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Bayern Straubinger Gäubodenvolksfest beginnt mit Trachtenumzug

Ein Mann hält eine Maß im Festzelt in der Hand.

(Foto: Armin Weigel/dpa/Archivbild)

Straubing (dpa/lby) - Mit einem Trachtenumzug hat in Straubing nach zweijähriger Corona-Zwangspause das Gäubodenvolksfest begonnen. Nach wochenlanger Trockenheit gab es ausgerechnet am Freitagnachmittag mehrere kräftige Regengüsse. Kurz nachdem die ersten Musik-, Trachten- und Handwerkergruppen am Abend auf den Stadtplatz eingezogen waren, hörte der Regen jedoch auf. In prächtig geschmückten Pferdekutschen fuhren Festwirte und Ehrengäste Richtung Festplatz. Tausende Schaulustige säumten den Weg.

Die offizielle Eröffnung des Spektakels findet morgen statt. Als Festredner wird Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) erwartet. Angesichts des noch immer grassierenden Coronavirus hatte Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr (CSU) im Vorfeld an die Eigenverantwortung der Menschen appelliert. Wer Corona-Symptome habe, möge dem Fest fernbleiben. Eine rechtliche Handhabe für Beschränkungen haben Kommunen aktuell nicht.

Das zehntägige Gäubodenvolksfest lockte zuletzt um die 1,45 Millionen Besucher in die 47.000-Einwohner-Stadt Straubing. Es gibt sieben Bierzelte mit nach Veranstalterangaben rund 27.000 Sitzplätzen sowie einen Vergnügungspark mit etwa 130 Schaustellern. Parallel findet die Ostbayernschau statt, eine Verbrauchermesse rund um Landwirtschaft, Freizeit und Handwerk.

Quelle: dpa

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