Panorama

Eingeschlossen in 3500 Meter Höhe Deutsche Touristen gerettet

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Die Bergregion um den Teide ist als Nationalpark ausgewiesen, seit 2007 gehört dieser zum Unesco-Weltkulturerbe.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Der Teide hat eine große Anziehungskraft. Mit knapp vier Kilometer ist er der höchste Berg Spaniens. Auch zwei deutsche Wanderer machen sich auf den Weg zum Gipfel. Am Ende bleibt den beiden Touristen auf Teneriffa nur knapp ein Drama erspart.

Zwei von Schnee und Eis eingeschlossene Wanderer aus Deutschland sind auf Teneriffa vom Teide, dem mit 3718 Metern höchstem Berg Spaniens, gerettet worden. Bei großer Kälte und Windböen von bis zu 70 Kilometern pro Stunde habe ein Rettungsteam die Touristen per Hubschrauber aus 3555 Meter Höhe geborgen, berichteten Medien.

Der 31-jährige Mann und die 24-jährige Frau seien in eine Notlage geraten, hätten die Behörden aber kontaktieren und ihre Position durchgeben können. Die Geretteten seien wohlauf.

Der Teide ist der dritthöchste Inselvulkan der Erde. Die Region um den Berg ist seit 1954 ein Nationalpark, der jedes Jahr von bis zu vier Millionen Menschen besucht wird.

Quelle: ntv.de, dpa

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