Panorama

Erfolgreiche Landung Olympische Fackel kehrt aus dem All zurück

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Die Reise zur ISS war nur der Auftackt für den "Fackellauf der Superlative".

(Foto: imago sportfotodienst)

Es war ein kurzer Ausflug: Zwei Tage nach ihrer Weltallpremiere schwebt die olympische Fackel an Bord einer russischen Sojus-Kapsel sicher auf den Erdboden zurück. Damit geht ein gelungener Werbecoup der Olympia-Organisatoren zu Ende. Doch noch brennt die Fackel nicht.

Drei Raumfahrer sind mit einer olympischen Fackel der Winterspiele 2014 sicher zur Erde zurückgekehrt. Die Besatzungsmitglieder der Internationalen Raumstation ISS schwebten an Bord einer russischen Sojus-Kapsel am frühen Montagmorgen in der kasachischen Steppe zu Boden, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit.

Der Russe Fjodor Jurtschichin, die US-Amerikanerin Karen Nyberg und der Italiener Luca Parmitano waren knapp dreieinhalb Stunden zuvor von der ISS in gut 400 Kilometern Höhe aufgebrochen. Ihre rund fünf Monate lange Mission sei erfolgreich gewesen, teilte die Nasa mit.

"Fackellauf der Superlative"

Nach der Landung will Jurtschichin die Fackel an die Organisatoren der Winterspiele im russischen Sotschi übergeben. Sie war am Donnerstag zusammen mit drei Astronauten in der ISS eingetroffen. Aus Sicherheitsgründen wurde sie während der gesamten Weltraummission nicht angezündet.

Mit der Fackel soll am 7. Februar 2014 die olympische Flamme entzündet werden. Der spektakuläre Außeneinsatz von Oleg Kotow und Sergej Rjasanski war Teil des "Fackellaufs der Superlative" vor den Spielen vom 7. bis 23. Februar.

Quelle: ntv.de, dpa