Panorama

"Rien ne va plus" Croupiers in Monaco streiken

Ausgerechnet in den Osterferien steht der Spielbetrieb in den Casinos von Monaco still. Der Grund: Die Croupiers streiken. Sie fordern ein festes Grundeinkommen, statt nur über Trinkgelder bezahlt zu werden.

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(Foto: picture-alliance/ dpa)

Nichts geht mehr an den Roulette- und Baccara-Tischen im kleinen Fürstentum Monaco: Ein Streik der Croupiers legt über die Osterfeiertage den Spielbetrieb in Monacos Casinos lahm.

Die Betreibergesellschaft Société des Bains de Mer (SBM) betonte in einer Erklärung, die Aktion sei völlig ungerechtfertigt. Man habe längst in Verhandlungen gestanden. Nach Medienberichten fordern die bisher weitgehend über Trinkgelder bezahlten Croupiers ein vertraglich festgesetztes Grundeinkommen.

Die SBM mit ihren rund 3000 Mitarbeiter ist mehrheitlich in Staatsbesitz und besitzt neben den Casinos auch mehrere Hotels und Restaurants im zweitkleinsten Staat der Welt an der Côte d'Azur. Dort steht Anfang Juli die Hochzeit von Fürst Albert II. und der Südafrikanerin Charlene Wittstock an.

Quelle: ntv.de, dpa

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