Panorama

Die Obamas in Paris Michelle und Kinder bleiben noch

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"Wie eine Familie, die im Urlaub ist." Nur die Aufmerksamkeit, die sie erregen, ist ein wenig größer.

(Foto: AP)

US-Präsident Barack Obama hat sich mit seiner Familie mehr als eine Stunde Zeit genommen, um die Kathedrale Notre Dame in Paris zu besichtigen.

US-Präsident Barack Obama hat sich mit seiner Familie mehr als eine Stunde Zeit genommen, um die Kathedrale Notre Dame in Paris zu besichtigen. Das Präsidentenpaar mit den beiden Töchtern Malia und Sasha wurde am Samstagabend vom Rektor der Kathedrale, Patrick Jacquin, kurz nach 20.00 Uhr durch die berühmte fünfschiffige Basilika im Herzen der französischen Hauptstadt geführt.

"Es war wie der Besuch einer Familie, die im Urlaub ist", sagte ein Teilnehmer des Rundgangs, für den die gothische Kathedrale für den normalen Besucherverkehr vollständig abgeriegelt wurde. Von der Kathedrale Notre Dame aus fuhren Barack und Michelle Obama zum Abendessen in das Traditionsbistro "La fontaine de mars".

Präsident Obama war nach Frankreich gekommen, um in der Normandie an den Gedenkfeiern zum 65. Jahrestag der Alliierten-Landung teilzunehmen. Seine Frau und die Töchter wollen noch etwas länger bleiben. Für Montag sind sie zu einem privaten Treffen mit dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy und seiner Frau Carla Bruni-Sarkozy verabredet. Am Sonntag besuchte die ganze Familie noch das Kunstmuseum Centre Pompidou - ebenfalls ganz privat und ohne den üblichen Publikumsverkehr.

Quelle: ntv.de, AFP

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