Panorama

Sonne nur im Südwesten "Stefan" teilt Deutschland

Überwiegend sonniger Himmel im Südwesten, trübe Novemberstimmung im Norden und Osten: Das von Frankreich kommende Hoch "Stefan" teilt Deutschland am Montag in zwei Wetterhälften. Während "Stefan" bis zum Mittelrhein und an den Main die Wolken vertreibt oder zumindest auflockert, hält sich anderswo die feuchte Luft vom Wochenende, wie Meteorologin Fabienne Muriset vom Wetterdienst Meteomedia am Sonntag vorhersagte. Bei Höchstwerten zwischen 9 und 15 Grad ist gelegentlich sogar mit leichtem Regen oder Sprühregen zu rechnen; der Wind weht im Norden lebhaft bis kräftig, im Süden mäßig aus westlichen Richtungen.

Die Niederschläge gehen in der Nacht zum Dienstag allmählich zu Ende. Im Norden und Osten bleiben die Wolken meist dicht, im Süden und Westen lockern sie auf, örtlich bildet sich Nebel. Im Süden droht sogar Nachtfrost bis minus 2 Grad. Tagsüber ist es im Süden abgesehen von örtlich zähen Nebelfeldern sehr sonnig. Im Norden bleibt es zunächst trüb, bis sich am Nachmittag zunehmend die Sonne durchsetzt. Die Temperaturen erreichen 10 bis 16 Grad.

Der Mittwoch beginnt im ganzen Land sehr sonnig, örtlich aber auch neblig. Im Laufe des Tages ziehen aus Nordwesten dichtere hohe Wolkenfelder durch, es bleibt aber trocken. Mit 12 bis 18 Grad wird es noch etwas wärmer.

Quelle: ntv.de