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Baden-Württemberg Kundgebung und Menschenkette in Ulm für Respekt in Pandemie

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Ulm (dpa/lsw) - In Ulm haben sich zahlreiche Menschen versammelt, um ein Zeichen für ein respektvolles Miteinander in Corona-Zeiten zu setzen. Die Polizei machte am Samstag auf Anfrage keine näheren Angaben zur Teilnehmerzahl, ein Augenzeuge berichtete von mehreren tausend Menschen. Nach einer Kundgebung auf dem Münsterplatz hätten Teilnehmer eine Menschenkette bis zum Rathaus ins benachbarte Neu-Ulm gebildet.

Die Veranstalter äußerten Sorge über Versuche, im Zuge der Pandemie in der Stadt Unfrieden und Misstrauen zu säen, wie es in einem Aufruf zu der Versammlung hieß. Man sage Nein zu den Versuchen einer Minderheit, die Mehrheit der Andersdenkenden zu diskreditieren.

Zu der Demonstration hatte ein breites Bündnis aus Politik und Gesellschaft aufgerufen. Neben der evangelischen und katholischen Gesamtkirchengemeinden in Ulm unterstützten den Aufruf etwa auch der frühere Ulmer Oberbürgermeister Ivo Gönner (SPD) sowie zahlreiche Abgeordnete mehrerer Parteien.

Quelle: dpa

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