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Berlin & Brandenburg 416 neue Corona-Fälle: Mehr Patienten auf Intensivstationen

Testsets mit Abstrichstäbchen liegen in einem Testzentrum für Corona-Verdachtsfälle. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

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Berlin (dpa/bb) - In Berlin ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen erneut leicht gestiegen. Der Inzidenzwert lag am Samstag laut Corona-Lagebericht des Senats bei 119,1. Am Tag zuvor wurde er mit 114,8 angegeben. Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen lag bei 416 - gegenüber 893 am Freitag und 783 am Donnerstag. Deutschlandweit lag der 7-Tage-Inzidenzwert bei 60,3.

Bislang wurden seit Beginn der Pandemie in Berlin 25 789 Corona-Fälle gemeldet. 18 075 Menschen gelten inzwischen als genesen (259 mehr als am Vortag). 249 Erkrankte starben, diese Zahl hat sich damit im Vergleich zum Freitag um einen Fall erhöht. Die Zahl der auf Intensivstationen betreuten Patienten stieg um 19 aus 120. Der Anteil der mit Covid-19-Patienten belegten Intensivbetten wurde mit 9 Prozent angegeben, nach 11 Prozent am Freitag und 7,3 Prozent am Donnerstag.

Unter den Berliner Bezirken hat Neukölln nach wie vor die meisten Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen. Der Wert lag bei 228,8, gefolgt von Mitte mit 209,5, Tempelhof-Schöneberg mit 164,1 und Friedrichshain-Kreuzberg mit 151,9. Dann folgt mit Abstand als nächstes Charlottenburg-Wilmersdorf mit 107,4.

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