Panorama

Netzwerk verteilt angeblich Abfälle in ganz Afrika Chinesischer Atommüll in Algerien aufgetaucht

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(Foto: picture alliance / dpa)

In der algerischen Hauptstadt Algier sind angeblich radioaktive Abfälle gefunden worden, die aus China stammen. Der Atommüll sei im Hafen aufgetaucht, schreibt die Zeitung "Le Soir d' Algérie". Die dafür Verantwortlichen seien Teil eines internationalen Netzwerks, das radioaktives Material in ganz Afrika entsorge.

Die bei unsachgemäßem Transport und Lagerung tödlichen Abfälle seien bereits am 9. April von Zollbeamten entdeckt worden, schreibt das Blatt.

Ein algerischer Betreiber habe das radioaktive Material in drei Containern aus dem chinesischen Qingdao ins Land gebracht. Woher genau es stamme, werde derzeit anhand der Proben noch untersucht.

Quelle: ntv.de, AFP

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