seit fast einem Monat, steigt diese wieder kontinuierlich an und lag am heutigen Sonntag bei 17,5.

+++ 09:41 Biontech expandiert: 500 Stellen sowie eigenständige Produktvermarktung geplant +++
Der Mainzer Corona-Impfstoff-Hersteller Biontech expandiert. Für die kommenden Monate sei ein umfangreicher Stellenaufbau vorhergesehen, so der Plan des Unternehmens. 500 neue Stellen quer durch alle Abteilungen seien derzeit ausgeschrieben, heißt es in einem Bericht der "Welt am Sonntag" hierzu. Vor der Corona-Pandemie beschäftigte Biontech gut 1300 Mitarbeiter. Eine Zahl, die bereits auf 2000 gestiegen ist. Das Unternehmen arbeitete vor der Pandemie in erster Linie an neuen Therapiemöglichkeiten gegen Krebserkrankungen - dies ist weiterhin ein wichtiges Standbein und Zukunftsprojekt. Mit den neuen Mitarbeiterin will der Hersteller nun zum ersten Mal in ein eigenes 60-köpfiges Vertriebsteam investieren, um die Vermarktung zugelassener Produkte selbst voranzubringen.

+++ 09:09 San Francisco: Delta-Ausbrüche unter den Mitarbeitern zweier Krankenhäuser +++
Mindestens 233 Mitarbeiter in zwei großen Krankenhäusern in San Francisco sind positiv auf das Coronavirus getestet worden, die meisten von ihnen auf die Delta-Variante. Wie die "New York Times" nach Angaben des "Zuckerberg San Francisco General Hospital" und des "U.C.S.F. Das Medical Center" berichtet, waren einige Fälle asymptomatisch, die meisten hatten leichte bis mittelschwere Symptome und nur zwei erforderten einen Krankenhausaufenthalt. Etwa 75 bis 80 Prozent der mehr als 50 infizierten Mitarbeiter der Zuckerberg-Klinik seien vollständig geimpft gewesen, erklärte Dr. Lukejohn Day, der Chefarzt des Krankenhauses. Ohne Impfungen hätte es mehr Hospitalisierungen gegeben, so Day. Die andere betroffene Klinik hat eine ähnliche Impfrate. Die erkrankten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren alle im Juli getestet worden.

+++ 08:27 Leibniz-Institut: voller Präsenzunterricht nur mit Maske und Lüften +++
Um Wechselunterricht und Homeschooling zu vermeiden, empfiehlt das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie in Bremen zu Beginn des neuen Schuljahrs weiter eine strikte Maskenpflicht. "Wenn wir zum vollen Präsenzunterricht zurückwollen, und darum geht es ja, dann geht das nur durch konsequentes Maskentragen und Lüften", sagt der Public-Health-Experte des Instituts, Hajo Zeeb, gegenüber der "Welt am Sonntag" einem Vorabbericht zufolge. Zudem dürften nicht belüftbare Räume für den Unterricht nicht genutzt werden.

+++ 07:46 Tokio: 18 neue Corona-Fälle im Umfeld der Olympischen Spiele +++
Im Umfeld der Olympischen Spiele in Tokio sind 18 neue Corona-Fälle registriert worden. Das vermeldeten die Organisatoren. Der Höchstwert war am Freitag mit 27 Neuinfektionen erreicht worden. Ein Athlet aus dem olympischen Dorf ist betroffen. Währenddessen durfte Radsportler Simon Geschke das Quarantäne-Hotel in Tokio verlassen. "Ende der nutzlosesten Reise meiner Karriere, super aufgeregt aus der Quarantäne zu kommen und nach Hause zu fliegen", schrieb der 35-Jährige auf Twitter. Er war vor dem Straßenrennen positiv auf Corona getestet worden.

+++ 07:14 Bericht: Gesundheitsministerkonferenz will Impfungen bei Kindern ab 12 vorantreiben +++
Die Bundesregierung und die Gesundheitsminister der Länder wollen einem Medienbericht zufolge bei der Gesundheitsministerkonferenz am Montag Beschlüsse zu Impfungen für Kinder ab zwölf Jahren treffen, nach denen verstärkt Impfungen für diese angeboten werden sollen. Wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf einen Beschlussentwurf für die Konferenz berichtete, sollen die Impfungen den Plänen zufolge in Impfzentren, bei Haus-, Kinder- und Betriebsärzten erfolgen. Wie die Zeitung weiter berichtete, wollen die Länder jungen Erwachsenen in Universitäten, Berufsschulen und Schulen Impfungen anbieten. "Dies kann maßgeblich zu einem sichereren Start in den Lehr- und Lernbetrieb nach den Sommerferien beitragen", wird aus dem Entwurf zitiert. Die Ständige Impfkommission STIKO empfiehlt die Impfung für 12- bis 17-Jährige bislang nicht generell, sondern nur für Risikogruppen.

+++ 06:42 Einreise-Testpflicht: Seehofer kündigt ab heute Kontrollen und "empfindliche Bußgelder" an +++
Zum Start der Testpflicht für Reiserückkehrer aus dem Ausland an diesem Sonntag kündigt Bundesinnenminister Horst Seehofer konsequente Kontrollen und "empfindliche Bußgelder" bei Verstößen gegen die Nachweispflicht an. "Wer nach Deutschland einreist, muss damit rechnen, kontrolliert zu werden", so der CSU-Politiker gegenüber der "Bild am Sonntag". An den Binnengrenzen werde es Stichproben geben, um Staus im Urlaubsverkehr zu verhindern. Bei Einreisen aus Ländern außerhalb der EU, an den Flug- und Seehäfen werde jedoch jeder kontrolliert. Mit der Maßnahme soll eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zum Ende der Sommerferien verhindert werden. Alle Menschen ab zwölf Jahren müssen bei der Einreise nachweisen können, dass bei ihnen das Übertragungsrisiko verringert ist - mit dem Nachweis einer Impfung, einem Nachweis als Genesener oder einem negativen Testergebnis.

+++ 06:18 Corona in Australien: Strenge Lockdowns für Millionen, teils wochenlang +++
Drei Millionen Menschen in der australischen Stadt Brisbane verbringen ihr Wochenende in einem strengen Lockdown. Die Menschen in der Fünf-Millionen-Stadt Sydney haben bereits fünf Wochen Lockdown hinter sich und müssen noch mindestens bis zum 28. August zu Hause bleiben. Australien versucht damit, Ausbrüche der hochansteckenden Delta-Variante einzudämmen. Das Land kommt bei den Impfungen nur sehr langsam voran. Erst 18 Prozent der Erwachsenen sind bisher vollständig geimpft worden.

+++ 05:40 Seehofer kritisiert Überlegungen zu Impfpflicht +++
Bundesinnenminister Seehofer kritisiert Überlegungen zu einer Impfpflicht. "Die Impfung muss für alle freiwillig bleiben. Das haben wir von Anfang an gesagt und das müssen wir auch halten. Ich hielte es für fatal, wenn man wegen fehlender Impfung vom Arbeitgeber oder einer Versicherung benachteiligt würde. Davor kann ich nur dringend warnen", sagt Seehofer laut einem Vorabbericht der "Bild am Sonntag". Er halte nichts davon, direkten oder indirekten Druck auf Impfverweigerer auszuüben. Stattdessen müsse stärker als bisher für die Impfung geworben werden. Sie sei der einzige Weg aus der Pandemie.

+++ 05:05 RKI meldet 2097 Neuinfektionen - Inzidenz bei 17,5 +++
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist weiter gestiegen und liegt nun bei 17,5. Wie das Robert-Koch-Institut unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilt, wurden binnen 24 Stunden 2097 Neuinfektionen sowie ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 registriert. Am Vortag hatte die Inzidenz noch 16,9 betragen. Vor einer Woche lag sie bei 13,8. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt den Angaben zufolge bei 3.771.262. Insgesamt wurden bislang 91.659 Corona-Tote gemeldet. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen gibt das RKI mit rund 3.654.500 an.

+++ 04:14 Proteste gegen Corona-Maßnahmen in Tel Aviv +++
Hunderte Menschen in Israel gehen gegen die jüngsten Corona-Maßnahmen der Regierung auf die Straße. Mehrere Demonstranten in Tel Aviv schwenken ein Banner mit der Aufschrift "Es gibt keine Pandemie, es ist ein Schwindel". Auf Plakaten prangern sie die Corona-Impfungen an, indem sie die Vakzine unter anderem mit dem Dritten Reich in Verbindung bringen. In Israel können sich seit 1. August alle Menschen ab 60 Jahren zum dritten Mal gegen das Coronavirus impfen lassen, wenn ihre zweite Impfung mindestens fünf Monate zurückliegt. Zudem erlaubt sind Impfungen von Kindern im Alter zwischen fünf und elf Jahren mit besonders hohem Risiko, bei einer Infektion schwer zu erkranken oder zu sterben. Auch die Maskenpflicht in Innenräumen wurde angesichts steigender Infektionen wieder eingeführt. Für das Betreten geschlossener Räume in Fitnessstudios, Restaurants oder Hotels ist zudem ein Impfpass erforderlich. Wie das israelische Gesundheitsministerium mitteilt, werden binnen 24 Stunden 2435 Neuinfektionen registriert - ein neuer Höchststand seit März.

+++ 03:20 Vizekanzler Scholz für Abkehr von Inzidenz als Hauptrichtwert +++
Vizekanzler Olaf Scholz spricht sich für eine Abkehr von der Inzidenz als Hauptrichtwert in der Pandemie aus. "Viele Fachleute verweisen richtigerweise darauf, dass wir neben den Inzidenzen auch die Situation in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen im Blick behalten müssen", sagt der SPD-Kanzlerkandidat den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Weil viele geimpft seien, sei die Lage trotz steigender Infektionszahlen anders als im Winter und im Frühjahr. Scholz fordert, dass in wenigen Wochen Corona-Tests kostenpflichtig werden. "Ausnahmen müssen natürlich für die gelten, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können sowie für Kinder und Jugendliche", ergänzt er. In der Debatte um Rechte für Geimpfte und Ungeimpfte plädiert Scholz dafür, "dass man mit einem aktuellen Test ins Kino oder in die Kneipe kommt".

+++ 02:13 Panne bei Blutkontrollgeräten in Großbritannien +++
Der britische Gesundheitsdienst (NHS) warnt vor einer technischen Panne bei Geräten zur häuslichen Kontrolle des Blutsauerstoffgehalts bei Corona-Patienten: Diese sogenannten Pulsoximeter können demnach die Blutwerte bei Menschen mit dunklerer Hautfarbe weniger genau anzeigen, erklärt der NHS. Die Geräte, die vom staatlichen Gesundheitsdienst an Corona-Patienten verteilt werden, hätten in einigen Fällen zu hohe Werte angezeigt. Menschen mit Corona-Symptomen, die älter als 65 Jahre sind oder aufgrund von Krankheiten als Risikopatienten gelten, erhalten vom NHS ein Pulsoximeter zu Selbstkontrolle. Wird ein bestimmter Wert unterschritten, müssen die Betroffenen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Geräte, die an den Finger geklemmt werden, messen den Sauerstoffgehalt im Blut, indem sie mit einem Licht durch die Haut des Menschen leuchten.

+++ 01:45 Müller: Deutschland soll mehr Impfstoff an Entwicklungsländer abgeben +++
Angesichts des schleppenden Impftempos in Deutschland hat Entwicklungsminister Gerd Müller dazu aufgerufen, mehr Impfstoff an Entwicklungsländer abzugeben. "Die Abgabe von überschüssigen Impfdosen ist der schnellste Weg, die weltweite Impfkampagne voranzubringen", sagt der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Müller erinnert an die Zusage der Bundesregierung, ärmeren Ländern bis Ende des Jahres mindestens 30 Millionen Impfstoffdosen zur Verfügung zu stellen. "Diese Menge sollten wir schrittweise weiter aufstocken, weil inzwischen in Deutschland ausreichend Impfstoff verfügbar ist", fordert er. "Es wäre nicht nachvollziehbar, wenn bei uns Impfdosen verfallen, die in anderen Ländern dringend gebraucht werden." Einige Länder hätten sich bis zu acht Impfdosen pro Kopf gesichert, kritisiert der Minister. "Sie können ohne Probleme einen Teil davon abgeben, so dass alle Entwicklungsländer Zugang zu Impfstoffen haben." Müller warnte: "Die Welt darf nicht gespalten werden in Länder, die sich mit hohen Impfraten schnell wirtschaftlich erholen können und solche, die dem Virus schutzlos ausgeliefert bleiben." In Afrika seien bislang weniger als zwei Prozent der Menschen vollständig gegen Covid-19 geimpft, führt Müller aus. "Nur eine weltweite Impfkampagne", so der Minister, "ist der Weg aus der Krise".

+++ 01:14 Kretschmann zum Ferienstart: "Lassen Sie sich jetzt impfen!" +++
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann ruft zum Ferienstart noch einmal eindringlich auf, sich impfen zu lassen. Um eine neue Infektionswelle im Herbst zu verhindern, gebe es nur eine Lösung: "Lassen Sie sich jetzt impfen - und nicht irgendwann!", sagt der Regierungschef in einer vorab verbreiteten Fernsehansprache im SWR. Für ungeimpfte Menschen könne die Teilnahme am öffentlichen Leben dort eingeschränkt werden, wo es notwendig sei, warnt der Regierungschef. Sollten die Infektionszahlen im Herbst wieder deutlich steigen, würden Aktivitäten wie der Besuch im Gasthaus oder im Kino Nicht-Geimpften allenfalls noch mit Test erlaubt sein. "Außerdem müssen Sie damit rechnen, dass Sie die Tests aus eigener Tasche bezahlen müssen, wenn Sie unser Impfangebot nicht wahrnehmen." Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Gabi Rolland, entgegnete: "Nur Appelle werden nicht reichen, um die Impfmüdigkeit zu bekämpfen." Die Landesregierung könne und müsse mehr tun, um die Menschen zum Impfen zu bewegen. So brauche es dringend mehr Werbung. "Auch finanzielle und materielle Anreize können dabei helfen, die Impfquote weiter nach oben zu schrauben", erklärte Rolland.

+++ 00:35 Nur ein Viertel der Ungeimpften will sich noch impfen lassen +++
Nur etwa jeder vierte Ungeimpfte in Deutschland will sich einer Umfrage zufolge noch gegen das Coronavirus impfen lassen. Das berichtet die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa. Demnach wollen 54 Prozent derer, die ein Impfangebot bislang nicht angenommen haben, sich auch grundsätzlich nicht impfen lassen. Nur 27 Prozent der Ungeimpften können sich der Umfrage zufolge eine Impfung vorstellen, 19 Prozent sind noch unentschlossen. Als Hauptgrund nennen 67 Prozent der Impfverweigerer bei der Umfrage mangelndes Vertrauen in die Impfstoffe. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagt der Zeitung, er gehe fest davon aus, dass diese Menschen künftig mit Einschränkungen rechnen müssten. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland befürwortet laut "Bild am Sonntag" Einschränkungen für Ungeimpfte bei steigenden Fallzahlen. Dem Bericht zufolge sind 61 Prozent der Meinung, dass Ungeimpfte bei hohen Fallzahlen keine Sportveranstaltungen mehr besuchen dürfen sollen. 58 Prozent wollen demnach Theater-, Kino- und Museumsbesuche für Ungeimpfte verbieten, 54 Prozent Restaurantbesuche. Seit 1. August müssen Ungeimpfte bei der Rückreise nach Deutschland mit Einschränkungen rechnen: Wer in die Bundesrepublik einreisen will und mindestens zwölf Jahre alt ist, muss ab Sonntag einen Corona-Test vorlegen. Diese Regelung gilt nicht für vollständig Geimpfte und Genesene.

+++ 23:57 Gericht bestätigt Verbot von drei "Querdenken"-Demos in Berlin +++
Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigt die Verbote für weitere am Sonntag in Berlin geplante Demonstrationen aus dem Kreis der "Querdenken"-Bewegung. Das Gericht erklärt, die Beschwerden der Anmelder gegen entsprechende Beschlüsse des Verwaltungsgerichts Berlin seien zurückgewiesen worden. Demnach handelt es sich um die Versammlung unter dem Motto "Für Frieden, Freiheit und Grundrechte", die Versammlung "Unser Weg zum friedlichen Wohlstand für alle" und die Versammlung "Das Jahr der Freiheit und des Friedens - Das Leben nach der Pandemie". Die Auffassung der Antragsteller, dass Demonstrieren ohne Mund-Nase-Schutz und Mindestabstand von der Versammlungsfreiheit gedeckt sei, teile das Gericht nicht, heißt es in Pressemitteilungen zu den Eilverfahren. Das Oberverwaltungsgericht verweist darauf, dass sich Demonstrationen aus dem Kreis der "Querdenken"-Bewegung deutschlandweit dadurch auszeichneten, "dass die Teilnehmer sie nutzten, um öffentlichkeitswirksam gegen zur Eindämmung der Infektionsgefahr geschaffene Rechtsnormen zu verstoßen, insbesondere indem sie das Abstandsgebot und die Maskenpflicht" missachten. Auch die Polizei hatte ihre Verbote damit begründet, dass die Veranstalter den mit den Versammlungen einhergehenden Gesundheitsgefahren nicht ausreichend Rechnung trügen. Es sei zudem zu erwarten, dass Regelverstößen der Teilnehmer nicht entgegengetreten werde.

+++ 23:04 Israelis ab 60 erhalten ab Sonntag ihre dritte Impfung +++
In Israel können sich ab Sonntag alle Menschen ab 60 zum dritten Mal gegen das Coronavirus impfen lassen, wenn ihre zweite Impfung mindestens fünf Monate zurückliegt. Ab Sonntag erlaubt sind zudem Impfungen von Kindern im Alter zwischen fünf und elf Jahren mit besonders hohem Risiko, bei einer Infektion schwer zu erkranken oder zu sterben. Kindern ab zwölf Jahren stehen die Impfungen bereits seit Anfang Juni offen. Trotz einer intensiven Impfkampagne steigt auch in Israel die Zahl der Neuinfektionen wieder an. Deshalb hatte sich die Regierung zu dem Alleingang bei den Auffrischungsimpfungen mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer entschlossen. Trotz der steigenden Infektionszahlen dürfen geimpfte Touristen ab Sonntag wieder nach Israel einreisen.

+++ 22:26 Fallzahl in USA steigt weiter an +++
Die Zahl der an einem Tag erfassten Neuinfektionen in den USA steigt weiter an. Im Durchschnitt der vergangenen Woche infizierten sich der Gesundheitsbehörde CDC zufolge zuletzt landesweit pro Tag fast 70.000 Menschen. Eine Woche vorher waren es noch knapp 50.000 gewesen.

+++ 21:50 Organisationen fordern Impfstoffspenden für ärmere Länder +++
Vier der wichtigsten internationalen Organisationen fordern in einem gemeinsamen Appell mehr Impfstoff für ärmere Länder. In den Entwicklungsländern herrsche eine "akute und alarmierende Knappheit" an Vakzinen, erklären die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Welthandelsorganisation (WTO), der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank. Länder mit großen Impffortschritten sollten dringend Dosen für ärmere Länder freigeben.

+++ 21:35 Höchste Inzidenz in Hamburg - nur Thüringen liegt unter Wert von 5 +++
Thüringen liegt als einziges Bundesland mit seiner Inzidenz unter 5. Sie ist heute auf 4,9 gesunken. An der Spitze bei den in den letzten sieben Tagen registrierten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner liegt Hamburg mit einem Wert knapp über 35.

+++ 20:42 Aktuelle Datenlage in Deutschland: 2194 neue Fälle gemeldet +++
Die Zahl der gemeldeten Coronavirus-Infektionen in Deutschland ist auf 3.769.887 gestiegen. Wie aus den von ntv.de ausgewerteten Angaben der Landesbehörden hervorgeht, kamen damit 2194 neue Fälle hinzu. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion stieg um 14 auf 91.652. Als aktuell infiziert gelten rund 5.460 Personen. Im Wochenvergleich liegt der aktuelle Tageszuwachs bei den Neuinfektionen 344 Fälle über dem Niveau von Samstag vergangener Woche (24. Juli: 1850 Neuinfektionen). Das entspricht einem Anstieg um 18,6 Prozent.

Die Ansteckungsrate (7-Tage-R-Wert) wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) mit 1,18 angegeben (Vortag: 1,18). Laut Divi-Register werden in Deutschland derzeit 359 Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt, 181 davon werden beatmet.

Weitere Informationen zu den wichtigsten Corona-Daten können Sie hier nachlesen.

Die Entwicklungen des Vortags lesen Sie hier.

Quelle: ntv.de, mpe/cls/dpa/AFP/rts

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