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Tools für den Video-Call Webcam-Vergleich: Die schärfsten Modelle

Externe Webcams haben oft eine bessere Auflösung als Laptop- oder Tablet-Kameras.

Externe Webcams haben oft eine bessere Auflösung als Laptop- oder Tablet-Kameras.

(Foto: iStockphoto)

Wer im Homeoffice arbeitet, hat oft mehrere Video-Konferenzen pro Tag, aber längst nicht jeder Computer ist mit einer guten Kamera ausgestattet. Eine Webcam zum Aufstecken kann daher sinnvoll sein. Wir zeigen, welche Modelle Experten empfehlen.

Keine Lust mehr auf verschwommene und dunkle Bilder im Video-Call oder Webinar? Viele Computer sind noch nicht für digitale Meetings optimiert. Und das ist eigentlich auch kein Wunder, denn bis vor einem Jahr standen Video-Calls eher ab und zu an - persönliche Treffen waren deutlich häufiger. Doch die Corona-Krise hat die Arbeitswelt verändert, und auch die Konferenz-Kultur. Durch die Verlagerung der Arbeit ins Homeoffice sind digitale Meetings in einigen Branchen der neue Standard. Viele Desktop-PCs haben jedoch gar keine eingebaute Kamera und bei Laptops, Tablets oder Convertibles sind die Kameras oft nicht überragend, weil die Auflösung zu schlecht ist. Deshalb liebäugeln viele mit der Anschaffung einer Webcam. Gute Modelle gibt es für knapp 100 Euro.

Was für eine Webcam spricht

Externe Webcams sind oft technisch besser als die verbauten Kameras in Notebooks oder PCs. Viele bieten eine High-Definition-Auflösung. Auch gut: Aktuelle Webcams lassen sich meistens sehr simpel per USB-Kabel mit dem Computer verbinden - eine zusätzliche Installation ist in der Regel nicht notwendig. Mit Hilfe von Klemmen werden sie entweder mittig an der Bildschirmoberseite des Rechners befestigt oder mit einem Stativ seitlich aufgestellt. Viele Modelle verfügen zudem über Gelenke, durch die sich der Winkel der Kamera schnell verändern lässt. Das kann sinnvoll sein, wenn das Licht ungünstig in den Raum fällt. Sinnvoll ist außerdem eine Kamera-Abdeckung, über die viele Webcams verfügen.

Und der Preis? Bei Amazon & Co. gibt es Aufsteck-Kameras ab 30 Euro. In Tests fallen aber eher Modelle ab 100 Euro positiv auf. Wir zeigen, welche Webcams von Technikportalen empfohlen werden.

Logitech HD Pro C920

Die Kollegen von Computerbild erklärten diese Webcam nach einem Test zum Preis-Leistungs-Sieger. Das Bild ist demnach gut, Farben kommen natürlich rüber, die Software bietet viele Einstellungsmöglichkeiten. Nicht ganz so überzeugend sei dagegen die Tonqualität der verbauten Mikrofone. Aber für alle, die hauptsächlich eine Kamera für Video-Calls brauchen, ist die Logitech HD Pro C920 laut Computerbild eine gute Wahl.

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Logitubo HD

Für das Technikportal Chip.de hat die Webcam von Logitubo das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Für vergleichsweise kleines Geld bekommen Käufer eine große Bildauflösung in Full-HD-Qualität mit manuell verstellbarem Fokus und Weitwinkelobjektiv. Die "Gesichtsverbesserungstechnologie" der Webcam optimiert automatisch Lichtverhältnisse, was durchaus praktisch ist. Rauschunterdrückungsmikrofone verbessern die Sprachqualität für klaren Klang. Dem Hersteller zufolge werden Hintergrundgeräusche herausgefiltert, so dass die Nutzer deutlich zu hören sind.

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Logitech Brio

Bei der Recherche der besten Webcams fällt immer wieder ein Herstellername: Logitech. Das Magazin PC-Welt empfiehlt anspruchsvollen Usern das Modell Logitech Brio. Preiswert ist die Webcam allerdings nicht - denn an der Kasse sind knapp 245 Euro fällig. Dafür gibt es eine Vlogging-Kamera, die auch fürs Streaming auf Twitch oder YouTube geeignet ist und mit Ultra-HD-4K-Bildern ordentlich Eindruck macht. Per Digitalzoom lässt sich der perfekte Bildausschnitt wählen, außerdem unterdrücken zwei Mikrofone Umgebungsgeräusche, damit die Sprachqualität passt.

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Fazit: Eine Webcam sollte mindestens HD-Bildqualität bieten, noch besser ist Full-HD oder 4K. Idealerweise lässt sich der Fokus der Kamera von Hand verstellen, damit wirklich der Sprecher im Bild scharfgestellt ist und nicht die Kaffeemaschine im Hintergrund. Glasobjektive haben Vorteile gegenüber Objektiven aus Kunststoff, die zwar günstiger sind, aber nicht ganz so stabil. Überragende Tonqualität ist von den meisten externen Webcams nicht zu erwarten - wer darauf Wert legt, sollte die Anschaffung eines Headsets in Betracht ziehen.

Quelle: ntv.de