Panorama

Im Süden hui, im Norden pfui Wetter zweigeteilt

Hoch "Stefan" verlagert seinen Schwerpunkt von Frankreich nach Italien und bestimmt am Dienstag das Wetter in weiten Teilen Deutschlands. Doch der Novembernebel lässt sich nicht überall vertreiben. Im Norden und Osten hält sich nach der Vorhersage der Meteorologen die feuchte Luft; daher kann hier die hochnebelartige Bewölkung tagsüber zäh sein.

Der Dienstag startet gebietsweise nicht nur mit hochnebelartigen Wolken und stellenweise mit Nebel, vereinzelt kann es zudem auch leicht nieseln. Tagsüber setzt sich nach und nach die Sonne durch. An Rhein, Main und Donau sowie im norddeutschen Flachland kann es aber auch bis in den Nachmittag hinein, mitunter sogar bis zum Abend trüb bleiben. Im Norden und Osten weht teils lebhafter, an der See und in Hochlagen der Mittelgebirge auch kräftiger Wind aus Südwest bis West. Je nach Sonne liegen die Höchstwerte zwischen 10 und 16 Grad, in Alpennähe sind bis zu 18 Grad möglich.

Am Mittwoch scheint im Süden und Osten nach Auflösung lokaler Nebel- und Hochnebelfelder häufig die Sonne. Sonst ziehen auch einige Wolkenfelder durch, die am Nachmittag dichter werden und zwischen Schleswig-Holstein und dem Rheinland allmählich etwas Regen bringen. Der Wind weht mäßig bis frisch, an der See kräftig aus Südwest. Die Temperaturen erreichen 10 bis 17 Grad.

Der Donnerstag verläuft im Süden und ganz im Norden wechselhaft mit ein paar Schauern. Dazwischen kommt überall auch die Sonne zum Vorschein und es bleibt mild mit Höchstwerten zwischen 10 und 17 Grad.

Quelle: ntv.de