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Baden-Württemberg Finale für Landesgartenschau: Lucha lobt Veranstalter

Zwei Besucher laufen durch die Villengärten der Landesgartenschau. Foto: Felix Kästle/dpa

(Foto: Felix Kästle/dpa)

Überlingen (dpa/lsw) - Nach 171 Tagen ist die Landesgartenschau am Bodensee zu Ende gegangen. "Die Landesgartenschau in Überlingen wird auch auf lange Sicht immer einen besonderen Platz in der Geschichte der Ausstellung einnehmen", sagte Sozialminister Manne Lucha (Grüne) als Vertreter der Landesregierung am Sonntag laut Mitteilung mit Blick auf Corona. Er lobte die Verantwortlichen: "Sie haben sich durch das Virus nicht unterkriegen lassen, sondern mit viel Herzblut und kreativen Ideen gezeigt, wie man eine solche Veranstaltung auch unter Pandemie-Bedingungen hervorragend organisieren kann."

Rund 700.000 Besucher verzeichnete die erste Landesgartenschau am Bodensee, vor der Pandemie waren rund 775.000 erwartet worden. Der stärkste Besuchertag war den Angaben nach der 11. August mit 8811 Gästen, der schwächste Tag war der 6. Mai mit nur 321 Besuchern und Besucherinnen.

Bei bestem Herbstwetter wurde die Landesgartenschaufahne bei dem Festwochenende an Neuenburg am Rhein übergeben. In der Stadt im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ist für den 22. April 2022 der Start der nächsten Landesgartenschau im Südwesten geplant. Eine erste Visitenkarte gab es schon am Sonntag am Bodensee: Am "Neuenburg-Tag" bespielte die Stadt mit ihren Vereinen und Gruppen die Bühnen im Überlinger Uferpark und in den Villengärten.

Nach dem Abbau der Ausstellungen soll der Überlinger Uferpark den Plänen zufolge im Dezember wieder für Besucher geöffnet werden.

© dpa-infocom, dpa:211017-99-630248/2

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