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WHO schlägt Alarm Cholera sucht Pakistan heim

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Pakistan leidet noch immer stark unter den Folgen der schweren Überschwemmungen.

(Foto: AP)

Nach den schweren Überflutungen im Sommer ist Pakistan fern von Normalität. In den Flutgebieten grassieren inzwischen die Cholera und das Dengue-Fieber.

In Pakistans Flutgebieten sind 99 Cholera-Fälle registriert worden. Zudem sei in den drei betroffenen Provinzen ein Anstieg anderer Krankheiten wie zum Beispiel Dengue-Fieber festgestellt worden, teilte die Weltgesundheitsbehörde WHO mit.

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Die Gegend um Thatta nach den Überflutungen.

(Foto: AP)

Das Land war im Sommer von einem verheerenden Hochwasser heimgesucht worden. Das pakistanische Gesundheitsministerium habe die WHO Mitte Oktober über die bestätigten Cholera-Fälle informiert.

Die Meldungen, die den Zeitraum bis zum 30. September einschließen, stammen aus den Provinzen Sindh, Punjab und Khyber Pakhtunkhwa. Bei der Flut wurden Millionen Menschen obdachlos. Die Cholera geht mit Durchfall und Erbrechen einher und wird meistens durch verschmutztes Wasser verursacht.

Quelle: n-tv.de, dpa

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