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Berlin & Brandenburg Autofahrer fährt Radler in Berlin an und flüchtet

Ein Polizeibeamter steht zwischen zwei Einsatzfahrzeugen der Polizei. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa/Symbolbild

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Berlin (dpa/bb) - Ein Autofahrer soll in Berlin-Moabit erst einen Radfahrer auf der Turmstraße angefahren und dann die Flucht ergriffen haben. Zwei Kinder im Alter von 11 und 12 Jahren hätten danach an der Kreuzung von Alt-Moabit und Jagowstraße zur Seite springen müssen, um nicht auch noch angefahren zu werden. Das teilte die Polizei am Montag mit.

Während der 32 Jahre alte Radfahrer nach dem Unfall am Sonntagnachmittag verletzt in ein Krankenhaus kam, stellte ein sich eigentlich gar nicht im Dienst befindlicher Polizist den mutmaßlich unfallflüchtigen 30-Jährigen. Der Beamte sei dem Mann gefolgt und habe ihn schließlich mit Unterstützung weiterer Einsatzkräfte vorläufig festnehmen können.

Nun laufen gegen den 30-Jährigen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht und des verbotenen Kraftfahrzeugrennens. Sowohl sein Führerschein als auch sein Auto wurden beschlagnahmt.

© dpa-infocom, dpa:210906-99-111084/2

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