Politik

Nach Zugunglück von Enzisweiler Lokführer verweigert Aussage

Nach dem Zugunglück im schwäbischen Enzisweiler am Bodensee mit rund 80 Verletzten, darunter viele Schüler, will der beschuldigte Lokführer keine Angaben machen. Der 50-Jährige mache von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch, erklärte der Bundesgrenzschutz in Augsburg. Gegen den Lokführer wird unter anderem wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand hat er ein Haltesignal überfahren und so den Unfall am vergangenen Donnerstag verursacht.

Quelle: n-tv.de