Panorama

Weniger Opfer als befürchtet 972 Tote in Louisiana

An den Folgen von Hurrikan "Katrina" und der Flutkatastrophe in New Orleans sind im US-Bundesstaat Louisiana 972 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete die Tageszeitung "Times-Picayune" unter Berufung auf die Behörden. Die Zahl der Todesopfer in der Südstaatenmetropole ist damit weit niedriger als befürchtet.

Wenige Tage nach der Flutkatastrophe hatte Bürgermeister Ray Nagin die Befürchtung geäußert, dass mehrere Tausend Menschen umgekommen sein könnten.

Fünf Wochen nach dem verheerenden Hurrikan "Katrina" wurde in New Orleans die Suche nach weiteren Opfern offiziell eingestellt. Nach Angaben der Zeitung ist jetzt eine private Firma mit der Bergung von Leichen beauftragt worden, die möglicherweise noch gefunden werden.

Quelle: ntv.de