Panorama

Neuseeland zieht Visum zurück Tyson darf nicht kommen

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Mike Tyson hat ein bewegtes Leben hinter sich.

(Foto: REUTERS)

Eigentlich will der frühere Boxprofi Mike Tyson in Neuseeland auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung sprechen. Er erhält auch ein Visum - doch dann rudert die Einwanderungsbehörde zurück.

Der frühere Boxprofi Mike Tyson darf wegen seiner kriminellen Vergangenheit nicht nach Neuseeland einreisen. Die Einwanderungsbehörde zog ein schon erteiltes Visum zurück, wie lokale Medien berichten.

Der Einreise-Antrag des 46-jährigen Tyson, der auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung sprechen wollte, war von dem Mitarbeiter eines Kinderhilfswerks unterstützt worden. Da habe ein freiwilliger Mitarbeiter ohne Rücksprache gehandelt, teilte die Stiftung mit. Sie wolle mit Tyson nichts zu tun haben.

Der US-Amerikaner war 1992 wegen Vergewaltigung verurteilt worden und drei Jahre im Gefängnis. Ein Mann mit einer solchen Geschichte hätte von Anfang an kein Visum bekommen dürfen, meinte Regierungschef John Key.

Quelle: ntv.de, dpa