Panorama

In Reutlinger Moschee Frau will Mann verbrennen

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Der Mann überlebte, weil er seine brennenden Kleider schnell ausziehen konnte.

(Foto: S. Hofschlaeger, pixelio.de)

Eine 36-jährige Türkin hat in einer Moschee in Reutlingen einen Mann mit Benzin übergossen und angezündet. Der 38-Jährige habe schwer verletzt überlebt, weil er sich relativ schnell seine brennenden Kleider ausziehen konnte, teilte die Polizei mit. Als Grund für die Tat gab die 36-jährige Frau an, der Mann habe sie vergewaltigt. Sie kam wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft.

Zunächst hatte es laut Polizeibericht in der Moschee eine Prügelei zwischen dem Ehemann der 36-Jährigen und ihrem angeblichen Vergewaltiger gegeben. Plötzlich sei dann die Frau mit einem Benzinkanister aufgetaucht, habe das Opfer übergossen und angezündet. Sie und ihr Ehemann wurden noch am Tatort festgenommen.

Was es mit der angeblichen Vergewaltigung auf sich hat, konnten die Ermittler noch nicht sagen. Das Brandopfer behauptete, zwischen ihm und der 36-Jährigen habe es seit längerem eine Beziehung gegeben. Dass er die Frau zum Sex gezwungen habe, stritt der Mann vehement ab.

Quelle: ntv.de, dpa

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