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Baden-Württemberg Stihl stellt Geschäftszahlen und eigene Akkufertigung vor

Stihl stellt Geschäftszahlen und eigene Akkufertigung vor. Foto: Marijan Murat/Archivbild

(Foto: Marijan Murat/dpa)

Garten- und Elektrogeräte mit Akku sind leichter - und leiser. Deshalb will der Kettensägenhersteller auch mehr Maschinen mit Batteriebetrieb für den professionellen Einsatz anbieten. Doch komplett dürfte der Benzinmotor noch nicht verschwinden.

Waiblingen (dpa/lsw) - Der Garten- und Forstgerätehersteller Stihl will seine Produkte künftig mit eigenen Akkus ausstatten. Im vergangenen Jahr hatte der Maschinenbauer seine eigene Akkufertigung aufgebaut - nun kommen die ersten Geräte auf den Markt. Die sind in erster Linie für Profis gedacht. Geräte mit Elektromotor nehmen einen immer größeren Anteil bei dem Kettensägenhersteller ein. Wie groß der inzwischen ist, dürfte Stihl bei einer Pressekonferenz heute bekanntgeben, wenn die aktuellen Geschäftszahlen vorgestellt werden.

Im vergangenen Jahr hatten das schlechte Wetter, negative Wechselkurseffekte und die weltweiten Handelskonflikte das Unternehmen gebremst. Obwohl weltweit nochmals etwas mehr Produkte verkauft wurden als 2017, ging der Umsatz 2018 leicht um 0,3 Prozent auf rund 3,78 Milliarden Euro zurück.

Stihl Mitteilung zur Akkufertigung

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