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Berlin & Brandenburg Alba Berlin lässt Crailsheim keine Chance

Albas Niels Giffey (l-r), Trainer Aito Garcia Reneses, Co-Trainer Israel Gonzalez, Malte Delow, Kresimir Nikic und Luke Sikma jubeln am Rand des Courts. Foto: Andreas Gora/dpa

(Foto: Andreas Gora/dpa)

Berlin (dpa/bb) - Alba Berlin hat das Verfolgerduell in der Basketball-Bundesliga klar für sich entschieden. Am Sonntag deklassierte der Titelverteidiger aus der Hauptstadt vor leeren Rängen in der eigenen Halle die Makro Merlins Crailsheim mit 100:62 (49:25). Damit zog Alba in der Tabelle an dem direkten Konkurrenten vorbei auf Platz zwei. Beste Berliner Werfer waren Peyton Siva und Kapitän Niels Giffey mit je 15 Punkten.

Neuzugang Christ Koumadje stand erneut noch nicht im Kader. Seine Teamkollegen erwischten aber auch ohne den Center einen starken Auftakt. Schnell lagen die treffsicheren Berliner 12:0 in Führung. Den Gästen gelang zunächst kaum etwas. Erst nach über sechs Minuten machten sie ihre ersten beiden Punkte. Alba verteidigte sehr aufmerksam und ließ nur wenig zu.

Erst im zweiten Viertel trafen die Gäste dann besser. Alba leistete sich nun auch einige Fehler und Fehlwürfe, hatte die Partie aber weiter im Griff. Besonders bei den Distanzwürfen zeigten sich die Berliner treffsicher, trafen insgesamt bei 27 Versuchen 14 Mal in den Korb. Der Vorsprung wuchs bis zur Halbzeit auf 24 Punkte an.

Nach dem Seitenwechsel hielt Alba weiter den Gegner in Schach. Besonders in der Defensive ließen die Gastgeber wenig zu, so dass Crailsheim nur selten gute Wurfpositionen kreieren konnte. Der Vorsprung wuchs kurz vor Ende des dritten Viertels auf 36 Punkte an (75:39). Danach schonte Alba zwar einige Stammkräfte, brachte den Sieg aber souverän ins Ziel.

© dpa-infocom, dpa:210228-99-631828/2

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