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Baden-Württemberg Maritime Konferenz setzt Beratungen am Bodensee fort

Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht zur Eröffnung der 11. Nationalen Maritimen Konferenz in Friedrichshafen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

(Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa)

Friedrichshafen (dpa/lsw) - Die maritime Wirtschaft setzt heute Beratungen zur Stärkung ihrer globalen Konkurrenzfähigkeit fort. In Friedrichshafen am Bodensee geht es bei der 11. Nationalen Maritimen Konferenz um Themen wie die Digitalisierung von Schifffahrt und Häfen sowie Beiträge zur Senkung des CO2-Ausstoßes der Handelsschiffe auf den Weltmeeren.

An den zweitägigen Beratungen, die am Mittwoch mit einer Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet wurden, nehmen rund 800 Politiker, Unternehmens- und Verbandsrepräsentanten, Gewerkschafter, Marinevertreter und Experten teil. Die Kanzlerin hatte zu stärkeren Anstrengungen insbesondere beim Kampf gegen den Klimawandel aufgerufen und die Bedeutung der maritimen Wirtschaft für Deutschland insgesamt betont.

Am Donnerstag wird die Konferenz, die unter dem Motto steht "Deutschland maritim: global - smart - green", mit Reden von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger fortgesetzt. Von der Konferenz soll eine Initiative für eine gemeinsame maritime Strategie der Europäischen Union ausgehen.

Bericht der Bundesregierung zur maritimen Wirtschaft

Programm der 11. Nationalen Maritimen Konferenz

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