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Bayern Bayernweite Polizei-Aktion zur Maskenpflicht im ÖPNV

Beamte der Bundespolizei gehen durch einen Zug. Foto: Annette Riedl/dpa/Symbolbild

(Foto: Annette Riedl/dpa/Symbolbild)

München (dpa/lby) - Polizisten im ganzen Freistaat kontrollieren am Donnerstag (13.8.) verstärkt die Einhaltung der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen. "In Zeiten erneut angestiegener Corona-Fallzahlen ist daher im öffentlichen Personennahverkehr besonders wichtig, dass ein Mund-Nase-Schutz getragen wird", heißt es in einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Mittelfranken.

Durch die bayernweite Kontrollaktion soll die Bevölkerung unter anderem für die Tragepflicht von Mund-Nase-Bedeckungen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sensibilisiert werden. Verstöße können mit einem Bußgeld - der Regelsatz liegt bei 150 Euro - und mit einer Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz geahndet werden.

In Bayern ist eine Maske im ÖPNV für alle Fahrgäste ab sechs Jahren verpflichtend. Nur aus gesundheitlichen Gründen und mit einem ärztlichen Attest sind Ausnahmen möglich. Die Kontrollen erfolgen in Abstimmung mit der Bundespolizei und den Verkehrsverbünden und -betreibern.

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