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Mit Vorurteilen aufräumen Darum ist Rosé ein Wein-Geheimtipp

Mischerzeugnis?

Mischerzeugnis? "Frauenwein"? Mit diesen Vorurteilen gegenüber Roséwein ist jetzt Schluss.

(Foto: istockphoto.com)

Vom schwarzen Schaf zum Trend-Getränk: Roséwein entpuppt sich bei näherer Betrachtung als echter Geheimtipp. Wir räumen mit den letzten Vorurteilen auf.

Das Deutsche Weininstitut belegt: Der Absatz von Roséwein stieg 2020 auf einen Marktanteil von 12 Prozent. Damit zeigt sich, dass der einst eher verpönte Rosé sein Image erfolgreich ablegt. Wir helfen ein bisschen nach und räumen fünf Vorurteile aus dem Weg.

Vorurteil: Rosé ist ein Mischerzeugnis

Rosé wird ausschließlich aus roten Trauben hergestellt und ist nicht – wie häufig angenommen – ein Mischprodukt. Anders als bei Rotwein ist die Standzeit der Traubenmaische hier jedoch viel kürzer, sodass sich weniger Farbstoff aus den Beerenschalen in den Most löst. Das sorgt für den zarten Roséton.

Vorurteil: Rosé ist unpassend als Begleitung

Das stimmt so nicht – denn Rosé passt, wie Weißwein, gut zu leichten Gerichten. In Spanien und Frankreich wird der Rosé daher gerne zu Tapas, Fisch und Meeresfrüchten serviert. Im heimischen Garten macht er sich als sommerliche Begleitung gut zu Salaten und Grillgemüse. Hier gibt es eine Vielzahl sommerlicher Rezepte zum Nachkochen.

Vorurteil: Nur die Franzosen können Rosé

Der Rosé stammt zwar ursprünglich aus Frankreich, hat aber auch in anderen Ländern seinen festen Platz. Er wurde als Nebenprodukt der Rotweinherstellung erfunden und wird jetzt etwa in Portugal, Österreich und Deutschland hergestellt. Auch der spanische Rosado und der italienische Rosato haben ihren Reiz für Wein-Liebhaber.

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Vorurteil: Rosé wird kalt getrunken

Für jeden Wein gibt es eine optimale Trinktemperatur. Die des Roséweins liegt zwischen 10 und 14 Grad, dann können sich die Aromen am besten entfalten. Daher sollte der Wein nicht eiskalt serviert werden, wenn er aus dem Kühlschrank kommt.

Schon gewusst? Die Trinktemperatur ist einer der häufigsten Fehler beim Weintrinken. Ein Weinthermometer löst das Problem: Das Thermometer Clever&More von WMF etwa wird außen an die Flasche geklippt und misst die Temperatur des Flascheninhalts.

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Vorurteil: Roséwein ist ein "Frauenwein"

Roséwein wird oft als "Frauenwein" oder "Terrassenwein" abgetan. Zu verdanken hat er das seiner hellen Farbe und dem süßen Geschmack. Doch viele Winzer haben weit mehr zu bieten: Es gibt auch trockene oder fruchtige Sorten und sogar Roséweine mit Kräuternoten. Wer den Roséwein voreilig in eine Schublade steckt, verpasst möglicherweise einen geschmacklichen Genuss.

Darum ist der Rosé der Geheimtipp unter den Weinen

Roséwein erfreut sich wachsender Beliebtheit – und das zu recht, finden wir. Besonders im Sommer macht er sich ideal als Begleitung zu leichten Gerichten oder als angenehm erfrischender Drink.

Quelle: ntv.de

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