Panorama

Peinliche Panne bei ProSieben Fluch der Karibik endet zu früh

Fast sieben Millionen Zuschauer, sagenhafte 40 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. ProSieben feierte am vergangenen Sonntag mit "Fluch der Karibik 3 - das Ende der Welt" Traumquoten. Leider waren alle Zuschauer, die bis zum Ende durchhielten, dann bitter enttäuscht. Denn der Sender schaltete zu früh ab.

Fluch der Karibik

Johnny Depp als Captain Jack Sparrow.

(Foto: dpa)

Der dritte Teil des Piratenepos endet in der letzten Einstellung mit einem Zeitsprung über zehn Jahre: Die hübsche Elisabeth (Keira Knightley) steht mit ihrem Sohn an einer Klippe, in Erwartung ihrer großen Liebe Will (Orlando Bloom), der sie alle zehn Jahre für einen Tag  besuchen darf.  Dieser Teil des Films läuft normalerweise nach einem langen Abspann. Deswegen wurde die Szene auf einem Extra-Filmband gespeichert, das nach dem letzten Werbeblock ausgestrahlt werden sollte. Doch leider vergaß die diensthabende Crew bei ProSieben dieses Vorhaben.

Der Sender bedauere den Fehler, der wohl auf menschliches Versagen zurückzuführen sei, hieß es bei ProSieben. Der Nachtdienst habe, statt das Extra-Band einzuschieben, einfach den nächsten Film gestartet.

Quelle: ntv.de