Panorama

Mitarbeiterin bricht zusammen "Tagesschau" muss ausfallen

Wer am Morgen um 8 Uhr die Nachrichten in der ARD sehen wollte, musste irritiert feststellen: Die gewohnte Ausgabe der "Tagesschau" fällt dieses Mal aus - und das passiert nur in absoluten Ausnahmefällen. Der Grund ist dieses Mal ein medizinischer Notfall. Eine halbe Stunde später läuft alles wieder glatt.

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Ein Notarzt eilte zur Hilfe, danach lief der Betrieb wieder reibungslos.

(Foto: dpa)

Sendeausfall bei der "Tagesschau": Die 8-Uhr-Ausgabe der ARD-Nachrichten konnte nicht ausgestrahlt werden, weil eine Mitarbeiterin im Regieraum zusammengebrochen war und von einem Notarzt behandelt werden musste. Das teilte der Norddeutsche Rundfunk mit.

"Die Kollegin wird jetzt im Krankenhaus behandelt", sagte Chefredakteur Kai Gniffke. "Wir wünschen ihr alles Gute." Die Ausgaben um 7.30 Uhr und um 8.30 Uhr wurden von Sprecherin Susanne Daubner wie geplant vorgetragen.

Die "Tagesschau" ist in ihrer 60-jährigen Geschichte nur sehr selten ausgefallen. Ein Beispiel gab es laut NDR vor rund zehn Jahren, als ein Verteiler für die öffentliche Stromversorgung in der Nähe des Studios bei Bauarbeiten beschädigt wurde. Stark gefährdet war die Ausstrahlung der Sendung auch während der Hamburger Sturmflut am 17.2.1962 und während eines Warnstreiks der NDR-Techniker am 25.7.1988.

Quelle: ntv.de, dpa

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