Panorama

Endstation Himalaya 2500 Touristen sitzen fest

Wegen schlechten Wetters sitzen rund 2500 Touristen in der Region rund um den Mount Everest fest. Die einzige Fluglinie, die die Gegend anfliegt, muss aufgrund dichten Nebels ihre Verbindungen streichen. Alle Hotels sind ausgebucht. Hunderte Menschen müssen in Zelten übernachten.

DAB0961-20111104.jpg5316893998494865709.jpg

Sie sind gehören zu den bislang wenigen, wie aus Lukla nach Kathmandu ausgeflogen werden konnten.

(Foto: AP)

Hunderte Touristen sitzen im Hochgebirge in Nepal fest, weil schlechtes Wetter und Nebel den Flugverkehr in Teilen des Himalaya-Staates zum Erliegen gebracht haben. Allein im Gebiet unterhalb des müssen mehr als 2500 Touristen ausharren, die meisten davon Ausländer, wie die Behörden mitteilten. Auf dem Gebirgsflughafen Lukla können seit einer Woche keine Maschinen starten oder landen. Viele Touristen müssen in Zelten übernachten, da die Hotels in dem kleinen Ort ausgebucht sind.

Nach Angaben der Luftfahrtbehörde bemühen sich Regierung und Reiseveranstalter, die Gestrandeten mit Hubschraubern aus Lukla auszufliegen. Bislang seien so 170 Menschen ins Tal gebracht worden.

Lukla liegt etwa 150 Kilometer nordöstlich von Kathmandu und ist wichtigster Ausgangspunkt für , dem . Zwischen der Hauptstadt und dem in rund 3000 Meter Höhe gelegenen Flughafen gibt es während der Trekkingsaison im Frühjahr und Herbst täglich bis zu 50 Flugverbindungen mit kleinen Propellermaschinen.

Quelle: ntv.de, dpa